Edwards war selbst im Januar aus dem Rennen ausgestiegen

Amerikas Demokraten

John Edwards unterstützt Obama

Trotz ihrem deutlichen Vorwahlsieg in West Virginia kann Hillary Clinton den Rückstand auf Barack Obama nicht verkürzen. Der hat nun noch einen prominenten Fürsprecher an seiner Seite: den früheren Senator von North Carolina John Edwards.

Lesermeinungen zum Beitrag

17. Mai 2008 12:47

Ja, ja, wenn es auf unsere Linken ankommen würde?

Josef Bujtor (Mramorak)

Nun, wenn es wirklich auf unsere Linken und die der USA, ankommen würde wäre die nächste Präsidentschaftswahl nicht mehr nötig. Aber nach der Wahl werden die eine Entschuldigung für die Niederlage finden müssen. Nach der letzten Wahl schrieb eine deutsche Zeitschrift: "Augen zu und durch". Die Ideologie des Herrn Obama ist fast gleich der Ideologie des Herrn Schröder. Wer glaubt, dass man mit dieser Ideologie US-Präsident werden Kann, soll es doch mal versuchen. Das mit dem herbeigesehnten Wechsel in Amerike ist meistens nur Wunschdenken der Europäer.

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
15. Mai 2008 12:03

Hillarys Schlacht wohl verloren !

Stefan Soppe (stesocom)

Hillarys Schlacht ist verloren ! Hillary Clinton scheint nun endgültig das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur für die Demokraten verloren zu haben. Senator John Edwards, der sich selbst um die Kandidatur bemühte, schlägt sich nicht unerwartet auf die Seite des Spitzenreiters Obama. Damit hat Barack Obama - insbesondere bei der weißen Arbeiterschaft – sehr beliebten Führsprecher dazu gewonnen. Die Vorwahlen sind damit entschieden! Es ist zwar Lobenswert, dass Hillary Clinton bis zum Schluss durchhalten will, aber ihre Chancen tendieren gegen null. Um die Demokraten nun voll auf zu unterstützen, und dem Land den mehr als ersehnten Wechsel geben zu können, müsste sie nun die Größe zeigen und ihre Niederlage eingestehen. Schließlich ist der bei den Amerikanern sehr beliebte Republikaner McCain zu besiegen. Daher sollten nun alle Kräfte gebündelt werden, damit Barack Obama der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden kann. Es wäre für die U.S.A eine Katastrophe, wenn die Republikaner es schaffen würden, nach – um es einmal gelinde auszudrücken den recht schwachen und äußerst unbeliebten - Präsidenten George Walker Bush wieder einen ihrer Politiker für weitere 4 Jahre ins weiße Haus zu befördern .

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 2 von 2 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche