Die Ruinen von Angkor sind natürlich Pflichtprogramm bei einem Besuch in Kambodscha. Und ein Kochkursus ist die Kür.

Kambodscha

Ein Frosch zum Frühstück

Alle Geheimnisse der Khmer-Küche will man gar nicht lüften, das eine oder andere aber schon. Und nach einem Kochkursus in der kambodschanischen Stadt Siem Rea will man eines ganz bestimmt nicht mehr: die Pampe vom Asia-Imbiss daheim. Von Nina Brosi

Lesermeinungen zum Beitrag

11. Oktober 2008 19:30

Durian stinkt ganz schoen und schmeckt ganz schlecht. Aber bitte;jedem das seine

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Auch Thailaender essen Durian selten. Aber wir Europaer lassen uns zu oft fuer dumm verkaufen...

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11. Oktober 2008 19:26

Durian stinkt ganz schoen und schmeckt schlecht.Aber bitte;jedem das seine...

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Selbst die Thailander essen nicht oft. Aber die Europaer lassen sich oft fuer dumm verkaufen...

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11. Oktober 2008 08:22

Ein Frosch und die Schlangen

Klaus D. Wolf (serigala)

Ein netter Artikel über die Kambodschanische Küche, aber nicht sehr informativ. Es werden gerade mal zwei Gerichte beschrieben, die aber nichts besonderes sind und die es in abgewandelter Form auch in den Nachbarländern (Thailand, Laos, Vietnam) gibt und somit nicht typisch kambodschanisch sind. Schade, dass nicht mehr über die Zubereitung von Frosch und Schlange zu erfahren war. Ich bezweifle auch, dass die Autorin wirklich Durian probiert hat. Durian wird nicht in "Streifen" gereicht und ist auch überhaupt nicht klebrig. Je nach Reifegrad ist das Fruchtfleich von fester bis weicher Konsistenz, aber niemals "klebrig". Ach ja, Durian ist der "König der Früchte" und schmeckt fantastisch. Und der "Gestank" dieser Frucht verwandelt sich in einen überaus köstlichen Geruch, aber nur, wenn man diese Frucht liebt!

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11. Oktober 2008 03:34

Schon etwas von Geschmacksverirrung gehoert? Vom Tom Yam kann man nur jammern...

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Ich lebe seit 1993 mit Unterbrechungen in Thailand.Beim besten willen kann ich nur etwa 5% der des Essens als wohlschmeckend bezeichnen.Damit,was die Thais selber essen koennet man mich nur aus dem Land verjagen.Von den chinesichen Kuche kann ich nur das selbe sagen:giessen sie es aus Manchen Gerichte in kambodscha finde ich wohlschmeckend,aber das sind allesamt franzosischen Ursprungs noch als Erbe aus der Kolonialzeit.Vom thailaendischen Tom Yam kann ich nur jammern Essen ist Sache des Schmeckens,nicht des Geschmacks.Was nicht gut schmeckt ist zwar essbar aber nicht "geniessbar".Genuss ist etwas anderes als asiatisches Essen.Kurze Zeit kann man manchen asiatischen Gerichte noch etwas an gutem Geschmack abgewinnen,auf laengere Sicht kann ein Nicht-Asiat sie kaum geniessen.(Fuer die Sicht geht es vielleicht,aber meine Geschmacksnerven eine andere Sichtweise).Wenn jemand sich denkt ich wuerde an Geschmackveriruung leiden,den lade ich ein;das zu sich zu nehmen,was ich koche.Ich zahle ihm eine hohe Entschaedigung,wenn ihm die Produkte meiner Kuchkunst nicht schmecken werden Aber,wenn es jemandem die Produkte der asiatischen Kochkunst schmecken,dem wuensche ich guten Appetit Er kann die Suppe und Ente mit viel Zucker geniesen...

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