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Bildergalerie Die Vereinigten Staaten haben Milliardenhilfen für Klimaprojekte in Entwicklungsländern zugesagt, bleiben aber hinter den Erwartungen der EU zurück. Die Verhandlungen gehen nun in eine entscheidende Phase. Unterdessen geht das Gerücht um, dass der amerikanische Präsident Obama doch nicht kommt.

Lesermeinungen zum Beitrag

19. Dezember 2009 16:37
Dann lesen Sie mal richtig, Herr Fürll  
Christian Ermecke (ChristianErmecke)

Erklären Sie uns doch bitte, warum die über 40% IR des Sonnenlichts die Erdatmosphäre zunächst "nahezu ungehindert" durchdringen, wie in allen gängigen "Treibhauseffekt"-Darstellungen zu lesen ist.
Vielleicht hätten Sie damals meinen Rat berzigen, und sich Kenntnisse über das Wood-Experiment aneignen sollen. Stattdessen war von Ihnen danach lange nichts mehr zu hören.

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18. Dezember 2009 20:11
Nein, Herr Sträter  
Harry Hain (zx10)

ich habe Sie nicht mißverstanden. Aber der Fehler liegt bei mir. Ich habe mich beim Abschreiben eines Names um ein oder zwei Zeilen vertan. Sorry, aber bei der hektische Diskussion geht das Pferd dann doch mal durch. :-) Wenn ich mich recht erinnere fragte ein Herr Garbe nach "unserem Glauben" an die Wissenschaft. Ich bitte nochmals um Entschuldigung und schönes Wochenende.:-)

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18. Dezember 2009 18:29
Herr Hain, ich denke Sie haben einen Beitrag Missverstanden  
Ralf Sträter (Ralf1969)

Es ging nicht um 'Glaube', sondern vielmehr darum daß ich die Mengen des in der Natur vorkommenden Kohlendioxyds aufzeigte (anhand eines seriösen Berichts) und diese den menschgemachten Mengen gegenüberstellte. Die menschgemachten Mengen sind marginal klein gegen die natürlichen, daher ist weder an Klimaauswirkungen noch an 'übersaüerung der Ozeane' irgendetwas zu befürchten. Ich stehe hier m.E. mit Ihnen auf einer Argumentationslinie.
.
Zu den angesprochenen Ausbildungen: Ich selbst bin Elektroingenieur und hatte mich (bevor es mit der Arbeit richtig losging) hauptsächlich auf die 'Regelungstechnik' eingeschossen. Es führt hier zuweit die vom Klimahype behaupteten Rückkoplungsmechanismen zu widerlegen (dafür reicht weder der Platz noch das Verständnis der meisten Leser), widerlegbar sind sie - ich werde dies mal an anderer Stelle darlegen und werde Sie dies wissen lassen. Und eben diese Mechanismen sind es, mit denen die Regelungstechnik beschäftigt. Ansonsten reicht mein Verständnis für Physik und Chemie mit Sicherheit dafür aus, dan Klimahype für einen großen Mumpitz zu halten.

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18. Dezember 2009 17:52
Herr Sträter  
Harry Hain (zx10)

In den für die Klimaforschung grundlegenden Fachrichtungen wird nicht geglaubt, sondern gewußt/bewiesen. Geglaubt wird vor allem (die Theologie lasse ich mal weg) in der Soziologie. Soziologen wissen, das sie nichts wissen und alle 10 Jahren glauben sie etwas anderes zu wissen. "Klimaforschung" hat nichts mit Soziologie zu tun. Wenn allerdings ein studierter Maschinenbauer dem UN-Weltklimarat vorsitzt, dann würde ich mich nicht wundern, wenn Soziologen "wissenschaftlich" das Klima vorhersagen. Dieser Mumpitz "fachfremde" Akademiker mit Gutachten/Studien zu beschäftigen ist nicht neu. Ermöglicht dies dem Auftraggeber doch leichter und billiger das gewünschte Ergebniss zu bekommen. So wurde in den 1980er vom BUND eine bundesweite bekannte Amalgamverträglichkeitsstudie in Auftrag gegeben (an einen Biologen), die ganz "pöse" Quecksilberbelastungen feststellte. Hierbei wurde nur das gelöste Hg im Speichel gemessen, aber nicht die tatsächlich resorbierte Hg-Menge (nur über Urin/Blut verifizierbar). Auch wurde außer acht gelassen, das anorganische Hg (ist im Amalgam enthalten) vom Körper kaum aufgenommen werden kann. Organisches Hg jedoch deutlich besser. Daher ist Thunfisch auch "pöser" als Amalgam. Aber wer glaubt schon daran? Sie?

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18. Dezember 2009 16:48
Die Deutschen sind besonders leicht....  
Ullrich Schnappe (JohnBrown)

mit Katastrophenmeldungen zu beeindrucken. Die Meisten von uns erinnern sich sicherlich noch an "Le Waldsterben". Damals wurde das Absterben des "Deutschen Waldes" innerhalb weniger Jahre prognostiziert und auch damals die bösen Industrieabgase dafür verantwortlich gemacht. Damit wurde schon bei vielen Menschen für die Meinung der Grundstein gelegt, daß Abgase die Umwelt kaputt machen. Als sich diese vergleichsweise kurzen Prognosen nicht bewahrheiteten, verfiel man auf das nur langfristig sich entwickelnde Klima, um demMenschen einzureden, daß dieses die Abgase kaputtmachen, nur um die Windräder und Solarzellen verkaufen zu können.
Genau diejenigen, die seinerzeit die Atomkraft- und Kohlelobby einer unseriösen Informationspolitik beschuldigten, stellen heute die Solar- und Windlobby dar und betreiben heute eine noch weitaus unseriösere Informationspolitik, es sind ja schließlich Alt-68er.

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18. Dezember 2009 16:07
Herr Sträter - Wie kann ein Wissenschaftler an die Klimakatastrophe glauben?  
Horst Trummler (Vandale6906)

Verglichen mit den Gesamtzahlen des Kohlenstoff und CO2 Haushalts der Erde sind die CO2 Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger weniger als minimal. Gibt es einen seriösen Wissenschaftler der an die CO2 Klimakatastrophe glaubt??
Obwohl meine Kenntnisse zum Klima begrenzt sind, überlege ich ob ich meiner Homepage einen Artikel zum Klimaschwindel hinzuzufügen soll.
Vandale

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18. Dezember 2009 14:41
Quellen, Herr Trummler  
Ralf Sträter (Ralf1969)

Ich bezog mich auf den bericht des "Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (2006)" mit dem Titel "Die Zukunft der Meere – zu warm, zu hoch, zu sauer. Sondergutachten, Berlin" (google findet das. Auf Seite 67 unten ist eine Abbildung die die Kohlenstoffspeicherung symbolisiert / die fettgedruckten Zahlen sind Gigatonnen). Im einzelnen:
Meerwasser, mittlere und große Tiefe: 37.000Gt
Meerwasser, Deckschicht: 900Gt (aus Summe der beiden meine etwa 38 Terratonnen)
des weiteren:
In Meeressedimenten gebunden: 30 Mio. Gt => 30.000 Tt => 30 Petatonnen
Atmosphäre: 800Gt
Böden: 1500 Gt => 1,5 Tt
Pflanzen: 560 Gt
Fossile Brennstoffe: mehr als 6.000 Gt => 6 Tt

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18. Dezember 2009 14:16
@ Peter-Kronenberger et al  
Harry Hain (zx10)

Sehr richtig. Etwas verständlicher die Geschichte vom"Händewaschen" und vom "kleinen" Arzt Semmelweis. Dieser konnte sich gegen die seriösen Ärzte/Wissenschaftler nicht durchsetzen, daß eine Desinfektion der Hände vor Operationen bzw.Entbindungen die Erkrankungsrate der entbundenen Frauen am Kindbettfieber deutlich senkt. Diese seriösen Herren waren vielmehr damit beschäftigt die Wirksamkeit des Händedesinfektion deutlich in Frage zu stellen. Es paßte nicht in ihr Denkschema. Die Ablehnung wurde seriös wissenschaftlich begründet. Heute sind wir schlauer. Ohne Desinfektion keine OP. Semmelweis Erkenntnisse haben sich durchgesetzt, weil sie Überprüfungen stand hielten, wiederholbar waren, mit gleichen Ergebnisse. Und genau diese Überprüfung lassen "seriöse"Klima-Wissenschatfler (mit Crickett-Ambitionen) nicht zu. Wissen ist im Fluss. Manches "Wissen" erweist sich später als Irrtum und mancher vermeintlicher Irrtum als Erleuchtung. Gewisse Selbstzweifel/Selbstkritik gehören zur wissenschaftlichen Arbeit. Diese sind bei den sog."Klimatologen" äußerst unterentwicklet. Das ist für mich schon verdächtig genug. Sie sollten sich lieber in einem Katastrophenschinken vom Emmerich austoben.

