
Ein solcher würde nun natürlich einen Zusammenhang zwischen der angeblichen Religion des Friedens und der Toleranz sehen, wie er in deren sogenannten Heiligen Büchern göttliches Gebot ist, doch dies zu denken ist anständigen Menschen natürlich fremd.

In seiner heutigen Gedenkrede sagte Obama mit Blick auf den muslimischen Glauben des Amokläufers „Aber so viel wissen wir: Kein Glaube rechtfertigt diese mörderischen und feigen Taten.“
Obama scheint nicht viel über den Koran zu wissen (oder richtiger:... wissen zu wollen). Denn als gläubiger Moslem hat der Amokläufer genau das gemacht, was ihm seine Religion im Koran und den Hadithen vorgibt und sein Prophet selbst vorgemacht hat: er hat Ungläubigen getötet, die gegen seine islamischen Brüder und damit gegen den Islam selbst Krieg führen.

mein Kompliment. Frau Pauline Mohr,
Sie liegen Gott sei Dank daneben. Es tut mir schon weh dass Sie 1400 Jahre Islam so sehen. Leider kann ich das nicht ändern. Meine Damen und Herren. Wenn man das ganze so durchließt was von ihnen geschrieben wird kann man es mit der Angst zu tun bekommen. Ich denke Sie und wir alle sind so manipulierbar, dass jeder von uns zum Mörder werden kann. Es wäre also besser keine Rechnung aufzumachen welche Religion mehr Anhänger der anderen Religion getötet hat. Ich kann nur darauf hinweisen, das seit den stellvertreter Kriegen (Iran vs Irak) USA vs IRAK x 2; Israel vs Palästina; UdSSR vs Afghanistan usw mehrere Millionen Muslime getötet wurden. Leider entlädt sich das Ganze in einem sogenannten assymetrischem Krieg wieder. Die augheizte weltweite politische Situation bestärkt die östl.Völker des Islam Kontrolle über Atomwaffen zu bekommen. Was dann bitteschön? Alle religiös gemässigten Menschen sollten an einem Strang ziehen. Beschämend ist, dass zwei grosse Religionen die auch noch gleichen Ursprungs sind (nämlich Abrahamitisch) derartig in der Lage sind HASS und Tot zu verbreiten! Das Gegenteil war doch der Ursprüngliche Sinn oder?

toll, was sich nicht integriert ist unser Feind. Tolle Aussage, wer nicht auf unserer Seite steht ist gegen uns. Oder es gibt nur 2 Seiten unsere und die andere. Glauben sie das es dadurch besser wird? Der Glauben wurde bisher von jeder Religion, jeden Staat jeden Menschen immer für seine eigene Denke ausgenutzt. Ob man das nun Jihad oder Kreuzzug nennt spielt keine Rolle es macht es nicht besser. Wir alle entwickeln uns mit der Zeit auch die Muslimen und die Feindschaft und der terror haben eine lange Vorgeschichte an der wir selbst Schuld haben. Nur verzwifelte Menschen werden zu Selbstmordattentätern da reicht keine Gehirnwäsche. Man muss eine gewisse Offenheit dafür schon bestanden haben. Beispielsweise düfte es den Taliban schwer fallen mich vom Jihad zu überzeugen. Wenn allerdings ein Ameriakner meinen Sohn abschlachtet und meine Frau tötet wäre er durch gehirnwäsche vermutlich durchaus in der Lage mich zum Krieg gegen Amerika zu bewegen. Sie projezieren die Wut über einen Verlust auf andere Unschuldige und aus Opfern werden Täter. Darum sollten wir versuchen Opfer zu vermeiden. Denn die Faustformel sagt 10 Taliban-1 Taliban=15 Taliban - und das ist durchaus berechtigt. Es gibt halt nicht nur Schwarz Weiß!

Ich weiss gar nicht - wo ich anfangen soll - bei so viel Unwissen.
Vielleicht bei "Schop". Hitlers Untaten dauerten 12 Jahren. Der blutige Stalinismus - 30 Jahre. Der Sowjetkommunismus 70 Jahre. Die Roten Khmers konnten 10 Jahre morden. Auch das Christentum hat seine Untaten eine lange Zeit vollbringen können.Aber über all dem steht der 1400 JAHRE dauernde religiöse fanatische Islamimperialismus, der keine Staaten, keine Zivilgesellschaft, keine Gewaltenteilung, keine Anerkennung anderer Religionen kennt(PauschaL(Ungläubige) und sich jetzt mit Hilfe der westl. Politallianz weltweit ausbreiten kann.
Kein Muslim integriert sich jemals in ein ungläubiges Gesellschaftssystem. Der Islam ist ein religiöser Massenwahn, der eine kra nke & militante Gesellschaft hervorbringt. Der Islam will dominieren- und sich niemals "integrieren.
Barack Hussein Obama ist natürlich ein 100%iger Muslim. Geboren als Sohn eines Muslims-automatisch ein Muslim. Besuchte in Indonesien die Koranschule, und war "best friend" of Jeremiah Wright; einem bekennenden Antisemiten. Dass er sich als "Christ" gibt - ist im Islam erlaubt. Das heisst Tacquija" und ist die empfohlene Täuschung, die Verstellung gegenüber den "Infidels". Muslime sind unsere Feinde -

Sehr geehrter Herr Schop, in Bezug auf den Islam unterliegen Sie offensichtlich
einer Ansich, die so weit verbreitet wie falsch ist.
Im Islam ist ALLES Religion.
Nicht nur der physische Tagesablauf ist in religiösen Regeln gefasst, auch die Denkweise, die gesamte Philosophie, die Grenzen der eigenen Meinung, die Richtigkeit der Naturgesetzte – alles ordnet sich dem Willen Allahs unter. Mit dem End-Ziel, Allahs Wille, Macht und Einfluss unter allen Umständen über die ganze Welt zu verteilen.
Das Christentum hat, bei aller Verwerflichkeit verschiedener vergangener Taten, die in seinem Namen die Menschheitsgeschichte verändert haben, aus seinen Fehlern auch gelernt: Heute werden nur noch selten Ketzer verbrannt :-)
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Im Islam muss folglich doch alles mit der Religion begründet werden.
Die obige Erklärung ist übrigens zusammengesetzt aus Bruchstücken, entnommen verschiedener islamischer Internetforen, in denen genau diese Fragen aus berufenem Munde beantwortet wurden.
Es sind die Rufe nach der Loslösung verschiedener Taten von der 'Religion', die ihre Ziele verschleiern soll!

All die Kommentare gelesen, fühle ich mich hier wie in eine Horde voller Wölfe, die sich gegenseitig motivierend andere Religionsgemeinschaften vollkommen zu kritisieren. Es mag sein, dass einiges mit dem Islam in Verbindung gebracht werden kann. Jedoch sollte nicht vergessen werden, dass nicht ALLES mit Religion begründet werden soll. Viel Tyrannen unserer Zeit waren keine Muslime. Viele Tyrannen tragen auch ein Kreuz ohne mit dem Christentum in Verbindung zu stehen. Im Namen jeder Religion wurden Taten begründet und jede Religion besaß seine schwächen, wo sie als Zielscheibe galt. Auch unser Christentum hat vor nicht allzu langer Zeit einstecken müssen. Jedoch bitte gebildet als wie im Jungle!

Ihrer Beschreibung der Tatsachen ist nichts entgegenzusetzen. Es ist inzwischen ebenso Tatsache, dass in den islamischen Kreisen in den USA, in Europa, in Kanada, in Australien, etc. in dieser Sache wiedermal nicht ein Wort verloren worden ist. Sicherlich wird man sich hier und dort aufraffen und erklären, dass das alles mit dem Islam natürlich gar nichts zu tun hätte und dass Islam ja Frieden bedeutete. ... Es gibt hier aber wiedermal keinen islamischen Entrüstungssturm, wie er da gewesen war, als der Papst mal einen byzantinischen Kaiser zitierte oder treffende Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung erschienen. Es gab auch keinen Entrüstungssturm als 9/11 im Namen Allahs Tausende elend verbrannten, verstümmelt und auf grausamste Weise ermordet wurden; ganz im Gegenteil: In vielen Moscheen weltweit (auch in Europa/Deutschland) wurde dieser Massenmord als Werk Allahs gefeiert!
Für die werte Leserschaft: >Islam< heißt in richtiger Übersetzung NICHT >Frieden< sondern UNTERWERFUNG (unter den Willen Allahs)!

Doch, doch, das meine ich so wie ich es schreibe. Es bestand die Gefahr von Verletzungen. Denn nicht nur ich wäre vor Schreck vom Hocker gefallen, wenn Sie ausgerechnet dieses Verbrechen nicht gutheißen würden.
Aber wie es scheint, befinden Sie sich da in „guter“ Gesellschaft. Im Netz macht ja schon lange die Runde, dass Obama ein Moslem ist. Ja, weiß schon, solche Meldungen sind mit Vorsicht zu genießen. Aber man wird schon fragen dürfen, was genau er hinter der nur mit äußerster Anspannung aufrecherhaltenen Maskerade von sozialpädagogischem Denken verbergen will. Zielich seltsam jedenfalls, dass er für die Gegner seiner Krankenkassenpläne weniger Verständnis hat als für den Mörder.
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Herr Sönke Peters (soenkepeters): Perfekt!

Sie schreiben an Herrn Senner (senersen): "die Atombombenabwürfe über dem 2. Kriegsaggressor des Zweiten Weltkriegs Japan waren keine (Terror) Anschläge!"
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Ich möchte hiermit das und Ihren gesamten Leserkommentar insgesamt unterstützen! Ich werfe allerdings ein, dass Japan nicht der Zweite Aggressor des II. Weltkrieges war sondern der Erste (Stichwort: z.B. Mandschurei)!
Zum anderen möchte ich nicht Sie, sondern die werte Mitleserschaft darauf hinweisen, dass die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, so schrecklich sie gewesen sind, im Endeffekt grundsätzlich und gesamt betrachtet eine Wohltat auch für das japanische Volk waren; hierzu bitte einfach >mokusatsu< googeln.
Darüber hinaus waren diese Atombombenangriffe im Resultat des menschlichen Leids auch nicht schlimmer als es das von den Deutschen zuerst begangene und als dt. "Coventrieren" bezeichnete Bombardieren von Städten mit konventionellen Waffen. So hatte der am 10.5.45 erfolgte Bombenangriff auf Tokio eine bittere Bilanz von über 100.000 Toten aufzuweisen.
Allein die moralische Wirkung zweier einziger (!) Atombomben brachte die jap. Führung dann aber davon ab, zig. Millionen in’s Grab zu schicken!

über dem 2. Kriegsagressor des Zweiten Weltkriegs Japan waren keine (Terror) Anschläge!
Man mag ja fragen,ob diese Waffeneinsätze wirklich notwendig waren.Sie aber mit den islamistisch motivierten Terroranschlägen zu vergleichen und so einzusetzen,daß jeglicher islamistischer Terroranschlag dahinter verbleicht -welch geschicktes,doch vergebliches Bemühen der Relativierung islamistischer Terroristen.Und man sollte auch daran denken,daß der 2. Agressor des Weltkrieges -von einer ähnlichen faschistischen Gewalt-Regierung wie die damalige deutsche,in den Abgrund geführt- noch monatelang mit der "bis-zum-letzten-Blutstropfen-Ideologie" weiterkämpfen wollte.Die Amerikaner dagegen wollten den Krieg so schnell wie möglich beenden ,ohne weitere eigene Opfer.

