
Man macht das Bewerbungsverfahren dadurch nur aufwändiger und leider ist es ja schon heute so, dass viele Arbeitsverhältnisse durch Beziehungen entstehen und nicht aus einem regulären Bewerbungsprozess resultieren. Denn wenn man alle Bewerber ablehnt, diskriminiert man ja niemanden, stattdessen tritt das Unternehmen selbst an den begehrten Arbeitnehmer heran und stellt ihn ein.

Sofern man nämlich nicht gleich auch das anonyme Vorstellungsgespräch und das anonyme Beschäftigungsverhältnis gleich mit verordnet, kann man sich auch diesen neuen Mist, welchen sich hier die nationalen Lakaien des despotisch-bürokratischen Molochs zu Brüssel (von dessen Lysandern der Unfug ursprünglich stammt), getrost in die Haare schmieren...

„Gleichstellungsexperten haben festgestellt, dass Bewerber auf eine freie Stelle oft schon bei der Vorauswahl scheitern, weil den Unternehmen der Name, die Adresse oder das Geschlecht suspekt sind.“
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Haben die das? Nein, haben die nicht.
Was die Absondern ist eine stramme Behauptung, weiter nichts.
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So war das also. Die Unternehmen haben die „Experten“ zur Hospitation in die Personalabteilung eingeladen. Und dort haben die Personalchefs den „Experten“ jede einzelne Entscheidung begründet. Die haben dann immer gesagt „Pierre Dupont ist ein Name der mir nicht gefällt, deshalb nehmen wir den nicht.“
Wirklich, war das so?
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Nein, so war das nicht. Diese sog. „Experten“ tun heutzutage genau das, was die Antisemiten in den 20er getan haben; nämlich statistische Erhebung und Rekursion.
Ja, es ist wirklich so. Jedermann kann im Netz aus der fraglichen Zeit eine Abhandlung zur sog. „Judenfrage“ runterladen und dieses Machwerk mit den „wissenschaftlichen Erkenntnissen“ unserer „Experten“ vergleichen. Man findet unheimlich viele Gemeinsamkeiten, aber nur sehr sehr wenige Unterschiede.
Was uns, die wir Diskriminierung für gut heißen (wenn sie denn als „positive“ apostrophiert ist) aber überhaupt nicht aufregt.

Bald müssen wir damit rechnen, dass alle den gleichen Haarschnitt und die gleiche Kleidung (blauer Arbeitsanzug?) tragen müssen. Namen werden abgeschafft: stattdessen werden wir bei Geburt mit RFID-Chips markiert. In einer zweiten Stufe wird es dann verboten sein, sich frei zu vermehren. Es wird das EU-Einheits-Gen geben, damit nicht irgendwelche Menschen mehr Talent in die Wiege gelegt bekommen als andere…. – und das alles im Rahmen einer „Antidiskriminierung“ und im Namen einer „Gerechtigkeit“, die von einer kleinen Herrscherelite festgelegt wird. Hinter einem solchen Weltbild verbergen sich wirklich kranke, menschenverachtende Geister! „IQ-Runner“ lässt grüßen.
In der Natur haben wir gerade erkannt, wie wichtig Artenvielfalt für das Überleben ist. Gilt diese Erkenntnis nicht für Menschen?

wenn wir alle aufhören zu arbeiten: keine Diskriminierung, kein Mobbing, keine Arbeitslosigkeit, keine Rentendebatte. Der Staat (durch einen solarbetriebenen Computer ersetzt) sorgt vom ersten Tag an für den allgemeinen und gleichen Lebensunterhalt. Und wenn's dann mal nicht mehr klappt, mit dem Gelddrucken, dann kriegen wir alle irgendeine blaue Pille!

... sondern danach, ob man aus dem "richtigen" Viertel kommt, dann sind solche Maßnahmen nun mal leider unumgänglich. Ansonsten sind die Bewerber weiterhin gezwungen, wie schon jetzt oft üblich, sich in einem anderen Stadtteil für einige Wochen ein Zimmer zu mieten, damit ihre Unterlagen nicht gleich im Papierkorb landen, da von einer "schlechten" Adresse abgeschickt. Und werte Skeptiker in dieser Runde, machen Sie doch mal den Test und schicken die absolut identischen Unterlagen einmal mit einem einheimischen Namen und Adresse in einem gehobenen Viertel und einmal mit einem ausländischen Namen und Adresse in einem "Ghetto" an mehrere Unternehmen, und spotten Sie danach weiter. Wenn man noch nicht mal die Möglichkeit hat, Vorurteile durch ein gutes Benehmen und Kompetenz beim Bewerbungsgespräch aus dem Weg zu räumen (und seien die Vorurteile noch so sehr auf Erfahrungen gegründet), ist das sehr, sehr bitter.

