Der Knopf: Auslöser für die Schnellabschaltung in der Simulationsreaktorwarte des Kernkraftwerks Krümmel

Die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke ist umstritten. Warum sollen die Stromerzeuger profitieren, während die Gesellschaft die Risiken trägt? Ein Ausweg aus dem Dilemma könnte eine Versteigerung der Lizenzen bieten. Ökonomen rechnen mit Milliarden-Einnahmen für den Staat, weil die Betreiber offenbaren müssten, was die längeren Laufzeiten wirklich wert sind. Ein Gastbeitrag. Von Manuel Frondel, Justus Haucap und Christoph M. Schmidt

Konsumgetriebenes Wachstum auf Pump, befeuert durch niedrige Zinsen - so entstand die Krise

Sind die Deutschen mit Schuld an den Problemen Griechenlands? Als starke Exporteure hätten wir „Koch und Kellner“ für die Länder gespielt, die eine Party feierten, sagt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank. Nun seien sie pleite, und der Lieferant habe ein Problem. Ökonomen streiten darüber, wie es nun weitergehen soll. Von Philip Plickert

Spekualtion: Brandstiftung oder Gefahrensignal?

Politiker wollen Spekulanten das Handwerk legen. Nach der Theorie sind diese jedoch eher nützliche Gesellen - jedenfalls in der Mehrzahl der Fälle. Von Gerald Braunberger

Paul Volcker in Berlin

Paul Volcker leitete früher die amerikanische Zentralbank. Heute ist er der wichtigste wirtschaftspolitische Berater von Barack Obama. Am Wochenende war der Ökonom in Berlin. Dort erläuterte er, wie die Regierung den Finanzmarkt besser regulieren will.

Auf dem Parkett in New York

Hedge-Fonds haben Griechenland unter Beschuss genommen. Jetzt ist der Ärger groß. Müssen die Spekulanten jetzt an die Kandare? Nils Minkmar und Patrick Bernau haben verschiedene Argumente gesammelt.

Kreditausfallversicherungen: So spekuliert man gegen Griechenland

Spekulanten treiben Griechenland mit komplexen Finanzinstrumenten in den Ruin, heißt es. Ganz haltbar ist die These nicht. Ein kleiner Einblick in das Handwerkszeug der Spekulanten Von Winand von Petersdorff

Fleischkonsum und Hunger: Die Kuh als Sparkasse

Wenn weniger Fleisch gegessen würde, gäbe es weniger Hunger in der Welt, weil Futtermittel gespart wird: So heißt es oft. Doch so einfach ist es nicht. Ökonomen argumentieren, dass es nicht an Nahrungsmitteln mangele. Vielmehr seien die Unterernährten zu arm, um dafür bezahlen zu können. Von Tobias Piller

Brisante Thesen: IWF-Chefökonom Olivier Blanchard

Seit Jahrzehnten gilt der Grundsatz, dass Notenbanken in erster Linie die Inflation niedrig halten sollen. Jetzt schlägt der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds andere Töne an. Und denkt ernsthaft über einen Paradigmenwechsel nach. Von Philip Plickert

König Otto von Griechenland auf einer Münze aus dem Jahr 1850

In Griechenland gehören Schuldenkrisen zur Tradition. Daraus resultiert das Trauma der Griechen, von fremden Mächten kontrolliert zu werden. Dies verdeutlicht ein Rückblick auf das 19. Jahrhundert. Von Korinna Schönhärl

Kaum ein anderes Land hat so große Vorteile aus der Währungsunion gezogen wie Griechenland

Spezial Griechenland muss seine Finanzkrise ohne Hilfe der Euro-Länder lösen. Sonst bräche der Damm. Wie will man Iren verweigern, was man Griechen gibt? Falsch verstandene „Solidarität“ gefährdet die europäische Integration. Wer es gut mit Europa meint, wird dazu nicht raten. Ein Gastbeitrag von Otmar Issing.

Serie: Wie wir reich wurden (22): Was treibt Menschen an?

Viele Leute sind überzeugt: „Wer besser bezahlt wird, arbeitet besser.“ Leistungslöhne gelten seit langem als Kennzeichen fortschrittlicher Organisation. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Oder wirkt der innere Antrieb in Wirklichkeit viel besser? Von Bruno Frey

Gemeinschaftseigentum in der Steinzeit: Die  Idylle bei Familie Feuerstein trügt

Lange lebten die Menschen als Jäger und Sammler. Dann wurden sie sesshaft. Die neolithische Revolution brachte die große Wende. Das eigentlich Revolutionäre war der Übergang zu einer neuen Qualität des Eigentumsrechtes. Von Werner Abelshauser

Ben Bernanke

Die laxe Geldpolitik der Fed gilt vielen als eine gewichtige Ursache der Finanzkrise. Der Fed-Chef aber will alles richtig gemacht haben. Andererseits gelobt er für den Wiederholungsfall Besserung, was irgendwie doch einem Eingeständnis nahekommt. Von Gerald Braunberger

Der Wechsel diente zunächst zur Vermeidung des Münztransports

Weil die Leute ihre Geldsäcke zu Hause lassen wollten, haben sie den Wechsel erfunden. Es war der Beginn des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Teil 19 der Serie „Wie wir reich wurden“. Von Gerald Braunberger

19.03.2010 | 23:04
Name Kurs in %
DAX 5.982,43 −0,50%
TecDAX 818,94 −0,60%
MDAX 7.961,46 −0,32%
SDAX 3.785,76 −0,23%
REX 382,34 −0,03%
Eurostoxx 50 2.897,95 −0,54%
Dow Jones 10.742,00 −0,35%
Nasdaq 100 1.932,43 −0,59%
S&P500 1.159,90 −0,51%
Nikkei225 10.824,70 +0,75%
EUR/USD 1,3531 −0,57%
Rohöl Brent Crude 79,88 $ −1,96%
Gold 1.105,50 $ −1,54%
Bund Future 123,18 € +0,13%
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche