Streit um Aufnahme von Irakern

Bringen Flüchtlinge den Terror mit?

Die Innenminister der unionsgeführten Bundesländer haben sich gegen den Vorschlag von Bundesinnenminister Schäuble ausgesprochen, irakische Flüchtlinge aufzunehmen, die in den Nachbarländern Schutz gefunden haben. Aus Gründen der inneren Sicherheit halte er die Aufnahme in Deutschland für problematisch, sagte der niedersächsische Innenminister Schünemann.

Lesermeinungen zum Beitrag

21. Juli 2008 18:37

nach Berlin schicken

Margrit Steer (Margrit-Steer)

In der Tat Lutz Jansen (LJA) ------------------------------------ Herr Lutz Jansen, Sie sollten diesen Beitrag mal nach Berlin schicken. So ganz allmählich verstehe ich usnere Politk immer weniger. Warum gehen diese Menschen nciht in Nachbarländer? Das wäre das Normalste. Will man denn Deutschland um jeden Preis vernichten?

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20. Juli 2008 17:32

In der Tat

Lutz Jansen (LJA)

Man sollte der islamischen Kolonisation Westeuropas nicht unbedingt Vorschub leisten. Sie schreitet auch so schnell genug voran. Auch mit der Aufnahme von Flüchtlingen aus derart kriegs- und bürgerkriegszerrütteten Gegnden wie dem Irak, muss man sehr vorsichtig sein. Menschen die aus derart archaisch geprägten Gesellschaften kommen, haben aller Erfahrung nach besondere Schwierigkeiten, sich in unsere Gesellschaft einzufügen, egal welcher Religion sie angehören. Das Beispiel Libanon kann uns eine Warnung sein. Wir brauchen nicht noch mehr jugendliche Intensivtäter bei uns.

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20. Juli 2008 16:37

Natuerlich bringen Fluechtlinge ihre Probleme mit ins Land

Lill-Karin Bryant (kb26919)

Man muss ja nur sehen wie der Konflikt zwischen Tuerken und Kursen hier auch ausgefuehrt wird.Jedes dieser Probleme kann und wird die innere Sicherheit Deutschlands gefaehrden.

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20. Juli 2008 11:59

Und verfolgte Muslime?

Julius Franzot (JFranzot)

Man kann sich nicht einfach taub stellen, wenn jeden Tag die Zeitungen von verfolgten Schiiten berichten: Diese werden genauso verfolgt wie die Christen auch. Ich kann verstehen, dass man unseren Glaubensbrüdern den Vorzug geben lassen, man kann aber nicht die Augen vor der Not verfolgter Andersgläubige verschliessen. Wenn jemand vorhat, Terroristen in Europa einzuschleusen, der kann es schon ungehindert tun, ohne das Leben Unschuldiger zu gefährden. Man kann das Grundgesetz nicht nach eigenem Gutdünken interpretieren und es ist verwunderlich, dass solche Anregungen gerade von einer Person kommen, die vom Schicksal selbst schwer getroffen wurde.

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20. Juli 2008 09:59

Wir nehmen Muslimen auf, die vervolgen Christen und andere Religionen daheim

Josef Bujtor (Mramorak)

Es ist eine traurige Wahrheit, dass man auf links in unserem Lande die christliche Religion vernichten will. Die begreifen scheinbar immer noch nicht, dass sie sich selber den Kopf abschneiden. Es gibt kein muslimisches Land, in dem Christen und andere Religionen die Freiheit haben, die die Muslimen in anderen in Ländern fordern und bei uns auch bekommen. Ja, begreifen, begreifen.

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20. Juli 2008 09:49

Wohltuend....

Wolf Waschkuhn (wwaschkuhn)

...wenn sich Unionspolitiker nun endlich einmal in besonderer Weise über Christen und deren Verfolgung in Ländern wie Irak Gedanken machen, wie auch immer die Lösung am Ende aussieht. Die Reaktion von Grünen und Sozialisten war vorhersagbar - deren alles sterilisierender Werterelativismus, auch politische Korrektheit genannt, hat die Gesellschaft leider schon weit genug ausgehöhlt.

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20. Juli 2008 07:58

Gegen deutsche Interessen

Hiep Van Tran (WatersToronto)

...wäre eine solche Ausweitung, wie sie (natürlich!) von SPD und Grünen vorgeschlagen werden (und bei einer erneuten rot-grünen Regierungsübernahme auch durchgeführt), in jedem Falle. Wieso denn sollten Iraker, die in schon sicheren Drittländern leben, noch in die BRD kommen sollen? Was ist der Hintergrund für solche Überlegungen? Es kann nur ein rein ideologischer sein, frei nach "Volksvertretern" wie Fischer oder Trittin (exemplarisch für einen riesigen Teil der Politikerkaste), die dieses (noch!) relativ gut florierende Gemeinwesen Deutschland in eine gesichtslose, konturlose multiethnische Gesellschaft umwandeln wollen, da sie ihr eigenes deutsches Volk nicht leiden mögen. Ich bin mir sicher, hier ist der wahre Hintergrund für all diese "humanitären" Massnahmen zu finden - und nicht in der "Nächstenliebe".,

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20. Juli 2008 07:27

Nicht ganz falsch

Christian Roigk (Dubai1)

... ich denke wir brauchen keine Iraker zu allen anderen Fluechtlingen - und den damit verbundenen Problemen - die sich bei uns schon aufhalten. Jetzt duerfen auch mal andere Staaten betaetigen, die sich bisher immer vornehm bei humanitaeren Unternehmungen zurueckgehalten haben.

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19. Juli 2008 22:38

Verfolgte Christen bringen Terror mit?

TOBIAS RÜGER (t.ruger)

Ein abstruser Einwand, die Opfer von Terrorismus würden ein Sicherheitsproblem werden. Was führen Leute, die solche Gerüchte streuen im Schild?!

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19. Juli 2008 21:25

Beschämend!

nico Gregori (nico_noche)

Wie so sollte die Bevölkerung für die Aufnahme von muslimischen Irakern kein Verständnis zeigen? Sind nicht alle Menschen, ungeachtet der Religion gleich zu behandeln, und sollte nicht lieber die Hilfsbedürftigkeit in den Vordergrund gestellet werden? Ich schäme mich für Hr. Schäuble und Konsorten....

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