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18. Dezember 2009 13:11
Herr Sträter - Ihre Quellen  
Horst Trummler (Vandale6906)

Meine Kenntnisse zum Klima sind etwas begrenzt. Ich hatte auch gehofft, daß die Klimakatastrophe bald aus den Medien verschwinde, befürchte jedoch das sich die Klimakatastrophe noch Jahre hält.
Sie sprechen davon, daß 38 Terratonnen Kohlenstoff in der Hydrosphäre gebunden sind. Können Sie bitte ihre Quellen benennen. Hätten Sie vielleicht auch eine Zahl zur in der Vegetation und dem in den oberen 5m der Erdböden gebundenen Kohlenstoffs, Wieviel CO2 enthält die Atmosphäre.
Können Sie uns aufklären
Vandale

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18. Dezember 2009 11:42
An die Wissenschaftsgläubigen - für Herrn Grabe  
Peter Kronenberger (Peter-Kronenberger)

Nein, ich glaube ihnen nicht, den "seriösen Wissenschaftlern" - weil es nämlich eine "seriöse Wissenschaft" nicht gibt. Luzide ist das Buch "Über die Entstehung einer wissenschaftlichen Tatsache" des polnischen Bakteriologen Ludwik Fleck, das heute noch verlegt ist und problemlos als Taschenbuch erhältlich ist. Der weitaus bekanntere Sozial-"Wissenschaftler" Thomas S. Kuhn hat hieraus seine Anregungen für sein weitaus bekannteres Buch über die "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" entnommen, dem wir den Begriff des 'Paradigmas 'verdanken. Fleck sprach von Methaphern, die mächtiger werden als das, was sie eigentlich zum Ausdruck bringen wollten. "Unser" Paradigma ist die Ökologische Ideologie, die permanente Gefährdung des globale Ökosystem durch den "stuipid white man". Gefördert, publiziert, innerhalb und ausserhalb des Wissenschaftsbetriebes anerkannt werden nur diejenigen "Forscher", die sich innerhalb dieses Paradigmas bewegen und es durch ihre "Erkenntnisse" bestätigen, seinen Geltungsbereich erweitern. Die anderen werden nicht gehört, eben weil sie das Paradigma an sich in Frage stellen. "Seriöse wissenschaftliche Erkenntnis" ist nur das, was es politisch auch sein darf, und mit dem Paradigma übereinstimmt.

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18. Dezember 2009 11:24
Herr Töpfer - Sie haben recht II  
Harry Hain (zx10)

Und wenn die Antarktis abtaut? Na und? Dann wird es woanders kühler. Aktuell taut die Arktis, Herr Töpfer. Nicht die Antarktis. Die Russen haben bereits im arktischen Meer ihre "Claims" begonnen abzustecken. Die Deutschen bleiben sowieso hintenan. Wie damals bei der "Aufteilung" der Nordsee!
Ihr, nein, mein Problem ist ein anderes. Sie(und ihre "Genossen/Mitstreiter") haben recht, sie gehören zu den Guten, sie wissen die Wahrheit, nur sie denken richtig und sie sind über jeden Zweifel erhaben. Und es würde mich nicht wundern,wenn sie mit soviel Talent auch im Straßenverkehr als Oberlehrer agieren. Ich kann ihnen wirklich nicht das Wasser reichen. Jede Müh wäre vergeblich. :-)

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18. Dezember 2009 11:19
@Herrn Frank Garbe "Steigt die Konzentration von CO2 ... übersäuern ... Ozeane  
Ralf Sträter (Ralf1969)

