Heinrich von Pierer hat Siemens' Ulitmatum verstreichen lassen

Siemens-Korruptionsaffäre

Ein zähes letztes Kapitel

Der deutsche Elektrokonzern hat sich mit weiteren früheren Vorstandsmitgliedern auf einen Vergleich geeinigt. Der ehemalige Aufsichtsratvorsitzende Heinrich von Pierer lehnt es dagegen ab, die von Siemens geforderte Schadensersatzsumme von 6 Millionen Euro zu zahlen. Von Rüdiger Köhn

Lesermeinungen zum Beitrag

18. November 2009 11:32

Hochmut kommt vor dem Fall!

Hans Schmidt (hans.schmidt)

Der Mann gehört ins Gefängnis geworfen!

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16. November 2009 16:20

Tollhaus SIEMENS !!!

Klaus Hundertmark (KlausHundertmark)

Wenn es Top Manager wie H.v.Pierer nicht gegeben hätte, dann brauchten wir uns heute über eine Beendigung der Wirtschafts- und Finanzkrise keine Gedanken mehr zu machen, denn dann wäre die ganze Wirtschaft längst den Bach runter gegangen und eine SIEMENS würde dann von GE oder aus Russland gesteuert. Wenn man dieses witch hunting gegen v.P. jetzt verfolgt, dann stellt sich mir die Frage, was ein Herr Cromme, denn da im Aufsichtsrat der SIEMENS noch verloren hat ?? Wenn er auch nur ein kleines bisschen Anstand hätte, wäre er längst zurückgetreten. Oder stimmt es etwa nicht, das er unter v.P. schon im Aufsichtsrat saß ?
Ein indischer Manager erklärte mir den Umgang mit dem SIEMENS "Skandal" mit deutscher Gründlichkeit. Wir Deutschen würden jeden Fehler gleich dreimal machen, damit wir ihn endlich beherrschten. Okay, was könnte man denn bei Siemens noch so alles aufklären. Vor lauter Aufklärung wird bei SIEMENS mittlerweile der mögliche Umsatz vernachlässigt und das Sicherheitsdenken, "Nur keinen Fehler machen" hat absolute Priorität. Arme SIEMENS armes Deutschland.

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16. November 2009 15:19

steuerlich abzugsfähig

Klaus Keller (kkeller)

waren einmal im Ausland gezahlte Bestechungsgelder wenn ich mich nicht irre.
ich bitte Fachleute ggf um Korrektur,
wenn das so ist hat der Gestztgeber diesen Sumpf jahrelang bewässert.
Gibt es überlegungen die Politiker die diese Möglichkeit damals schaften wegen beihilfe zu belangen oder ihre Pensionen zu kürzen?
klaus keller hanau

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16. November 2009 10:10

Heinz Peter

egon soppe (egonsoppe)

Sie sollten fleißig sein und viel leisten, dann erhalten Sie entsprechenden Lohn und können ´sich auch etwas durch eigene Leistung leisten. Aber Leute wie Sie wollen nichts leisten, sich auf den faulen A... setzen und sich von den Leistungsträgern alimentieren lassen. Es wird Zeit, dass Merkel dieser Emfpängergesellschaft mal Beine macht.

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16. November 2009 06:09

Da sieht man

heinz peter (pitiplatsch)

was für eine mafiöse etablierte Gesellschaft sich so langsam herauskrisatllisiert, diese Mafiosi waren teilweise Berater von Merkle. Also Leute so langsam wisst Ihr wo uns diese Merkel hinführt. 20 000 000 € für die Mafia als Altersrente und Leiharbieterverträge für uns Sklaven, was heißt Altersarmut am Rande der Lebensexistenz. Danke Frau Merkel vielen Dank.

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