Die Grenze zwischen den beiden verfeindeten koreanischen Staaten sei der furchterregendste Ort auf Erden, hat Bill Clinton nach einem Besuch gesagt. So schlimm ist es nun auch wieder nicht - vor allem, wenn man sie von Norden aus betrachtet. Von Jakob Strobel y Serra
Die Barriere zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko wird immer weiter verstärkt. Doch Flüchtlinge hält sie kaum ab, denn sie ist vor allem eines: ein Fanal der Heuchelei. Von Nina Rehfeld
Gottes Werk und Teufels Beitrag: Treffender als mit den Worten des Schriftstellers John Irving, der von hier stammt, kann man Maine wohl kaum beschreiben. Hier präsentiert sich die Ostküste der Vereinigten Staaten, wie sie im Buche steht. Von Tobias Rüther
König ManuelI. lernte auf einer Reise nach Andalusien 1498 die kachelgeschmückten Paläste der Mauren kennen und bestellte gleich zehntausend Fliesen. Seither ist Lissabon ohne seine Azulejos unvorstellbar. Doch die Stadt geht sträflich mit ihrem Erbe um. Von Volker Mehnert
Die Balearen sind die Partnerregion für die kommende Hanseboot in Hamburg - aus gutem Grund, denn vor allem auf Mallorca zeigt sich der Yachtsport ausgesprochen krisenfest. Von Sven Weniger
In Südwestspanien fließt ein Regenbogen zum Meer. Die Farben des Río Tinto sind extravagant. Sind sie auch unnatürlich? Seit Jahrhunderten gibt man dem Bergbau die Schuld an der angeblichen Verschmutzung. Dabei ist es ganz anders. Von Rolf Neuhaus
Armenien ist ein Land voller Stolz mit einer Geschichte voller Schmerzen. Doch die Menschen sind es leid zu trauern. Stattdessen suchen sie lieber ein neues Lebensgefühl. Von Karen Krüger
Es sieht ganz schlecht aus. Wir stehen vor einer jahrzehntelangen Eiszeit mit Missernten und Hungersnöten, Verderben und Finsternis. Schuld daran ist der gefährlichste Supervulkan der Erde, der im Yellowstone-Nationalpark liegt. Von Jakob Strobel y Serra
Eines der schönsten, aber auch rätselhaftesten Länder der Karibik ist die Dominikanische Republik. Sie löst jedes Glücksversprechen ein, gleich ob teuer oder billig. Nur fragt man sich am Ende: Wo ist man eigentlich gewesen? Von Jakob Strobel y Serra
In der Nacht vom 16. auf den 17. Oktober 1859 wollte der religiöse Fanatiker John Brown die Sklaverei in Amerika handstreichartig abschaffen. Am Schauplatz der Wahnsinnstat wird bis heute daran erinnert. Von Ronald D. Gerste
In Arizona kann man sich in der freien Natur trauen lassen. Manchmal klettern die Brautleute und die Pfarrerin dafür sogar in den Grand Canyon. Von Nina Rehfeld
Die amerikanische Regierung hat ihre Bürger angesichts der jüngsten Terrordrohungen von Al Qaida bei Reisen in Deutschland zur Vorsicht aufgerufen. Unmittelbar vor und nach der Bundestagswahl vom Sonntag sei besondere Vorsicht geboten.
Von der Vielfalt des menschlichen Geschlechts lesen wir aim Internet: Sicher sind Ihnen schon Menschen aufgefallen, die unabhängig vom Wetter sich einzeln oder in ganzen Gruppen, mit Fernglas, Notizblock und Fotoapparat ausgerüstet, am Flughafenzaun aufhalten. Von Jakob Strobel y Serra
Ganz laut und hämisch hören wir den Spott der Taucher: Leichtmatrosen, Schwimmflügelamateure, Oberflächenfeiglinge - ja, ja, ist ja gut, ist uns aber auch egal, denn wir bekennen uns zu unserer Leidenschaft. Von Jakob Strobel y Serra