Man braucht keine anaonymisierten Bewerbungen sondern einen Bewusstseinswandel im Personalbereich. Viele Personaler sind wenig risikobereit und haben oft Probleme sich gegenueber Kunden/Vorgesetzten durchzusetzen. Da kommen dann of die ueblichen Verdaechtigen ins Spiel. Juengere Westeuropaeer mit gaengigen Ausbildungen. Ich habe mehrmals Empfehlungen ausgesprochen, wo die Bewerber nicht in die ueblichen Stereotypen passten (Afrikaner, Mohammedaner, aeltere Frau, Fachfremd), weil diese Leute hochmotiviert waren. Nach langem hin und her klappte das dann und (Ueberraschung !) die Leute haben durchgehend gute Ergebnisse geliefert, weil sie sich beweisen wollten. Aber vielleicht bin nur ich so, weil ich Fachfremd bin :).

bitte auch ein Bettlaken über dem Kopf tragen. Alternativ spielt der Bewerber mit dem Gegenüber Topfschlagen. (Oder Blinde Kuh). Viel Erfolg.

Soll das etwa heißen, weiße Männer können sich wieder bei der frz. Nuklearfirma AREVA bewerben, ohne vorher aussortiert zu werden?

als Ausgleich inserieren dann die Arbeitgeber anonym mit "Arbeitsplatz angeboten".
Wenn man daran denkt, was die Besetzung eines qualifizierten Arbeitsplatzes kostet ist das blühender Unsinn. Womöglich wird das bald auf Wahlen ausgedehnt, anonyme Wahlplakate ohne irgendwelche Angaben, vielleicht einfach "wählt"??
Ob schon mal darüber nachgedacht wurde, daß die Gleichmacherei, Gleichsetzerei den Menschen und Menschinnen das bißchen Würde nimmt, daß sie sich mühsam erarbeitet haben?. Sind alle gleichgemacht, wozu bedarfs dann noch der Toleranz, lebt die doch vom Ertragen von Unterschieden?

wenn man die von Habgier zerfressenen und sich ihrer sozialen Verantwortung sträflich verweigernden Kapitalisten erst gar keine Gelegenheit zur Diskriminierung geben würde, indem die Einstellungsentscheidung auf das Arbeitsamt verlagert wird. Beim Arbeitsamt meldet das Unternehmen das Anforderungsprofil für die offene Stelle, und bekommt vom Arbeitsamt genau den Arbeitnehmer, den die Gesellschaft braucht: mit den gehörigen Qualifikationen und unter Berücksichtigung der entsprechenden Quoten nach Geschlecht, Alter, "anderer Befähigung", "Ethnien", religiösen Bekenntnissen und politischer wie sexueller Orientierung. Der Arbeitsvertrag wird gleich mit abgeschlossen, zu politisch korrekten Bedingungen. Gleichschaltung schafft Arbeitsplätze ! Weil nämlich in den Arbeitsämtern Einstellungsstäbe geschaffen werden müssen, die paritätisch mit Gleichschaltungsexperten und Betriebswirten zu besetzen wären, mit einem demokratisch gewählten Vorsitzenden. Soetwas hat es schon öfters in der Geschichte gegeben, und hat sowohl während der Zeit des III. Reiches als auch in der DDR hervorragend funktioniert. Und es war ja auch nicht alles schlecht an der DDR, nichwohr ?

wird lediglich dazuführen, dass mehr Bewerber zum persönlichen Gespräch kommen und DANACH ausscheiden, respektive disqualifiziert werden. Dies bedeutet nicht nur mehr Aufwand für das Unternehmen, sondern auch merhr Frust für die Bewerber, da sich ihre Chancen auf Gleichbehandlung faktisch nicht erhöhen. Meine Berufserfahrung in den USA (wo bereits seit einer Ewigkeit z.B. auch keine Fotos und Angabe von Geburtstag bzw. Lebensalter Bestandteil einer Bewerbung sind) zeigt, dass solange Menschen die Entscheidung für/gegen eine Einstellung eines Bewerbers fällen, ein Unternehmen sich nicht völlig gegen offene/verdeckte Diskriminierung schützen kann. Es gibt genügend Studien, die belegen, dass attraktive Menschen es einfacher bei Bewerbungen haben und erfolgreicher sind und dass Männer mit vollen Haaren denen mit Glatze vorgezogen werden. Müssen jetzt alle mit einer Burka zum Vorstellungsgespräch, welche dann erst abgelegt wird, wenn der Arbeitsvertrag unterschrieben wurde? Das wird nicht funktionieren.