Und oben wird die bunte Flagge wehen: Szene aus “Flucht in die Dolomiten“ von...

Pink Wave im Alpentourismus

Lederhosen

Erotische Freiräume auf Alm und Berg sind zwar kein neues Thema, aber nun bringt konsequente Nischenbewirtschaftung im Alpentourismus die Sache in den Blick. Fremdenverkehrsstrategen umwerben Schwule und Lesben. Eine Glosse von Georg Weindl

Lesermeinungen zum Beitrag

16. Mai 2008 08:35

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Andreas Bräsigk (ABraesi)

Extra Angebote für Schwule und Lesben sind doch auch nur eine Art der Abgrenzung. Sicherlich ist es es nur logisch, wenn die Schwulen und Lesben, um nicht dumm angeglotzt und vollgepöbelt zu werden, unter sich sein wollen. Aber besser wäre es doch Verständnis füreinander zu schaffen und nicht die "anderen" in Reservate abzuschieben. Schwule und Lesben sind nichts besonderes und müssen nicht besonders behandelt werden. @ Herr Parsons: wer wessen sexuelle Neigung zum Mittelpunkt des Lebens macht ist nicht wirklich klar.

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15. Mai 2008 15:03

Warum nicht eine Exhibitionisten-Alm?

Marvin Parsons (mapar)

Auch wenn die Klientel eine besonders große Kaufkraft hat: Tut es einer Urlaubsgegend gut, um Touristen zu werben, die ihre sexuelle Neigung zum Mittelpunkt ihres Daseins machen?
Sicherlich gibt es viele Homosexuelle unter den Alpentouristen, die häufig aber gerade nicht in einem permanenten Christopher-Street-Day Urlaub machen möchten, sondern einfach nur wie jeder andere auch. Die "Strategen" des Fremdenverkehrs werden mit solchen Ideen keinen nennenswerten Umsatzanstieg bewirken, aber ruckzuck viele Stammgäste vergraulen.

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