Shoppen aus Frust

Traurigkeit kann teuer werden

Gefühle bestimmen unser Kaufverhalten. Aber wie sieht der Einfluss genau aus? Klassische Ökonomen haben das Thema lange vernachlässigt. Inzwischen testen sie das Kaufverhalten von Versuchspersonen im Labor. Das Ergebnis: Bei Frust gehen wir shoppen, bei Ekel lieber nicht. Von Hanno Beck

Lesermeinungen zum Beitrag

20. Mai 2008 18:55

Keine neuen Erkenntnisse.

Engelbert Kühlwetter (wallibelli)

Erfahrene Verkäufer kennen das Phänomen des Veränderungskonsum. Plastisches Beispiel,das immer wieder angeführt wird: Wenn eine Partnerschaft oder Ehe in die Brüche geht. Frauen kaufen nach Verarbeitung des Ereignisses einen Kleider-und Schuhschrank voll neuer, oft teurer Klamotten. Männer brauchen einen anderen fahrbaren Untersatz. Keinen gewöhnlichen, meistens ein SUV,Cabrio oder Sportwagen. Das gleiche spielt sich oft nach Jobverlust bzw.wechsel, in depressiven Phasen oder während der Verarbeitung von Schicksalsschlägen ab. Mit klassischern Werbeformen ist das kaum beeinflussbar. Je eher man als Verkäufer die tatsächliche Kaufmotivation herausfindet, desto mehr und teurer kann man an solche Kunden verkaufen.Gerade in traurigen, frustrierenden Phasen entsteht die Sehnsucht nach Glücksgefühlen. Und sei es durch übermäßigen Konsum, wenn der eigene Seelenzustand und das persönliche Umfeld in dieser Hinsicht nichts abwirft. .

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20. Mai 2008 18:07

Keine neuen Erkenntnisse.

Engelbert Kühlwetter (wallibelli)

Erfahrene Verkäufer kennen das Phänomen des Veränderungskonsum. Plastisches Beispiel,das immer wieder angeführt wird: Wenn eine Partnerschaft oder Ehe in die Brüche geht. Frauen kaufen nach Verarbeitung des Ereignisses einen Kleider-und Schuhschrank voll neuer, oft teurer Klamotten. Männer brauchen einen anderen fahrbaren Untersatz. Keinen gewöhnlichen, meistens ein SUV,Cabrio oder Sportwagen. Das gleiche spielt sich oft nach Jobwechsel, am Ende depressiver Phasen oder Verarbeitung von Schicksalsschlägen ab. Mit klassischern Werbeformen ist das kaum beeinflussbar. Je eher man als Verkäufer die tatsächliche Kaufmotivation herausfindet, desto mehr und teurer kann man an solche Kunden verkaufen. .

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20. Mai 2008 16:43

S h o p p e n ?

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

Die F. A. Z. und die Duemmlichkeit der Werbesprache - blamabel!

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