Hochschulen

Wie ein Studienort zerstört wurde

Der Fall der renommierten Marburger Osteuropageschichte: Durch bare Frechheit und entschlossenen Dilettantismus ist ein vorzüglich aufgestelltes Fach ruiniert worden. Ein Erfahrungsbericht aus den Abgründen der deutschen Hochschulpolitik. Von Stefan Plaggenborg

Lesermeinungen zum Beitrag

20. November 2007 09:08

Lösung des Zuständigkeitsproblems?

Till Diesing (Zabel24)

Mich würde interessieren ob der Autor eine Idee oder einen Vorschlag hat wie die Universitätsstrukturen verändert müssen, damit diese inkompetente Schacherei über die Köpfe der Leistungsträger (gute Professoren und gute Studenten) hinweg beendet bzw. in die Hände von fähigen Organisatoren zu geben.

Das Problem ist ja im Grunde wie vielerorts, die Entscheider sind nicht VERANTWORTLICH, ihre Leistung ist für die Berechnung ihrer Verrentung unerheblich. Zum Artikel selbst fällt mir nur ein:

wow

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20. November 2007 09:01

Universitäten als öffentlicher Dienst

Stefan Sedlaczek (sedlaczek1)

Ich mag ja diese betroffenen Berichte aus der Welt der bundesdeutschen Polit- und Bürokratie-Realsatire. Und jeder dieser Betroffenen erzählt dann früher oder später, wie schlimm das bei Ihnen sei. Dabei ist es überall so. Sobald man auch nur etwas tiefer schaut, womöglich gar zu graben anfängt, ist das die Regel im sogenannten "öffentlichen Dienst": Es sind schlichtweg seine Gesetzmäßigkeiten.
Das ist traurig aber wahr. Und es gibt nur wenige Ausnahmen.

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