z.B. sogenannte Fußballclubs mit überteuerten Tickets, Schaals, Tassen, Anhänger...die zum 5-fachen von einem normalen Schaal verkauft werden. Weil eben echte "Sklaven" treu ihr Geld dafür ausgeben. Man hat sie "medial voll unter Kontrolle".. Genau dazu dienen auch Prominente, die im Fernsehen irgendwelche neumodischen Shows zeigen. Hauptsache das Volk "hängt" an diesen Prominenten und schaut brav die Werbung zwischendrin an...
Gähn...das ist ja auch gut so.... schließlich muß unser "System" ja stabil gehalten werden...
Das mit der Jeans ist übertrieben. Aber eine Markenjeans kostet wirklich noch 3 mal soviel wie eine günstige vom Discounter.
Das liegt daran, daß es in der Bevölkerung einen bestimmten Prozentsatz von Dummbrazen gibt, die erfolgreich "mediengesteuert" aggieren. Durch hohen Fernseh und Medienkonsum und eine niedrige Intelligenz kaufen sie bereitwillig "alles" was gerade "in" oder "modern" ist. Dahinter stehen natürlich schlaue Menschen, die diese Steuerung bewußt vornehmen. Schon mal überlegt, warum nach 20 Jahren plötzlich wieder große Sonnenbrillen "modern" sind ? Tja, weil jetzt praktisch alle großen Sonnenbrillen aus den 80ern endgültig kaputt, verloren oder weggeschmissen sind.
Jetzt kann man mal wieder "die Dummen aus dem Volk wieder leicht ausmelken".
Ein anderer Trick ist, technische Spielerreien zu prodzuieren und an Männer zu verkaufen.
Das neue SupderduperSpezialhandy. Mit eingebautem GPS, Höhenmesser, Barometer usw...
Gähn...jeden Tag stehen hunderttausend Dumme auf, die bereitwillig ihr Geld für Spielkram ausgeben, und dadurhc schön unten in der Schicht der "arbeitenden Sklaven" bleiben. Dort wo sie auch hingehören. Denn irgendeiner muß die "Arbeit= Lebensmittel einräumen, Haar schneiden) ja machen...
Der Konsument von Klasse hat gelernt souverän mit Marken umzugehen. Daher ist er auch nicht von selbigen abhängig. Sondern versteht es diese selektiv einzusetzen. Marken sollen nicht seine Persönlichkeit in den Hintergrund rücken, sondern ihr huldigen, sie umschmeicheln. Der Konsument von Klasse versteht es mit Codes zu spielen, durch Kleidung mit seiner Umwelt zu kommunizieren.
Der Konsument von Klasse besitzt selbstverständlich keine Freizeithose ;)
Ich bin der festen Überzeugung, daß in Deutschland fast niemand so eine Jeans für 900 -2000€ kauft. Das Modell funktioniert eher so, daß man etwa 10 - 20 unglaublich teure Produkte in den Regalen hat, was die Exclusivität verdeutlichen soll. Die Proletarier kaufen sich dann T-Shirts, Geldbörsen und Schlüsselanhänger der selben Marke um sich auch damit identifizieren zu können und damit wird der Gewinn erziehlt. Die Jeans wird natürlich auch gekauft aber nur von Frauen russicher, chinesischer neu Reicher und anderen orientierungslosen mit zu viel Geld.
Ist dem Käufer egal, was andere darüber denken, was er kauft, bzw. trägt, so könnte das auf einen gereiften Charakter schließen lassen.
Wird darauf geachtet, wie es ankommt bei anderen, kann dies ein Indiz für eine - noch? - nicht gefestigte Persönlichkeit liefern.
Es verwundert keineswegs, daß Hersteller und Händler sich diese generelle Schwäche, der die meisten Menschen in bestimmten Phasen des Lebens unterliegen, zu Nutze machen.
Natürlich gibt es keine Reinkulturen und Dritte reden ein Wörtchen mit beim Einkauf, vor allem dann, wenn der Betroffene beschenkt werden soll.
Dennoch lassen sich durchaus Tendenzen erkennen.
Um einer Festlegung zu entgehen, erwirbt der bewußte Konsument von Klasse natürlich ausschließlich erstklassige Produkte ohne den geringsten Hinweis auf den Hersteller. Dann kann dabei auch schon mal eine Freizeithose von ALDI im Schrank hängen.
Niemand kann und will mit der Zurschaustellung eines Markenartikels seine Individualität kennzeichnen, das wäre widersinnig. Dies ist es jedoch, was den Konsumenten suggeriert wird, die Täuschung, der sie unterliegen sollen. Tatsächlich bietet eine Marke Inklusion an: Eine Gruppe, zu der wir gehören wollen, gewährt uns Anschluss, wenn wir kaufen, die Marke ist der Siegelring dieser Verbindung. Die Abgrenzung gegenüber anderen (Gruppen) ist zweitrangig. Hier wird das menschliche Grundbedürfnis nach sozialer Integration ausgenutzt, und es funktioniert.
Es ist bedauerlich, dass das Präfix "Neuro" bei Journalisten allzuoft zum Ausschalten gewisser kritischer Hirnregionen zu führen scheint. Eine solche Non-Erklärung wie im Artikel angeführte würde der Verfasser vermutlich (und zu recht) keinem Politiker durchgehen lassen.
gelingt am Ende des Textes der Schlenker zum wahren Grund, warum manch einer bereit ist, eben die erwähnten EUR 900,- zu bezahlen, nämlich (verkürzt) wegen dem Gebrauch als Statussymbol. Hier liegt bei Mode der große Unterschied zu dem (ansonsten sehr schönen) Waschmaschinen-Beispiel. Wobei die Reduktion auf das Preisargument Haltbarkeit selbst bei Waschmaschinen zu kurz greift.
Ein weiterer Grund für einen gerechtfertigten Preisaufschlag kann auch sein, dass die teuren Produkte tatsächlich "besser" aussehen bzw. den Träger besser aussehen lassen.
Also Markenheinis sind Drogensuechtige ;-) Gibts dagegen auch ne Therapie?