Unsere Omas wären froh gewesen, hätten sie unsere Möglichkeiten gehabt

Pionierinnen - Fehlanzeige!

Frauen, wir haben versagt!

Warum ist Mark Zuckerberg eigentlich keine Frau? Oder Bill Gates? Die erfolgreichen Gründer unserer Zeit sind weiterhin männlich. Wieso? Am Verstand kann es nicht liegen. An der Bildung auch nicht. Vielleicht fehlt es an der Risikofreude. Nutzen Sie unsere Leserkommentar-Funktion und diskuteren Sie mit! Von Bettina Weiguny

Lesermeinungen zum Beitrag

28. März 2008 16:21

Die Angst der Männer vor den Frauen

Lars Uhlson (Uhlson)

Wieso haben noch so viele Männer
Angst vor starken, ehrgeizigen,
intelligenten und kompetenten Frauen,
die es nun mal gibt?
Alles Leugnen hilft nichts!

Dass dieser Kommentar negativ bewertet werden wird
versteht sich auf grund oben beschriebenen Sachverhalts von selbst.

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28. März 2008 15:55

Die Zeit der Pionier-Frauen kommt erst noch…

Dennis Baetge (Calvin2k6)

Es ist noch nicht lange her, da lebten Frauen noch in der klassischen zwischen Männern und Frauen aufgeteilten Welt. Erst Ende der 60er Jahre waren die jungen Mädchen öffentlich bereit eine Emanzipation zu wagen. Schon vorher – sogar im „finsteren“ Mittelalter – wurde die Gewalt der Patriarchen immer wieder gebrochen. Und wie so vieles in der Weltgeschichte, braucht die reale Durchsetzung der Gleichberechtigung seine Zeit. Als erstes steht sie auf dem Papier und erst langsam – sehr langsam – beginnt sie Teil der Alltagsmentalität zu werden. Doch dafür müssen Generationen kämpfen. Man bedenkt, wie lange die Menschenrechte gebraucht haben, bis sie anerkannt wurden (noch heute sind sie für viele Menschen nur Rechte, die auf Papier stehen) oder man bedenke, wie viele Male die Sklaverei abgeschafft wurde (normalerweise hätte einmal genügt).
Eine andere Frage ist, ob die Frauen in die Rolle der Spielerinnen passen. Nehmen wir einmal an, Frauen seien durchschnittlich weitsichtiger als Männer. Träfe dies zu, wären sie bei weitem nicht so risikofreudig – und das wäre gut so. Frauen landen schneller wieder auf dem Boden der Tatsachen. Gerade mit dem Gefühl für Sicherheit und Verantwortung kann man in führende Positionen gelangen.

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28. März 2008 13:07

Genie und Mittelmaß

Johannes Albrecht Borré (Jacktec)

Die Diskussion scheint mir bisher zu sehr von grauen, theoretischen Überlegungen über das Wesen von Mann und Frau, über die Diskriminierung der Frau oder des Mannes (!) und überhaupt von zuviel Polemik durchsetzt zu sein. Lassen wir alle ideologischen Blenden aber weg, so ergibt sich bei einem einfachen Blick in Geschichte und Gegenwart auf allen Ebenen, ob Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, dass Frauen stets gute Leistungen zuwege gebracht haben.
Die Vielzahl bedeutender Schriftstellerinnen wie Jane Austen, Politikerinnen wie Angela Merkel, Forscherinnen wie Marie Curie ist ein Beleg dafür. Ein anderer Beleg ist die jedem jungen Menschen bekannte Klassenbeste, die jeden Autor, jeden Text, jedes Komma kannte, die ihr Abitur selbstverständlich mit einem Schnitt von 0,8 abschloss...
Nette, nachdenkliche Bücher; ordentliche, ausgereifte politische Konzepte; fleißiges und genaues Forschen - alles das können Frauen offenbar leisten.
Aber vielleicht. Nur vielleicht. Vielleicht ist es doch so, dass alle diese Leistungen nur Mittelmaß sind, nein: hervorragendes Mittelmaß!
Das nie zuvor Gedachte, das mit ganzer Seele Erlebte, der maßlose Traum aber und nicht handwerkliche Fleißleistungen machen das Genie aus.

Ist Genie männlich?

