Das Foto zu diesem Beitrag von Bettina Schulz zeigt die Old Bond Street in Richtung Picadilly. Der Fotograf steht offensichtlich auf der Nahtstelle dieser beiden Straßen. Rechts oben an der Fassade von TIFFANY & CO. ist das Staßenschild "Old Bond Street" angebracht und am Gebäude rechts daneben das für "New Bond Street". Wenn AP dieses Foto mit "New Bond Street" bezeichnet hat, sollten Sie das Geld zurück verlangen.
Wahrscheinlich hat weder die Autorin, noch die kommentierenden ach so wissenden Leser in letzter Zeit in London gearbeitet (schon gar nicht in der Finanzindustrie) oder zumindest Zeit verbracht. Dieser Artikel ist kein objektiver Lagebericht - es ist reine Hetze und Polemik und weit entfernt von der eigentlichen Realitaet!! Leider beeinflussen Zeitungen die oeffentliche Meinung mit unreifer, wenig rechierter Berichterstattung, die unreflektiert aufgenommen wird. Es lebe die Unwissenheit!
fragt man sich noch, wo man das Geld für den Staat und seinen Haushalt hernehmen soll. Und es gibt sogar Leute, die sich über die Höhe der Sozialausgaben aufregen...
Die Lage in Deutschland wird mit Sicherheit nicht so viel anders aussehen.
Der Lebensstandard für das gemeine Volk sinkt, wenn sich die Banker aus ihren aufgeblasenen Finanzblasen heraus keine Luxusyachten, Sportwagen, mondäne Feriendomizile und Privatjets mehr leisten können. Das "kostet" dann ja die für das Überleben ach so wichtigen Arbeitsplätze. Wenn hier irgendjemand der Wissenden in seinem besinnunglosen Schaffen mal kurz innehalten würde und mir diese Zusammenhänge schlüssig und mit dem klaren Menschenverstand nachvollziehbar erklären kann, dann wäre er sich meiner Dankbarkeit sicher. Es müssen nicht zwingend sinnlose Götzendienste geleistet werden um eine gerechte Verteilung zu gewährleisten, damit jeder zu Essen bekommt und ein beheiztes Dach über dem Kopf hat! Ganz im Gegenteil! Im Namen der Götzendienste werden sinnentleerte Werte geschaffen, die uns unsere knappen Rohstoffe kosten und durch deren Verbrauch unsere Über-Lebensbedingungen gefährdet werden. Darüber hinaus werden scheinbare Traumwelten generiert, für dessen Erreichen Ethik und Moral aller Ortens (Nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel) übergangen werden. Der schnöde Mammon grüßt seine besinnungslosen Handlanger und Vasallen! Weiter so! Sonst sinkt automatisch der Lebensstandard! Das ist der reine Wein? Das ist Komasaufen!
... schliesslich tun ihnen diese finanziellen Burden richtig weh. Wir haben trotzdem haufenweise Champagner und der britische Steuerzahler wurde als Zugabe von der eigenen Labour-Regierung an die Banker verraten und vertauft. Ach Gott, lass sie doch alle schreien, denn andern werden sie nichts. Ach, und dann noch ein herzlichen Dank an Premier Minister Gorden Brown und seinem Finanzministerium unter Alistar Darling und Lord Mendelson, fur die die gesetzlich garantierten Bonuszahlungen in diesem und im nachsten Jahr und auch ein herzlichen Dank an die Gerichtsbarkeit dieses Landes, die mithalf, die die weit uberschreitenden Uberhohungszinsen oder ubertriebenen Uberziehungszinsen als Rechtens erklart haben und damit ungefahr weitere 20 Millionen Menschen belasten. Und bevor wir die schutzenden Bobbies vergessen, denn schliesslich retteten sie unsere Kopfe und Bankhauser mit vollem Einsatz. ... Frohliche Weihnachten, ihr dummen sehr hart arbeitenden und schwer zahlenden Mittelschichtler !!!
Welch eine traurige Weihnachtsgeschichte. Ich habe echtes Mitleid mit diesen Menschen.
Die Gier nach immer mehr Reichtum, nach Renommee und Macht lässt ihnen nicht mehr die Zeit zu leben.
Diesen Personen sollte geholfen und nicht durch Extraboni-Steuern zusätzlicher Stress verschafft werden - Therapien können sehr hilfreich sein.
Frohe Weihnachten