
Wieso unternimmt man diesen Schritt, wenn es doch schon 1969 erfolgreich war?
Die Antwort ist einfach und logisch.
Es ist die Vorbereitung für eine Mars Mission.
Der Mond kann als "gutes" bekanntes Erfolgsobjekt dienen.
Zudem kann man weitergehende Mondmissionen nutzen um eine permanente Mondbasis zu konstruieren und zu bauen.
D.h. will man heute "weiter" kommen in der bemannten Raumfahrt sind diese Schritte logisch und notwendig.
Die Verschwörungstheoretiker können gerne mal einen Laser auf den Reflektor am Mond richten und den exakten Abstand zum Erdtrabanten zu messen.
Aber die Zweifler sagen, wenn es einen Spiegel gäbe wäre er längst erblindet.
Nun ja die UDSSR hätte damals leicht das Gegenteil beweisen können. Komisch, dass selbst die UDSSR keine Kritik oder Zweifel an der Mondklandung geäußert hat und wir noch heute den Spiele auf den Mond nutzen können.

Es ist geplant, während dieser Mission die Mondlander Apollo 11 - 17 (1969-1972) zu fotographieren. Das würde dem kundigen Laien als Beweis für die mondlandung ausreichen. Der Mondlandungskritiker sieht jedoch darin: "Eine Fälschung und damit den Beweis der Fälschung."
Ich frage mich nur, wenn es damals möglich war, mit zwei Coladosen zum Mond zu kommen, wieso hat man die Technik bislang nicht weiterentwickelt, sondern erfindet jetzt das Rad heute völlig neu? Erfahrung geht verloren. Drei der Astronauten, die damals auf dem Mond waren, sind heute schon tot. Und es werden weniger-
Buzz Aldrin, zum Beispiel, wurde zurück auf der Erde von schweren Depressionen heimgesucht und begann zu trinken, Neil Armstrong zog sich völlig zurück und lehrte Luft- und Raumfahrttechnik, Charlie Duke wurde Prediger und Alan Bean malt seitdem den Mond.

Erst gestern wieder zum Mond hochgeschaut und keinen einzigen Fussabdruck, nicht mal ne zertretene Kippe, gefunden.

na dann müssten ja spuren von 1972 zu sehen sein. 40 jahre ist es her und bis heute ist kein mensch mehr auf dem mond gewesen. für mich gibt es dafür nur einen grund.