Im der gesamten Hydrosphäre sind ca. 38 Terratonnen Kohlenstoff als Hydrogencarbonat, Carbonationen, freies Kohlendioxyd und Kohlensäure Kohlensäure gespeichert. Antropogenes Kohlendioxyd werden aktuell 38 Gigatonnen je Jahre emmitiert, also etwa 10 Gigatonnen Kohlenstoff. Das sind etwa 0,025% des Gesamtgehalts der Ozeane. Wenn sich also das ganze menschliche Kohlendioxyd dazu entschließen würde mal keinen Treibhauseffekt zu machen sondern Ozeane zu übersäuern, würde es den Kohlenstoffgehalt der Ozeane innerhalb von 100 Jahren um 2,5% anheben können.
.
Das ist doch eine recht einfache Rechnung, die man auch wenn man sich permanent durch das viele Kohlendioxyd im einfachsten Rechnen eingeschränkt sieht nachvollziehen kann.

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18. Dezember 2009 11:11
Ozeane  
Harald Möller (Velbert)

Zitat:
die den Lobbyisten der Energiewirtschaft immernoch mehr glauben als seriösen Wissenschaftlern sei noch eins gesagt: Steigt die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre übersäuern unsere Ozeane. Die Folge ist ein Artensterben. Da ein Großteil der Weltbevölkerung jedoch vom Ozean lebt, entziehen die Industrieländer auch diesen Menschen die Existenzgrundlage.
Zitat Ende
Nicht jeder, der den Mainstream bezüglich Klimaerwärmung in Zweifel zieht "fällt auf die Lobbyisten der Energiewirtschaft herein".
Zumal auch die Energiewirtschaft sich nicht nur mit fossilen Brennstoffen beschäftigt sondern auch alternative Energieformen in ihr Programm aufgenommen hat.
Die Aussage, dass "ein Großteil der Weltbevölkerung vom Ozean lebt" ist nicht zuzustimmen.
Bestenfalls die Menschen, die Fisch, Muscheln oder ähnliches verzehren und die Fischer, die diese Fische fangen, sind zum Meer "abhängig".
Auf der anderen Seite wird von Umweltschützern immer wieder betont, dass man Fisch möglichst nicht zu oft essen soll, da sonst eine Überfischung der Meere droht, das heißt, das Aussterben von Fischarten kann auch durch Übernutzung der Meere erfolgen, nicht nur durch Co2-Übersäuerung.

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18. Dezember 2009 10:32
Für alle jene  
Frank Garbe (Frank_Garbe)

...die den Lobbyisten der Energiewirtschaft immernoch mehr glauben als seriösen Wissenschaftlern sei noch eins gesagt: Steigt die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre übersäuern unsere Ozeane. Die Folge ist ein Artensterben. Da ein Großteil der Weltbevölkerung jedoch vom Ozean lebt, entziehen die Industrieländer auch diesen Menschen die Existenzgrundlage.

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18. Dezember 2009 10:22
Der Mensch als Naturkatastrophe - für Herrn Wolf  
Peter Kronenberger (Peter-Kronenberger)

Ich werde Sie und Ihre Gesinnungsgenossen kaum davon abbringen können, den Menschen als Naturkatastrophe anzusehen. Aber ich darf Ihnen sagen, daß mir vor Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen graut. Weil Ihre Überzeugung nämlich diejenige ist, selbst nicht zur "Naturkatastrophe Mensch" zu gehören, sondern zu denen, die besser sind, weil Sie im Gegensatz zu mir teilhaben an der Erkenntnis, der ich mich aus Dummheit oder Bosheit entziehe. Weil Sie und Ihre Gesinnungsgenossen sich als Träger eines globalen "volonté generale" (Rousseau) definieren, der dazu berufen ist, die Dummen zu bekehren und die Boshaften zu bekämpfen. Weil Sie und Ihresgleichen für sich in Anspruch nehmen, die Welt bewahren, ja retten zu müssen vor Dummen und Boshaften wie mir. Mit "der gesamten Menschheit", "der Natur", "dem Leben auf unserem Planeten schlechthin" nehmen Sie Ziele und Werte für sich in Anspruch, die Ihnen und Ihresgleichen wie James Bond die Legitimation dafür bieten, nötigenfalls auch mit schärfstem Zwang gegen Uneinsichtige und Boshafte wie mich vorzugehen, um die Welt vor mir zu retten. Und wie für 007 bedeutet dies letztendlich auch: die Lizenz zum töten. Das nennt man Ökototalitarismus und davor graut es mir - sehr heftig.

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