Inzwischen berichtet der Daily Telegraph, dass der Major, als er einen medizinischen Vortrag vor einem kleinen Panel von Kollegen halten sollte, eine islamistische Predigt hielt, in der er alle nicht-Muslime als Ungläubige bezeichnete, die, die Hölle verdienten und schon im Diesseits Geköpft und mit kochendem Öl getränkt gehörten. Bei solchen Nettigkeiten und anderen wie der Weigerung mit weiblichen Kameraden fotographiert zu werden frage ich mich, ob der Extremismus Produkt des Mobbings war oder das Mobbing Produkt dieses widerwärtigen Benehmens.Ein Arzt verhinderte dann, dass der Zwischenfall gemeldet wurde, man wollte auch nicht "islamophob" erscheinen.Weiter betonte der Major bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass er erst Moslem und dann Amerikaner sei und genau hier ist das Problem, dass sich im Rahmen des Konflikts mit dem Islam noch lange stellen wird:Können wir muslimischen Zuwanderern trauen, die zwar unsere Uniformen und Staatsbürgerschaften tragen, aber unsere Gesellschaften nach den Kriterien ihres Glaubens eigentlich hassen müssten?Ich bin deshalb froh, dass es keine doppelte Staatsbürgerschaft gibt, weil wir in Zukunft sehr darauf achten müssen, eindeutige Loyalität einzufordern und diese auch zu erhalten.

Sie schreiben: "Das Thema gibt es im Zusammenhang mit aus Asien stammenden Angehörigen der US-Streitkräfte. Ein Krieg mit China wird schwierig."
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Werter Zauberberg, zum Einen ist ein Krieg USA - China ist A) nicht immanent und wäre B) ein Atomkrieg und ist damit ziemlich unwahrscheinlich. Von daher erübrigt sich Ihr Gedankenkonstrukt von vornherein.
Zum anderen unterschätzen Sie in meinen Augen die extrem integrative US-amerikanische Kultur. In diesem Zusammenhang möchte ich mal an all die Deutschstämmigen erinnern, die in den US-Streitkräften im Kampf gegen Hitlers Armeen auch keine "Schwierigkeiten" bereiteten. Hervorzuheben ist auch das Regiment, das aus japanischstämmigen (und zuvor internierten!) US-Bürgern gebildet wurde und das sich, wenn auch in Europa eingesetzt, aus dem II. Weltkrieg als das in summa als am höchsten dekoriertes Regiment der Army auszeichnete.

Schauen Sie dochmal die christliche Geschichte und deutsche Geschichte an. Sie werden schon bei einigen Sachen fündig, was den Verbrecher verharmlosen angeht. Das man die Tatsachen nicht sieht oder nicht sehen möchte ist einfach unverständlich. Die Tat auf Amerika wurde von Bin Laden ausgeübt aber dafür wurde Irak überfallen mit tausenden von Toten bis jetzt und ein Ende ist auch nicht absehbar. ... Der größte Anschlag in der Geschichte sind die Atombomben auf Japan.

Amokläufe gibt es hierzulande auch bei dem meist keine Moslems beteiligt sind.Dabei kommen sowohl ausländische als auch deutsche Kinder umsleben. Vielleicht sind bei dieser Tat auch Moslems unter den Toten. Wovon sollen wir bitteschön ausgehen bei den Amokläufen, die hirzulande vorgekommen sind. Sie sind ja der Experte vielleicht könnten Sie uns das erklären. Was würden Sie dazu sagen, wenn die Täter hierzulande Christen sind? Wollen Sie diese Taten dieser Leute verharmlosen, nur weil Sie nicht Jesus geschrien haben? Übrigens, dass Sie Obama das Tatmotiv erklären können, wundert mich nicht!

Der Multikulturismus treibt wahrlich seltsame Blueten. Die Aufgabe der amerikanischen Armee sollte es sein das Land zu schuetzen --- wo auch immer und ausschliesslich. Die "Integration" der Einwanderer ist Aufgabe der Gesellschaft --- und im "Krisenfalle" der Gesetzeshueter. Diese Armee ist seit ueber 7 ( !! ) Jahrem im Kampf mit Islamisten , die sich die Vernichtung der amerikanischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt haben . Macht es da Sinn so zu tun, als seien die islamischen Brueder und Schwestern daheim ausnahmslos brave Buerger ? Obamas Aeusserungen zu dem Massaker sind typisch fuer die Verwirrung der Geister in der amerikanischen Linken. Waehrend WW II war man in USA da pragmatischer : die deutschstaemmigen Soldaten waren in Asien eingesetzt und die japanisch-staemmigen in Europa !

aber auch in der US Armee war es political correctness die es unterbunden hat diese Meldung nach oben kamen.Man kann also sagen dass diese uebertriebene political correctness die Schuld am Tod von 13 Menschen ist.
Es ist einfach noetig dass endlich auch gesagt wird was das Problem wirklich ist.Ewige Weichspuelerei kann toedlich enden. Wenn heute alle US Soldaten mit einem schelen Auge auf muslimische Kameraden schauen dann muss sich niemand wundern.

