Staatspräsident Hu Jintao auf einem Plakat im Erdbebengebiet

Chinas Tibet-Politik

Wenig Hoffnung auf Wandel

Von diesem Dienstag an spricht Peking wieder mit Gesandten des Dalai Lamas. Die Treffen sind vor allem eine Veranstaltung für das westliche Publikum. Denn solange Parteichef Hu Jintao an der Macht ist, wird sich die Tibet-Politik kaum ändern. Von Petra Kolonko, Peking

Lesermeinungen zum Beitrag

10. Juli 2008 10:24

Das muss ich wohl als Kompliment nehmen.

Gabor von Zoltan (Putinras)

Wer wäre schon wirklich glücklich, über echtes Lob von Menschen, die eine Regierung lobpreisen, die ihre eigenen Bürger dransaliert? "Patrioten", welche es ausdrücklich beklatschen, dass Bürgerrechtler (und zwar chinesische) dafür eingesperrt werden, dass sie die Einhaltung von gesetzlich verankerten Abmachungen verlangen? Was sonst wäre von Kommentatoren zu erwarten, denen es keineswegs schlaflose Nächte zu bereiten scheint, wenn Peking sogar ein 6Jährigen Buben (Panchen Lama) samt Familie verschwinden lassen kann, weil er "legitimen chinesischen Interessen" im Weg steht? Ich begrüsse diese so offen zur Schau gestellte Menschenverachtung der anwesenden "Jubel-Perser" ausdrücklich. Sie wird hier noch manchen unvoreingenommenen Lesern die Augen öffnen. - Nur weiter so!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
09. Juli 2008 18:42

Bedrohung nutzt nichts!

Hu Wen (huwen38)

Herr von Zoltan hat seine Diskussionspartner, die eine Gegenposition haben, mit "Verfassungsschutz" indirekt bedroht und dadurch das wahre Gesicht gezeigt. Wo bleibt die von ihm behauptete Meinungsfreiheit in Westen? Er verhaelt sich nichts anderes als ein Beamter eines nichtdemokratischen Landes, der sich provoziert fuehlt. Welche Person versteckt sich wirklich hinter diesem deutschen Namen? Ich habe vor kurz den Film "das Leben der anderen" geschaut. Herr von Zoltan koennte gewissen Figuren im Film ganz gut passen...aber weder Gerd Wiesler noch George Dreyman...

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
09. Juli 2008 10:34

Gabor von Zoltan (Putinras), machen Sie sich nicht lächerlich

Luhua Dai (FRA-Dai)

@Gabor von Zoltan (Putinras), Sie sind der jenige hier, die Anti-China Kurs aufreizen. Sie können sich hier weiterhin Ihre Meinung oder von Ihrem Auftraggeber vertreten, aber bitte beleidigen die Leser und Kommentatore nicht, jeder Mensch mit durchschnittlichem IQ kann ihre Absicht durchschauen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
08. Juli 2008 17:02

Tibetunruhen - cui bono?

Josef Hausner (Rasiermesser)

In der vorolympischen Anti-China Debatte haben sich viele deutsche Regierungs- und Medienvertretern gegenüber China regelrecht zum Staatsanwalt aufgespielt. Dabei ist für einen halbwegs neutralen Beobachter klar, von wem die Auseinandersetzungen in Tibet pünktlich zum Beginn der Olympischen Feierlichkeiten angezettelt wurden. „Cui bono?“ China hatte sicherlich kein Interesse daran! Da die Unruhen in weit entfernten Landesteilen Chinas zur selben Zeit ausgebrochen sind, spricht viel für eine zentrale Steuerung. Nur der der Dalai Lama hatte dazu die Macht, da ihm viele Mönche und Gläubigen noch immer in blindem Gehorsam ergeben sind. Er trägt daher die Haupt-Verantwortung für die Opfer. Etwas anderes anzunehmen wäre weltfremd. Die Unruhen vom März haben das hohe Gewaltpotential tibetischer Religionsfanatiker offenbart. Damit ist auch die Story von der angeblichen Friedfertigkeit tibetischer Buddhisten als Marketing-Märchen entlarvt. Dennoch haben sich die bürgerlichen West-Medien einseitig auf die Seite der aufständischen Tibeter geschlagen. In die Berichterstattung wurden nachweislich gefälschte Bilder und Filmausschnitte eingeflochten; die chinesischen Opfer der Unruhen wurden verschwiegen. Warum? Dahinter steckt der Wunsch des Westens von eigenen Problemen abzulenken und das aufstrebende China, das als ein unliebsamer Konkurrent empfunden wird, zu schwächen und international zu diskreditieren.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
07. Juli 2008 11:15

Aha. Auffällig unauffällig: Themen, mit dem gewissen Weihwasserappeal.

