Ironman

Doppelsieg für deutsche Triathleten

Die Eisenfrau: Sandra Wallenhorst Noch genug Kraft, um das Zielband hochzureißen: Timo Bracht nach knapp acht Stunden am ZielTriumphzug ins Ziel: Sandra Wallenhorst180 Kilometer auf der Rennmaschine: Timo Bracht im Streckeabschnitt “The Hell“

Bildergalerie Timo Bracht und Sandra Wallenhorst haben den bedeutendsten Ironman-Triathlon jenseits von Hawaii gewonnen. Bracht stellte mit 7:59:15 Stunden einen neuen Streckenrekord auf. Wallenhorst lief nach 8:58:08 Stunden ins Ziel. Von Michael Eder, Frankfurt

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Juli 2009 20:13

Und Chrissie wurde doch vermisst

Daniel Kasack (DKasack)

... Chrissie Wellington ist ein unvergleichliches Original. Die sportliche Stärke mal bei Seite gelassen: Chrissie feierte letztes Jahr über 2h lang an der Finish Line mit Zuschauern und Athleten. Umgangssprachlich gesagt, hat sie den gesamten Römerberg im Alleingang gerockt. Nichts gegen Sandra Wallenhorst, aber sie hat 5 Minuten lang gelächelt und zog von dannen...
Glückwunsch aber vor allem an Timo Bracht zu einem der besten Ironman Rennen ALLER Zeiten.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
06. Juli 2009 09:41

... und keiner hat Chrissie Wellington vermisst,

Claus Behrens (chipin)

denn plötzlich hatte Ironman-Deutschland Sandra Wallenhorst, die mit der bisher fast ausschließlich bei Wellington zu sehenden Leichtigkeit den "Längsten Tag" rumbrachte und anscheinend strahlend den Marathon Richtung Sieg lief.
Die Gier einer Chrissie Wellington hat diese nicht nur um Geld gebracht, sondern sicherlich um den einen oder anderen Fan, der in Sandra Wallenhorst einen zumindest adäquaten Ersatz gefunden hat.
Hoffentlich kommt es in Hawaii zu einem spannenden und fairen Showdown zwischen diesen beiden Ironwomen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
05. Juli 2009 19:22

Ja, schönes Rennen ...

Pascal Jost (CoolP)

aber die TV-Sendetermine verstehe wer will ...
06:45 Uhr Start und nur eine fixe Webcam im Startbereich (für den Livestream), ab 11 Uhr dann 2h live bei DSF (mit unendlich viel Werbung) - währenddessen filmt der Livestream die Videoleinwand vor Ort ab = DSF auch im Stream. Dann eine Stunde Pause (warum auch immer), lediglich der Stream "sendet" wieder mit seiner fixen Webcam. Es übernimmt der HR ab 14 Uhr und diesmal traut sich der Stream nicht, abzufilmen. Warum auch immer man eine Sportsendung so seltsam stückelte, es tat der Emotion keinen Abbruch, nervte aber sich den ein oder anderen potenziellen Zuschauer und mahnt, es künftig "ganz oder gar nicht" zu übertragen. Einzig der HR verstand sein Handwerk heute, sowohl Livestream als auch DSF zeugten kaum davon, dass man solche Ereignisse ab und zu im Programm hat.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 3 von 3 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche