Konjunkturprognosen

„Es gibt auch unter Ökonomen einen Herdentrieb“

Das Geschäft der Konjunkturprognostiker ist derzeit besonders schwierig. Für ihre Prognosen treffen sie Annahmen, etwa zu den Wechselkursen oder zum Ölpreis. Und mit diesen Schätzungen lagen sie in jüngster Vergangenheit zum Teil erheblich daneben. Von Philip Plickert

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Juli 2008 12:15

Hauptsache nicht wegen der eigenen Meinung die Karriere gefährden

eberhard munk (ebherhard.munk)

Ist doch klar, warum die alle mit dem Strom Schwimmen. Wenn irgendeteas wegen der Prognosen schief läuft, braucht man sich wenigstens keine Sorgen wegen Vorwürfen zu manchen.

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24. Juli 2008 18:25

Lachnummer

Bernd Sauter (berndi99)

Die Prognosen dieser sogenannten Experten (ich kann das Wort nicht mehr hören) ist doch nur noch eine Lachnummer, die sich in immer kürzeren Abständen wiederholt. Bald täglich werden neue Prognosen, die auch noch widersprüchlich sind, veröffentlicht. Wer sind eigentlich die Auftraggeber, oder handelt es sich hier um eitle Selbstdarstellung. Auch die Anzahl der Konjunktur- und sonstiger Indices schießt allmählich in's Kraut. Wer als Unternehmer seine Entscheidungen auf diesen Schwachsinn stützt, hat schon verloren.

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