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28. März 2008 12:57

@Susanna Werth

Christian Heier (albino_2004)

"Simone de Beauvoir verglich einst die Situation der Frauen mit denen anderer benachteiligter Gruppen, wie den schwarzen in Amerika Mitte des 20. Jahrhunderts." Was will man von einer Frauenrechtlerin auch anders erwarten? Als Beleg für eine angebliche Frauenunterdrückung ist die persönliche Meinung dieser Dame kaum geeignet.
"'Bis zum 14. Lebensjahr gibt es beim IQ keinen Unterschied zwischen Jungen und Mädchen.' Wer einem Kind einredet, dass es dümmer sei, wird sein Ziel wohl erreichen." Da stimme ich Ihnen zu. Wenn die Jungs von heute immer nur zu hören bekommen, sie seien dümmer, gewalttätiger, asozialer oder fauler als die Mädchen, dann sind die erschreckenden Ergebnisse diverser Studien durchaus zu erklären.
Trotzdem hängen Jungen ab dem 14. Lebensjahr die Mädchen bei der Intelligenz ab. Dafür dürfte es Erklärungsversuche geben, die nachvollziehbarer sind als Ihrer.
"Die Wissenschaftler räumten ausserdem ein, dass beim klassischen IQ-Test durchschnittliche Stärken der Frauen nicht berücksichtigt werden. Er stammt zudem aus einer Zeit (1904), als fast alle Dinge von für Männer gemacht wurde."
Gut, und wo finde ich die Ergebnisse von modernen Intelligenztests, die belegen, dass Frauen tatsächlich intelligenter sind als Männer?

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28. März 2008 08:04

@Thorsten Klier

Anja Müller (anna08)

Als (fast fertige) Studentin eines typischen Männerfaches bin ich von Ihren Kommentaren, Herr Klier, immer wieder genervt.
Die Anzahl der Studentinnen in "männlichen" Fächern ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen.
In der Generation meiner Mutter war es noch keine Frage, wer das Recht hatte, zu studieren: Die Brüder. Angesichts dessen haben die Frauen schon ganz klar aufgeholt.
Was übrigens Ihren immer wieder angeführten Vergleich angeht, Frauen arbeiten nicht, das sehe man ja an den fehlenden Müllfrauen: Ich habe noch nie in meinem Leben eine männliche Reinigungskraft gesehen, der öffentliche Toiletten saubergemacht hätte. Das ist keine Arbeit? Achso, Sie können ja im Stehen...
Männliche Pfleger gibts auch eher selten. Achso, Erbrochenes wegwischen ist ja auch keine Arbeit.
Abgesehen davon lohnt sich vielleicht mal ein Blick über die Landesgrenzen: Im selben Arbeitsbereich, in dem hier an unserer Uni fast ausschließlich Männer beschäftigt sind, arbeiten an unserer Partneruni viele Frauen, meines Wissens ohne Quote und das auch noch erfolgreich. Kinder haben viele von Ihnen auch noch. Aber das passt wohl nicht in Ihr Weltbild.

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28. März 2008 08:04

@Thorsten Klier

Anja Müller (anna08)

Als (fast fertige) Studentin eines typischen Männerfaches bin ich von Ihren Kommentaren, Herr Klier, immer wieder genervt.
Die Anzahl der Studentinnen in "männlichen" Fächern ist in den letzten Jahrzehnten ganz klar gestiegen.
In der Generation meiner Mutter war es noch ganz klar, wer das Recht hatte, zu studieren: Die Brüder. Angesichts dessen haben die Frauen schon ganz klar aufgeholt.
Was übrigens Ihren immer wieder angeführten Vergleich angeht, Frauen arbeiten nicht, das sehe man ja an den fehlenden Müllfrauen: Ich habe noch nie in meinem Leben eine männliche Reinigungskraft gesehen, der öffentliche Toiletten saubergemacht hätte. Das ist keine Arbeit? Achso, Sie können ja im Stehen...
Männliche Pfleger gibts auch eher selten. Achso, Erbrochenes wegwischen ist ja auch keine Arbeit.
Abgesehen davon lohnt sich vielleicht mal ein Blick über die Landesgrenzen: Im selben Arbeitsbereich, in dem hier an unserer Uni fast ausschließlich Männer beschäftigt sind, arbeiten an unserer Partneruni viele Frauen, meines Wissens ohne Quote und das auch noch erfolgreich. Kinder haben viele von Ihnen auch noch. Aber das passt wohl nicht in Ihr Weltbild.

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27. März 2008 20:57

Die feministische „Wissenschaft“ hat in tausenden Studien

Torsten Klier (TorstenKlier)

"bewiesen", dass die hochemanzipierten und hochqualifizierten Akademikerinnen, Powerfrauen mit ihrer Frauenpower, die Alphamädchen, die mit ihren besser vernetzten Gehirnhälften vielfältigere Perspektiven integrieren und Krisen viel besser zu meistern
- alles besser können und
- alles besser machen als Männer.

Und wenn die Praxis die Theorie nicht bestätigt – nu, dann hat sich die Praxis eben vor der Theorie total blamiert. Denn die Praxis zeigt nun mal, dass die Powerfrauen in ihrer Mehrzahl nicht besser oder schlechter als Männer arbeiten - sondern überhaupt nicht.
Können die auch gar nicht, denn die Mehrzahl der Alphamädchen hält es ja nicht mal für nötig einen Beruf zu lernen.

