Sie wollen mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen: streikende Bauarbeiter in Johannesburg

Streiks in Südafrika

Eine neue Großbaustelle

Die internationalen Bedenken gegen Südafrika als Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2010 sind nie ganz verstummt. Jetzt erhalten sie neue Nahrung: 70.000 Bauarbeiter streiken. Ob Stadien und Transportmittel rechtzeitig fertig werden, bleibt ungewiss. Von Thomas Scheen, Soweto

Lesermeinungen zum Beitrag

10. Juli 2009 16:16

@Frau Taggert

Axel Fischer (AxelFischerBW)

Soweit ich weiß, haben die angesprochenen Programme zu Armutsbekämpfung durchaus das Ziel, nachhaltig zu wirken; also (primär lokale) Strukturen zu schaffen, welche die Entstehung von Arbeitsplätzen fördern.
Skeptisch bin ich bezüglich der Nachhaltigkeit der im Rahmen der Weltmeisterschaftsvorbereitung getätigten Investitionen.

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09. Juli 2009 19:48

Abgesehen davon

Dagny Taggert (DTaggert)

dass Suedafrika die Mittel gar nicht hat, warum waeren die Milliarden, die in in den Ausbau der Infrastruktur fliessen, besser für die "versprochenen Programme zu Armutsbekämpfung" zu gebrauchen? Ist es nicht besser, den Leuten sinnvolle Arbeit zu geben, als Gelder einfach zu verteilen?

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