Da erzählen Verwandte (??) - fast ausschließlich in Arabisch ( soviel zur Integration von Großvater- bis zur Enkelgeneration dieser Einwandererfamilie in den USA) - , dass sich der Amokläufer gemobbt fühle. Aha ... gemobbt!? Ein Mann, dem die Army Studium und Ausbildung finanziert hat und der im Offiziersrang Dienst tat ... von dem aber der Dienstherr schließlich verlangte, was sie von jedem Berufssoldat verlangt, ihn dort einsetzen zu können, wo es Not tut.
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Die Folgen für die muslimische Community in den USA sind unabsehbar - ungeachtet der (noch) nicht geklärten Motive und Tatumstände. Eine "Karriere" wie die Hasans wird wahrscheinlich nicht mehr so möglich sein. Das Spektrum der Interpretationen reicht vom Klischee des durchgeknallten Psychiaters bis zum neuerdings wieder beliebten Topos des “lone wolf terrorist” (Ilana Freedman). Warten wir's ab!

... wird weithin auf den Umstand hingewiesen, dass Hasan nach Aussage von Verwandten wegen seines muslimischen Glaubens von Kameraden geschmäht worden sei.“ Sollte das so gewesen sein, wäre es doch wahrlich verständlich! Immer wieder wurde und wird unter ausdrücklicher Berufung auf den Islam zu Hass und Verbrechen gegen Amerika und jeden Amerikaner aufgerufen; immer wieder wird diesen Aufrufen auch gefolgt. Im Namen dieser Religion wurde der größte Terroranschlag der Geschichte gegen Amerika verübt. Da wird einem Amerikaner, erst recht einem solchen, der sich in den Streitkräften für sein Land einsetzt, ja wohl noch eine skeptische Haltung gegenüber dieser Religion erlaubt sein und es ist menschlich auch ganz normal, dass sich diese Skepsis nicht immer in einer Form ausdrückt, die sich auch für den Abdruck im Feuilletonteil einer linksintellektuellen Wochenzeitschrift eignet. Ich wünsche meinem sehr geschätzten Amerika, insbesondere auch seinen Medien, die Weisheit, nicht in die katastrophale deutsche Denke zu verfallen, bei der in dem Bestreben, absolut niemandem, auch keinem Verbrecher, ein Unrecht antun zu wollen, inzwischen die Opfer zu Tätern uminterpretiert und die Täter zu unverstandenen Helden hochstilisiert werden.

Das ist eine seltsame Sicht der Dinge: Verschiedene Religionen aber jeder mit der gleichen Staatsbürgerschaft in einer Armee ist für den Herrn Präsidenten ein "einzigartiger Patriotismus". Sorry Mister Präsident, but your not alone.
Diese Tatsache trifft auf viele Streitkräfte verschiedener Staaten zu.
Wenn das "das Beste von Amerika ist" dann gute Nacht.

Nicht-Moslems, dann habe ich eine gewisse Vorstellung, was das Motiv sein könnte. Wenn Präsident Obama da noch rätselt, ja, dann könnte er vielleicht mal mit Ex-CIA-Gschpusi Bin-Ladin Kontakt aufnehmen, vielleicht weiß der was dazu.
Und sollte Obama jemals in die missliche Lage kommen - Gott behüte! -, von einer Skinhead-Horde zusammengetreten zu werden die dabei "scheiß Nigger" schreit, soll er mich anrufen, ich erklär ihm dann das Tatmotiv.

Was zählen schon 13 Tote gegenüber den wunderbaren Segnungen der Einwanderungsgesellschaft...