Maribel Pazo (26.03. 21:35) versteigt sich gar zu der Behauptung, Chrstioph Becker wäre „zu Studi- Zeiten arg von seinen besseren Kommilitonen genervt“.
Von Kommilitonen vielleicht. Jedoch nicht von Kommilitoninnen. Denn in den nützlichen Studienfächern gibt es keine besseren oder schlechteren – sondern schlicht gar keine Kommilitoninnen (das nervt wirklich).

Und so sind wir in der absurden Situation, dass diejenigen, die sich nicht mal an den Start gehen - DISKRIMINIERUNG rufen wenn sie keine Medaille abkriegen.

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27. März 2008 15:22

Wer hat versagt?

Ismet Günel (guenel)

In diversen Versuchen soll unter Beweis gestellt worden sein, dass Männer körperlich wesentlich schneller reagieren als Frauen. Andererseits können die Frauen in einem Wirrwarr zahlloser Gegenstände das Gesuchte wesentlich schneller finden. Diese Eigenschaften werden darauf zurückgeführt, dass für eine enorm lange Zeit die Männer für Jagd und die Frauen fürs Sammeln zuständig waren.(leider kann hier keine Quelle angegeben werden)

Haben die Männer versagt? Oder die Frauen? Natürlich weder/noch. Die Frage ist weitestgehend provokativ und deswegen ein sehr guter Ausgangspunkt um einen Zeitungsartikel zu verfassen. Aber nicht unbedingt wertvoll. Jede Frau darf selbstverständlich versuchen, alles zu machen, was für einen Mann üblich ist und umgekehrt. Wird sie/er dadurch erfolgreicher oder glücklicher?

Frau und Mann sind -insbesondere im Hinblick auf die Fortschritte der letzten 1000 Jahre- Teile eines anscheinend relativ gut funktionierenden Systems. Von einem Versagen kann hier sicherlich nicht die Rede sein und von einem Versagen der Verfasserin dieses Artikels allemal nicht.

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27. März 2008 13:50

Frauen, wir haben versagt

Tobias Handschuch (tobias.achtzehn)


Von wegen. Frauen haben überhaupt nicht versagt. Frauen wird nach wie vor erst viel zu spät die Chance eröffnet ins Management zu wechseln. Außerdem ist existiert nach vor die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern nur auf dem Papier.

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27. März 2008 10:57

Spezialisierung

Barbara Thürlings (trilliane)

Erstaunlich, dass ein Orchester nicht nur aus Dirigenten besteht? Oder eine Regierung nicht nur aus Kanzlern? In allen Managementseminaren, in Führungstrainings etc. wird die Strategie vermittelt, die unterschiedlichen Fähigkeiten und Charakteristika zu erkennen und die Verschiedenartigkeit der Beteiligten zu nutzen. Dass es nicht "die eine" gute Fähigkeit gibt, "den einen" Weg zum Erfolg, ist doch inzwischen klar, oder?

Vor diesem Hintergund frage ich mich, was die Polarisierung dieses Artikels an Erkenntnis bringen soll. Nicht alle Männer sind erfolgreiche Einzelkämpfer, nicht alle Frauen verantwortungsscheue Routine- Zuarbeiterinnen. Wichtig wäre wohl eher zu erkennen, wie man die Fähigkeiten des/ der Einzelnen erkennt und unterstützt (was eben in früheren Zeiten v.a. bei Frauen nicht passiert ist). Und anerkennt.

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27. März 2008 10:49

@ Christian Braun - Mein Unvermögen

Maria Kliem (ManonSucre)

Mein eigenes "Unvermögen" besteht darin, das so Englisch, desweiteren Französisch, Spanisch und Flämisch zu sprechen. Polnisch kommt in Kürze hinzu. DAFÜR benötige ich meine kreative Gehirnhälfte und nicht etwa um meine mäßigen Physikkenntnisse zu kompensieren.
Man sollte alle Berufe schätzen, die Frauenberufe ebenso wie die klassischen Männerberufe - ich möchte nicht mehr und nicht weniger.

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27. März 2008 08:51

Belustigend - eben Stammtisch!

Arnold Krimmel (aaakrimm)

Bericht und Kommentare erscheinen mir höchst belustigend! Begeistert kann jeder Home-Psychoanalytiker in den Seelen der Diskutanten blättern! Die meisten haben offenbar erkennbare Probleme - mit sich selbst!

Ob die traditionellen Rollengefechte, die eher wie reine Verteilungskämpfe erscheinen, auf den Ego-Tripps wirklich weiterhelfen, darf bezweifelt werden!

Sehen Sie es sportlich:
"Bis zur Pubertät unterscheiden sich Jungen und Mädchen kaum im Bezug auf ihre sportliche Leistungsfähigkeit. Erst, wenn die Jungen vermehrt Testosteron bilden, überholen sie die Mädchen und pendeln sich auf einem höheren Leistungsniveau ein. .... Eigentlich kann man Männer und Frauen gar nicht vergleichen. Zu unterschiedlich die Voraussetzungen, unfair wäre ein Vergleich im Leistungssport. Und dennoch: Frauen können sich von Männern einiges abschauen und Männer können von Frauen in Sportsdingen Etliches lernen. " (Auszug aus GesundheitPro.de)

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27. März 2008 01:16

Männer sind Spielkinder, Frauen ausdauernd

Robert Dillansky (RobDill)

Wobei es natürlich auch Ausnahmen gibt. Der Artikel selbst schon gibt interessante Einblicke in das weibliche Denken, und die Kommentare zeigen, welche emotionalen Gräben hier noch existieren, auf beiden Seiten.

Warum nicht einfach akzeptieren, dass Männer Stärken und Schwächen haben, und Frauen eben auch. Und ob man glücklich und zufrieden ist, hängt nicht am Geschlecht, sondern am jeweiligen Hormoncocktail, den man hat oder sich auch schafft.

Und Männer macht nun mal Spielen am glücklichsten. Etwas herstellen und bewundert werden. Geld spielt dabei keine Rolle, da irrt die Autorin: Würde ein Programmierer, Erfinder oder Künstler während seines Schaffens an Geld denken, käme dabei nichts raus. Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die von einer eigenen Idee regelrecht besessen ist, bei Männern (und auch bei mir) erlebe ich das fast täglich.

Man sollte das aber nicht (nur) als etwas Beneidenswertes ansehen, sondern auch die Kehrseite: die unzähligen Männer, die sich für nichts aufarbeiten, die erfolgreichen, bei denen zu viel auf der Strecke bleibt. Möchten Sie Beethoven sein? Das wäre die Hölle!

Frauen können ausdauernd Langweiliges bearbeiten, oh wie beneide ich das! Was könnte ich damit erreichen ..!

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27. März 2008 00:30

Der Zweifel bleibt

Murat Ayilmaz (HessesStufen)

Georg-Stefan Troller sagte einst über Frauen, dass die Realtiät, die sie repräsentieren, für sie die einzig wirkliche ist. Und damit haben sie eine gegensätzliche Einstellung zu den Pionieren, die immer das Gefühl der Unwirklichkeit der vorhandenen Realität haben. Der Glaube der Frauen an die vorhandene Realität verhindert wiederum, dass sie diese in irgendeiner Weise anzweifeln und womöglich noch Visionen zu haben. Verstärkt wird dies auch durch den Mangel an vorhandenen Pionierinnen.

Damit fehlt ihnen aber die zentrale Eigenschaft eines Pioniers. In der Regel berufen sich Frauen auf Gleichberechtigung, aber der Staat kann keine Pioniergerechtigkeit herstellen. Das Pionierdasein basiert auf infantilen Gedanken, auf einer spielerischen Einstellung im schillerschen Sinne. Man kann über Frauen vieles schreiben, aber nicht dass sie infantil sind. Sie zweifeln und diese Zweifel verhindern Pionierinnen. Auf der anderen Seite beschützt sie der Zweifel vor einem Scheitern. Und so gibt es zwar kaum Pionerinnen, aber auch kaum wirklich gescheiterte Frauen.

Man kann Frauen also nur raten, die Zweifel, zumindest etwas, beiseite zu schieben und spielerischer ihre Möglichkeiten auszuschöpfen.

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26. März 2008 23:44

Wunder, TROTZ Männerherrschaft

Frank Martischewski (Ovozim)

Der "klassische" Mann hat ein Problem: er muss einsehen, dass immer wenn die Frau am wenigsten zu sagen hatte, es für die Welt sehr finster wurde - nicht nur in Europas Mittelalter, sondern auch im radikal umgesetzen Islam und allen Glaubensrichtungen und Gesellschaftsformen, die nicht alle Mitglieder in die gesellschaftliche Problemlösung einbezogen.
Insofern ist es ein Wunder, dass die Zivilisation trotz der protzenden Fallusherrschaft so weit gekommen ist. Außerdem sollten wir nicht nur von den Entwicklungen sprechen, sondern auch von den Urkatastrophen.
Insofern bin ich froh, dass die Frauen bisher keine allzu große Rolle spielten. Das "erhellt" die Hoffnung, die Welt könne durch die weiblichen Eigenschaften zu Besserem geführt werden.

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