
Die Firmen machen ihre Pensionsfonds doch nur auf, um in Krisenzeiten auf die Gelder zugreifen zu können. Wer private Renten fördern will, muß die Gelder für das Unternehmen unerreichbar machen. Weder der Insolvenzverwalter noch Käufer dürfen die Möglichkeit haben die Pensionen und Renten als Firmenkapital zu nutzen.
Genau da liegt die Krux: bei guten Geschäften ist das ganze nett für das Image und die Lohnverhandlungen und bei Schlechtwetterwarnung wälzt der Unternehmer den Schrott auf die Allgemeinheit ab und rennt mit dem Geld in der Hand zur Bank und entschuldet sich.
Das alles ist aber genau so in Gesetze gegossen worden, von Regierungen aller Parteien die so im Bundestag herumgammeln und das auch weiter so handhaben werden.
Die Arbeitnehmer die auf Lohn verzichten und sich mit Rentenansprüchen abspeisen lassen, sind am Ende selbst schuld. Denn Firmen mit gefüllten Pensionskassen waren schon immer Übernahmekandidaten.

Die Lasten sind beiliebe nicht ungleich verteilt - jede Firma zahlt proportional zu den bilanzierten Pensionsrückstellungen!
Wer hohe Pensionen zugesagt hat und damit im Insovenzfall beim PSV eine höhere Leistung einfordert, zahlt zu Recht eine höhere Umlage. So funktioniert jede Versicherung...