Mit Staatshilfen vor dem Untergang gerettet: General Motors

Zwischenbilanz

GM macht 1,2 Milliarden Dollar Verlust

Die Gewinnschwelle ist für den amerikanischen Autokonzern noch weit entfernt. Trotzdem beginnt er mit der Rückzahlung von Staatskrediten. Das Geld dafür kommt aber aus einem anderen Regierungstopf. Von Roland Lindner

Lesermeinungen zum Beitrag

17. November 2009 01:09

GM Chef Henderson entschuldigt sich!

Helmut Hopf (Buchenort)

Aber jetzt klopft er an! (yes we can)
Die GM Leitung teuscht Selbstsicherheit vor,man will zeigen,wie man die Krise
meistert.
Hinter der Kulisse herrscht Kaos und dazu hat man sich auch noch verrechnet.
Es wird spannend!
Wie werden die Politiker sich verhalten?
Werden sie Einigkeit zeigen?
Oder werden sie ihre Möglichkeiten verpfuendeln?

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16. November 2009 19:08

Ohne Hilfe hat GM eine einfachere Entscheidung

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Man darf wohl davon ausgehen, dass GM das Werk in Rüsselsheim ohne Staatshilfe durch Schließung der drei übrigen deutschen Standorte finanzieren kann.

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16. November 2009 15:26

Drehen wir Opel den Hahn ab

Guido Stepken (stepken)

... wird GM entschuldet und hat die Chance auf einen Neuanfang ... wie will GM denn diese gigantische Summe an Geld jemals zurückzahlen?
Ich will aber nicht wissen, wieviele Zulieferer dann pleite gehen, weil sie GM seit Jahren umsonst Teile geliefert haben ... Schaeffler, Magna, .... das könnte dann auch andere Hersteller empfindlich treffen ... womit der Standort Deutschland in der Welt an Gewicht für Autohersteller völlig an Boden verlieren dürfte.
Warum eigentlich kann Tata ein Auto für 1700€ in Indien anbieten?
Das ist die Kernfrage im Moment der deutschen Autoindustrie ... die Zahlungsfähigkeit der Deutschen liegt ja bald allgemein mehrheitlich auf Hartz IV - Niveau!

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16. November 2009 15:00

...und was überrascht an dieser Nachricht?

Bernd Almstedt (Almstedt)

Was hat sich denn bei GM geändert, außer das die FED dort auch Milliarden ins Klo gespült hat? Wie sah die Geschäftsführung vor der Krise und jetzt aus? Wir lernen aus der Geschichte das wir nichts daraus lernen - vor allem unsere Regierungen nicht. Es ist doch schön, das wir alle dabei so ruhig bleiben? Könnte mir bitte auch mal jemand dieses Sedativum zukommen lassen?!

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16. November 2009 14:41

Staatshilfen find ich super!

F Schmidt (Bronson)

Warum pflastert man die Straßen eigentlich nicht mit 2 EUR-Münzen? Das Geld wäre sicherlich ähnlich gut aufgehoben wie bei GM. Lasst Opel endlich untergehen und nicht als ewiger Komapatient am Leben!

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16. November 2009 14:29

Wir haben mit Opel mehr als nur ein

Karl Westrich (Dailywrite)

Problem. Macht die Mutter GM schlapp, stellt sich erneut die Frage: Wohin mit Opel? Schaffen wir das noch mal mit Magna?

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