Gabor von Zoltan (Putinras)

Gerade neutrale Leser wird es zunehmend befremden, wie auffällig die Häufung von Wortmeldungen aus der einen Ecke sind, wenn Kommentare nicht auf derselben Schiene fahren, wie jene der selbsternannten Patrioten (die sich nicht scheuen ausgerechnet in einem Deutschen Medium einen Nationalismus zum Besten zu geben, indem sie Parolen verbreiten, die schnell einmal den Verfassungsschutz auf den Plan rufen würden, wenn man "chinesisch" durch "deutsch" ersetzen würde). Das angewandte Mittel ist bereits seit der Antike bekannt: Das Gegenüber einfach durch Lautstärke übertönen, um ja nicht auf die aufgeworfenen Themen eingehen zu müssen! Auf Leserkommentare übertragen heisst das: Einfach eine derart hohe Anzahl nichtssagender oder bereits mehrmals widerlegter Aussagen zu veröffentlichen, dass die unliebsamen Meldungen immer weiter nach hinten, ins erhoffte Vergessen rutscht. Ob das für die Mehrheit der FAZ.net-Leser reicht? Ich zweifle daran. Denn wer sich trotzdem die Mühe macht ältere Kommentare - gerade auch der Jubel-Perser - zu lesen, wird schnell merken, von welchen Themen einige Teilnehmer hier zurückschrecken, wie der Teufel von Weihwasser. Resultat: Das Gegenteil des Erwünschten!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
03. Juli 2008 21:26

zum lachen und zum nachdenken

Zi You (ZiYou)

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20080505 http://www.wdr.de/tv/mitternachtsspitzen//videos/sendevideos/20080419/schmickler.jsp

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
03. Juli 2008 19:27

@oskar G.

Hede Zhou (SunWukong)

Traeumen Sie? Ein unabhaengiges Tibet wird es nicht geben. Punktum aus und Schluss. Und die nicht dem Adel/Klerus angehoerige Bevoelkerung hat daran auch kein Interesse. Ihre Kinder haben z. Zt den Zugang zu Hochschulen Chinas und damit ein Trittbrett fuer westliche Unis. Der von westliche Geheimdiensten genaehrte Couchpotatoe-Adel macht Stimmung gegen China, aber zur Hilfe der eigenen "Bevoelkerung" koennen sie sich nicht aufraffen, wohl aber unbedarfte Jugendliche in den Kampf schicken. ihr Beitrag entwertet sich alleine schon dadurch, dass er 200 Tote Tibeter auffuehrt, aber keinen einzigen Han! Sie, mein lieber Herr, werden von einer verlogenen Adels-_Klerikerclique an der Nase wie ein Baer herumgefuehrt. By the way: heute feiert die KPCh ihren 87 Geburtstag

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
03. Juli 2008 18:05

2008 muß das Jahr für die Tibeter werden!

Oskar Geri (Oskar1a)

Es scheint mir auch so, daß da persönliche Gründe des chin. Parteichefs eine Rolle spielen. Das ist schade. Aber fünf Jahre warten bis Herr Hu Jintao abtritt ist für die Tibeter sicherlich kaum noch zu ertragen. Da eine unabhängige Untersuchung der Vorgänge im März vom chin. Sicherheitsapparat immer noch verhindert wird, bleiben nur die Informationen der tibetischen Exilregierung. Hier werden 200 Tote Tibeter angegeben, die durch chin. Sicherheitskräfte getötet wurden. Die Verletzten sind um ein Vielfaches höher. Ich hoffe, wir lassen uns von der KPC nicht an der Nase herumführen. Diesen Fehler machen wir schon jahrzehntelang und führt zu wiederholter Enttäuschung für die Tibeter. Ein wirklich autonomes Tibet muß das Ziel sein und wenn sich Hu Jintao da nicht bewegen tut, muß man es endlich mit ernsthaften Drohungen angehen. China ist auch von Europa abhängig. Wo sollen denn die chinesischen Produkte verkauft werden? Doch möglichst in den reichen Ländern zu erträglichen Preisen. Hier kann man Druck machen, wenn sich in Sachen Menschenrechte und der Bewahrung der tibetischen Kultur wieder nichts tun sollte.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
02. Juli 2008 22:20

kein Neidkultur in china

Zi You (ZiYou)

ich habe in ZDF Mediathek was neues gefunden Abenteuer Asien Teil 1 Abenteuer Asien Teil 2 Darin sind Singapur (ca.80% Chinesen), Hong kong, Taiwan und nat. China selbst Themen. Finde ich rel. objektiv. Da sagt ein Europär, dass bei den Chinesen keine Neidkultur gibt. Alle streben an, das Beste aus seinem Leben. Reichtum anderen gilt also Motivation einem selbst. Das ist wirklich wahr.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
02. Juli 2008 16:05

