
Dies gilt insbesondere für die Sozialdemokraten.

... so gut ist die SPD: miserabel! Hocken da ein paar in einem Palast, Willy-Brand-Haus genannt, lassen sich Saläre auszahlen wie Direktoren, fahren in Kutschen daher wie es sich ein Arbeiter lebenslang nie leisten kann, haben lebenslang nie dreckige und schwielige Hände .... und meinen dann noch, der Arbeiter und Angestellte wählen sie!

Da diese beiden neuen Führer der "Arbeiterklasse" noch nie in Ihrem Leben in einem Büro oder einer Werkhalle wirklich "gearbeitet oder malocht" haben, spreche ich ihnen alleine aus diesem Grund das Recht ab, für diese "Klasse" zu sprechen. Ewig auf Staatskosten studieren, Pöstchen ohne Ende und wahrscheinlich schon heute einen Pensionsanspruch für den ein "echter" Arbeiter mehr als 100 Jahre hätte schaffen müssen.
Ich höre auf: mir ist schlecht ...

für die sie nicht zuständig war und von der jetzt die, die eigentlich dafür zuständig gewesen wären, feixend fetten Profit einstreichen. Bleibt nur die Frage, ob sie Schröder und seine Clique gekauft haben oder ob die wirklich so doof waren oder ob ihnen, was das wahrscheinlichste ist, diese Partei doch total am Allerwertesten vorbei geht. Hartz IV von einer sozialdemokratischen Partei exerzieren zu lassen, das war der genialste strategische Coup der anderen in der bundesrepublikanischen Nachkriegsgeschichte. Für die anderen so willfährig die Beine breit gemacht zu haben, das wird man der SPD nie mehr vergessen. Hartz IV et al. wird die Pestbeule auf der Stirn der SPD bleiben, für jeden immer und überall sichtbar.

Liebe Genossen.
In früheren Zeiten von Wachstum und Aufschwung konnte man viel Geld, und
Rechte im Arbeitsrecht, Mietrecht und vielen anderen Rechtsfeldern dem
"Kleinen Mann" als politische Geschenke überreichen - der Wahlerfolg war
gewährleistet.
In Zeiten einer Stagnation - oder Rezession - egal wie die jetzigen Zeiten
präzise bezeichnet werden, besinnt sich so mancher Wähler darauf,
daß man etwas erst erarbeiten (Investition + Arbeit) muß bevor man es
verteilen kann. Der Spaß am Erwirtschaften wird sicherlich durch die vielen
Gesetze auch nicht erleichtert.
Wahrscheinlich wird der Wähler ab 7 % Wirtschaftswachstum wieder freundlicher!

Der neue Büttenredner (Egon?) Sigmar Gabriel verstand es, die Massen zu begeistern, bis ihnen der kühle Novemberwind vor den Toren des Saales Ernüchterung bringt...
Es erinnerte an den Fliegenden Händler in der Mönckebergstraße zu Hamburg, dem man sagt:"OK, ich kaufe die Weltneuheit "Dosenöffner mit Deinen tollen linken Koordinaten", ---
aber quatsch mich nicht länger zu!"...
Der Mantel, den die Genossen und Genossinnen (es lebe die SED!) sich schneidern würden, meinte Gabriel, könne gern ROT sein...
Merry Christmas, und "Ho-Ho-Ho", (Tschi Minh ?) den sozialistischen Nikoläusen!
Schade um die einst demokratische Partei!

Die Basis hat das Wort
Die Basis fordert bereits seit Jahren. Nur fordern sieht anders aus. Um eine Forderung durchzusetzen muss die Basis entschlossen sein auch harte Auseinandersetzungen nicht zu scheuen. Genossen gegen Genossen das ist nicht leicht und nicht Jedermann hält das durch. Man machte faule Kompromisse und das Desaster ist heute kaum noch aufzuhalten. Mitgliederschwund und Vertrauensverlust reichen teilweise bis zum Hass.
Jetzt nicht in das andere Extrem fallen! Meine Ansicht ist immer noch-die SPD hat in den sozialen Fragen und Aufgaben immer noch die besseren Leute. Nur man sollte sich von denen die Hartz und anderen Unsinn eingeführt haben trennen diese haben sich nicht geändert sie passen sich an und sind meiner Ansicht nach bereit bei einem Umschwung wieder die Seiten zu wechseln.
Die Genossen die eine Arbeitnehmerpartei aus Überzeugung vertreten haben genügend Erfahrung und Kraft wieder Wähler zu gewinnen.
Keine andere Partei im Deutschen Bundestag hat so viele Männer und Frauen mit Sachkenntnis und Gemeinschaftssinn wie die SPD.
Mein altes blaues Parteibuch von 17 Jahren Mitgliedschaft liegt immer noch auf meinem Tisch.
Walter Wasilewski

Das macht die Sache ja so hoffnungslos für die Partei. Je mehr sich die Realitäten in den Köpfen der Wähler ausbreiten - diese Entwicklung ist erst am Anfang und wird durch die Bildungsoffensive befördert - , um so eher erkennen sie, wie sehr die SPD und alles, für was sie stehen möchte einschließlich der abgedroschenen, hohlen Begrifflichkeiten, der Vergangenheit angehört. Sie hat ausgedient und sollte sich auflösen - was ihr mit zunehmendem Tempo auch gelingt.