Chinabashing

Josef Hausner (Rasiermesser)

Tibet war bis 1950 eine mittelalterliche Feudal- und Mönchsgesellschaft mit einer bettelarmen Landbevölkerung. Die haarsträubenden Zustände konnten sich deshalb so lange halten, weil die Bevölkerung von Kindesbeinen an religiös indoktriniertt wurde und in der abgelegenen und nur spärlich besiedelten Region kaum Kontakt nach außen bestand. Um die Versorgung der anwachsenden Bevölkerung sicherzustellen und die überweideten Steppen zu entlasten, müssen heute für einen großen Teil der nomadisierenden und ungebildeten Viehzüchter alternative Arbeitsplätze als Grundlage für ein menschenwürdiges Dasein gefunden werden. Neue Lebenschancen können aber nur im Tourismus und in den Städten geschaffen werden. Die Grundlage dafür ist eine gute Schulbildung frei von religiöser Beeinflussung. Dies ist die Wurzel des Konfliktes. Die chinesische Zentralregierung hat im rückständigen Tibet eine sensationelle Aufbauarbeit geleistet, die von westlichen Politikern und Medien bewusst fasch dargestellt wird, um das aufstrebende China, das zunehmend als Wohlstandskonkurrent empfunden wird, zu schwächen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 22:39

Schwierig als ...

Hede Zhou (SunWukong)

verantwortungsvollen Journalismus zu verstehen: "Die einseitige Konzentration auf die Entwicklung der Infrastruktur und die Vernachlässigung der „weichen“ Entwicklungsfaktoren, wie Schule und Berufsausbildung, sind überall in China verbreitet; in Tibet hingegen haben sich die Vernachlässigung der Erziehung und die fehlende Förderung der Tibeter besonders negativ ausgewirkt." Bewusst oder nur schlampig formuliert, Frau Kolonko? die Regierung in Beijing hat Milliarden in Tibet investiert und auch Schulen und Ausbildungsstaetten aufgebaut, nach 1959. Tibet steht nicht schlechter da als viele Bergregionen im Kernland der Han was die Schulbildung angeht. Und den tibetanischen Studies ist der Zugang zu den Unis nicht verwehrt, sondern wird durch Sonderreglungen beguenstigt. In China gilt die allgemeine Schulpflicht, sie muss aber oft gegen den Willen der Eltern in armen Regionen durchgesetzt werden. So auch in Tibet. Angesichts der geburtenstarken Jahrgaenge 1956 - 1980 und deren Kinder, dem bis 1949 voellig unterentwickelten Bildungssystem, ist auf die PRCh auf diesem Gebiet aeusserst erfolgreich gewesen, wenn auch, noch nicht flaechendeckend und ueberall in guter Qualitaet. Was soll also Ihre Bemerkung? Zuendeln mit Halbwahrheiten?

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 22:12

Welche China-Politik ist richtig?

Zi You (ZiYou)

ich habe gerade einen guten Link bekommen http://www.podcampus.de/node/1405 Gespräch mit Georg Blume

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 21:51

wo bleiben die Schüsse?

Zi You (ZiYou)

Die Sendung hiess "Feuer,Schüsse und Gebete". Feuer und Gebete habe ich gesehen. Aber Schüsse? Hat jemand die gehört oder gesehen? http://phoenix.de/feuer_schuesse_und_gebete/187958.htm Ich hatte keine hohe Erwartung von dieser Sendung und es ist auch gut so. Es muss aber trotzdem ein Schock für vielen Deutschen sein zu sehen,was in 14.03.2008 wirklich passierte. Nämlich Gewalt, ausgehend von Tibeter. 99% der Deutschen erfahren es heute, drei und halb Wochen später, zum ersten mal. aber, Tibeter haben ja tausende aber tausende Gründe zu Gewalt. Hat ARD doch ausführlich begründet. Also, die Welt ist weiterhin in Ordnung: böse Chinesen, gute Tibeter.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 19:09

an Gabor von Zoltan (Putinras)

Zi You (ZiYou)

Ich habe doch nur die Programmankündigung hier platziert. "Copy" and "paste" original v. Phönix, scheuen Sie doch selbst nach: http://phoenix.de/feuer_schuesse_und_gebete/187958.htm Übrigens: Sie sind ja sowas von hysterisch, wenn jemand mal anders meinen als Sie. Sind Sie so intolerant?!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 17:58

auch die andere Meinung zuhoeren,

Hu Wen (huwen38)

mein lieber Herr von Zoltan! Obwohl Sie in einer anderen Diskussion bestritten haben, eine Anti-Chinesen Kampagne zu fuehren, versuchen Sie doch seit Monaten durch das fleissiges Schreiben, die meisten unwahren Geschichten ueber China zu erzaehlen. Sie tauchen bei allen Chinathemen auf und schreiben vieles, auch wenn es sich immer wiederholt, mal Panchen, mal Li ... Sie warfen Ihren Diskussionspartnern, die andere Meinung vertreten, als gehirngewaschen oder chinesische Argenten vor, haeufig indirekt. Aber Sie gehen gar nicht auf die fuer Ihre Argumenten und Behauptungen unguenstige Themen ein, Sie wagen sich auch nicht. Haben Sie den Film von Anja Broeker und den Film von BBC "the shadow circus: CIA in Tibet"angeschaut? Was sagen Sie dann dazu?

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 15:36

Vom Winde verwehte lahme Proteste

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

China weiß genau, dass Europa ein bloßer Papiertiger ist, dessen schwache Proteste ohne Konsequenzen sind. Die Olympiade boykottieren? Wer lacht da? Wem schadet das schließlich außer den Nicht-Teilnehmern? Die Olympiade findet so oder so auch ohne uns statt.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
01. Juli 2008 11:41

Will einfach nicht klappen, mit dem Absolutismus, hm?!

Gabor von Zoltan (Putinras)

"Ihr Zorn richtet sich gegen jeden Chinesen, der sich auf die Strasse wagt - brutale Gewalt bricht los."... Ganz plötzlich! Aus heiterem Himmel! Ohne dass diejenigen, die sich nun zum Opfer stilisieren, auch nur ahnen könnten warum! Tja, Zi You: Wer nicht aus der Geschichte lernt, ist gezwungen sie zu wiederholen. Wenn Sie nicht bereit sind, sich den Verbrechen zu stellen, die von Peking an den Tibetern begangen wurden und begangen weiterhin begangen werden, so ist es natürlich billig, sich vom Zorn und der Frustration der Geschundenen überrascht zu zeigen. Oder einen ganz, ganz Bösen, der hinter all dem stecken muss, zu benennen. "Geblendet von ihren eigenen Zahlen, hat die chinesische Regierung nicht erkannt, dass das Wachstum in Tibet für einen großen Teil der Tibeter keinerlei Vorteil brachte. " - eine hübsche Beschreibung der Folgen des Ceausescu-Syndroms: Klappt halt einfach nirgends, wenn die Befehlskette nach unten dieselbe ist, wie die Informationskette nach oben. Da kann man noch so lange von "kulturellen Unterschieden" und der Unmöglichkeit faseln China "westliche Systeme überzustülpen"... Absolutistische Herrschaftsformen funktionieren im 21. Jahrhundert einfach nicht mehr. - Jedenfalls nicht zum Wohl der Beherrschten!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
30. Juni 2008 18:35

Sendung:Feuer, Schüsse u.Gebete/Der Aufstand der Tibeter/Film von Anja Bröker,

Zi You (ZiYou)

ich bin gespannt auf die Sendung Phönix Erstausstrahlung am 1. Juli 2008 – 21:00 Uhr 14. März 2008. Lhasas Altstadt erlebt einen Strassenkrieg. http://phoenix.de/feuer_schuesse_und_gebete/187958.htm Feuer, Schüsse und Gebete/Der Aufstand der Tibeter/Film von Anja Bröker, ARD-Studio Peking Aufgebrachte Mönche und einfache Tibeter zerstören chinesische Läden und Banken. Ihr Zorn richtet sich gegen jeden Chinesen, der sich auf die Strasse wagt - brutale Gewalt bricht los. Ganze Strassenzeilen gehen in Flammen auf. Es gibt Tote. Rauchwolken hängen über der tibetischen Hauptstadt. Es sind die schwersten Ausschreitungen seit 20 Jahren. Anja Bröker zeigt in ihrer Dokumentation exklusive Aufnahmen der Gewaltunruhen in Tibet und in den tibetischen Nachbarprovinzen. Das ARD-Team hat Augenzeugen des Aufstandes befragt und mit China-Experten über die Ursachen der Tibet-Krise gesprochen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
16 - 18 von 18 Lesermeinungen
Zum AnfangZurück 1 | 2
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche