Queen Mary 2

Mythos gegen Sturm und Zeit

Von Brigitte Scherer

Majestät der Meere: Die “Queen Mary 2“

Majestät der Meere: Die "Queen Mary 2"

07. Februar 2005 Wie es braust und pfeift, wie es schwankt und ächzt und rattert, wenn die "Queen Mary 2", die neue Herrscherin unter den Meerestitanen, den brodelnden Nordatlantik unter ihren Kiel nimmt, als sei er nur eine bucklige Kopfsteinpiste. Ohne das Tempo zu zügeln, durchschneidet das gewaltige Schiff mit seinem langen Vorschiff aus dreifach verdicktem Stahl Gischt und hochgetürmte schwarzgrüne Wogen, über denen, in vierzig Meter Höhe und damit unerreichbar für jede bislang auf dem Nordatlantik denkbare Riesenwelle, die futuristische Brücke schwebt. Gebannt beobachten die Passagiere, wie die Brecher aus Himmel und Meer über die Sonnendecks fegen und aufspritzend gegen die Glasarchitektur der Aufbauten schlagen. Alle Aussichtsplätze vor Glaswänden und mannshohen Fenstern sind besetzt.

Wir befinden uns an Bord eines Superlativs, des längsten, höchsten, breitesten Passagierschiffs, das Menschen je ersonnen haben, inmitten des aufgewühlten Nordatlantiks irgendwo zwischen Southampton und New York - und die Stimmung könnte vergnügter nicht sein. Während draußen die Elemente dramatisch wie im Hollywoodfilm toben, geht drinnen das Leben seelenruhig weiter wie an einem Frühlingstag im Mai. Shopping, Modenschau, Kinobesuch oder Kunstauktion, nur daß die Stewards in den Restaurants jetzt Damen vorsichtshalber den Arm bieten, um sie sicher zu ihrem Tisch zu geleiten, und vor den Aufzügen aus dezenten Wandhalterungen Spucktüten lugen.

In Long Beach für immer vor Anker

Wie sich die Zeiten doch ändern: Einst warb die Reederei Cunard für die Transatlantikreise auf einem ihrer legendären Oceanliner mit dem Argument, ihre Passagiere genössen das Privileg, nichts von alledem zu sehen, was mit einem Schiff zu tun habe, nicht einmal das Meer. Die erste "Queen Mary", die längst als Hotelschiff und Touristenattraktion in Long Beach für immer vor Anker gegangen ist, besaß nicht einmal Handläufe in den Korridoren, so total hatten ihre Erbauer den oft grimmigen Atlantik unter ihrem Kiel verdrängt. Noch dem bisherigen Cunard-Flaggschiff "Queen Elizabeth 2" dienten schwere Vorhänge, verschwenderischer Platz und umfassendes Bordprogramm auch der möglichst vollkommenen Verschleierung der Tatsache, daß die Menschen an Bord ja in Wahrheit bei ihrer Atlantiküberquerung für Tage eingeschlossen sind und rundum Hunderte Seemeilen weit nichts ist als Wasser.

Auf der "Queen Mary 2" dagegen hat der Passagier selbst in der Behaglichkeit seines Daunenbetts das Spektakel der Elemente dank gläserner Türen und Glasbalkons vor seiner Kabine immer vor Augen - und fühlt sich sicher wie auf Noahs Arche. Dies ist ein Schiff, zum Staunen geboren, wie der britische Schiffshistoriker John Maxtone-Graham, einer der Großen seiner Disziplin, zur Taufe der wiedererweckten Liner-Legende bewegt konstatierte. Das liegt nicht nur an den in der Passagierschiffahrt bisher unvorstellbaren Ausmaßen: Höher als die Freiheitsstatue und länger als der Eiffelturm hoch ist die neue "Queen Mary 2“, siebenmal größer als die "Deutschland" und doppelt so groß wie die "Queen Elizabeth 2".

Das größte Schiff aller sieben Meere

Doch damit nicht genug. Das Schiff sollte nicht nur das größte aller sieben Meere sein, sondern auch das stabilste, technisch modernste und, was das kühnste bei allem ist, auch noch als erster Glaspalast auf dem Atlantik brillieren. So hatte es Micky Arison vorgegeben, Boß von Carnival Cruises, des größten Kreuzfahrtmultis der Welt, und Eigentümer von Cunard: sturmfest, stabil und schnell für die sommerlichen Nordatlantikpassagen und dank der Balkons für drei Viertel aller Kabinen attraktiv für die im Winter vorgesehenen Karibikkreuzfahrten; nur die Loggien der unteren Passagierdecks sind als Zugeständnis an die Macht des Atlantiks direkt in den stählernen Rumpf geschnitten.

Kein anderes Schiff als dies gigantische Paradoxon, technisch bahnbrechend mit seinen Außenbordmotoren und als Transportmittel über den Nordatlantik im Jet-Zeitalter vorsätzlich anachronistisch, hatten große Erwartungen schon zur Legende stilisiert, bevor es noch von Elizabeth II., Englands Königin, vor einem Jahr getauft worden war. Fast sieben Jahrzehnte nach ihrer Vorgängerin knüpft die "Queen Mary 2" seitdem an die glanzvolle Epoche der Passagierdampfer an.

Im Stil des goldenen Zeitalters

Der Beginn der Transatlantikpassage im Stil ihres goldenen Zeitalters ist allerdings wenig romantisch. Kein Service aus der Feudalzeit mehr am Bahnsteig 11 auf dem Bahnhof Waterloo, der plüschige Zug zum Schiff nach Southampton ist mangels Kundschaft eingestellt. Die Passagiere kommen im Bus, am Flughafen hatten sie die Koffer selbst vom Band gewuchtet, was zusammen mit den Gepäckbeschränkungen im Flugzeug die Verführung zu ausschweifender Garderobe in Grenzen hält. Dann bis zum Aufruf warten in der großen Transithalle, das obligatorische Erinnerungsbild. Für große Gefühle, für eine Abschiedskapelle fehlen Anlaß und Grund. Niemand reist mehr als Auswanderer auf den billigen Decks mit, um in der Neuen Welt ein neues Leben zu wagen, was, nebenbei bemerkt, den Reedereien Anfang des vorigen Jahrhunderts mehr Profit einbrachte als der ganze Luxus der First class.

Fast hätte man nicht bemerkt, daß sich das riesige Schiff schon sanft und lautlos wegbewegt hat vom Kai. Nichts ist zu spüren, nichts ist zu hören außer dem dunklen Baß des Schiffssignals. Das gewaltigste Passagierschiff unserer Zeit mit allen seinen knapp viertausend Einwohnern, mit allen fünfzehn Stockwerken und Straßen, mit seinen Promenaden, Schwimmbädern und dem Planetarium gleitet lautlos hinaus in die offene See. Das Schiff ist jetzt für sechs Tage fernab von jedem Hafen unsere ganze Welt. Wie, vor allem wie glücklich man in ihr lebt, bleibt wie überall eine Frage der Lebensphilosophie.

Die schwimmende Stadt

Der so oft wiederholte Vergleich mit einer schwimmenden Stadt, der Jules Verne einst auf der "Great Eastern" eingefallen war, trifft an Bord der "QM2" zum ersten Mal zu. Es ist wunderbar, als Flaneur diese Stadt auf dem Meer zu durchstreifen, die wohl als einziges Schiff des Planeten urbane Qualitäten hat. Die alte Frage, was der Transatlantikreisende nur die ganze lange Zeit macht, ist damit beantwortet: dasselbe wie in jeder anderen Stadt. Er geht aus oder bleibt zu Hause, er arbeitet, liest oder geht ins Kino, er taucht im Planetarium in die Tiefe des Weltraums ein, hört einem Oxford-Professor bei seinen Ausführungen über prähistorische Beerdigungsriten zu, macht bei passendem Wetter einen Spaziergang, dreht auf dem Joggingkurs, der sechshundert Meter mißt, einige Runden, besucht Bibliothek, Buchladen, Spa, verbessert sich in einer Fremdsprache oder bildet sich am Computer fort. Aber ganz so weit kommt es nie, der Tag zieht vorüber, und man weiß nicht, wie. Niemals hat man das Gefühl, mit 2472 weiteren Passagieren an Bord zu sein. Überall Nischen und Ecken und gläserne Erker für den Rückzug ins Private. Cunards hundertfünfundsechzig Jahre Erfahrung in der Passagierschiffahrt und die unbefangene Frische des Mutterkonzerns aus Miami sind offensichtlich eine glückliche Verbindung eingegangen.

Die "QM2" ist ein seriöses Schiff. Das fängt schon bei der Küche an, die einerseits genügend Kaviar und Champagner für die gesellschaftlichen Höhepunkte aufbietet, aber, was viel wichtiger ist, jeden Fond nach klassischer Kochkunst aufwendig zubereitet und erstaunliche Mengen frischer Kräuter verarbeitet. Unter das Prinzip der luxuriösen Funktionalität fällt auch das Interieur. Wo die kapriziösen Vorfahren der "Queen Mary 2" zum wilhelminischen Kaiserpalast dekoriert oder als Grandhotel mit einem Restaurant von Ritz den Atlantik befuhren, sich aber von schlimmen Vibrationen bis Schieflage allerlei Macken erlaubten, folgt der neue Liner dem Gebot des unaufdringlichen Komforts. Wände und Decken sind gut gedämmt, nirgends stört Lärm, die Betten sind groß und weich. Auf Gags wie Kletterwand, Eislaufplatz oder Sandstrand, mit dem die italienische "Conte di Savoia" vor vielen Jahrzehnten einmal geprotzt hatte, verzichtet der für eine mindestens vierzig Jahre währende Zukunft gebaute Atlantik-Klassiker.

Kabinen aus hellblondem Holz

Auch die Inneneinrichtung meidet nahezu gänzlich das naheliegende Retrodesign. Statt der Duodezallüre geschnörkelter Säulchen wie in den Bädern der "Sea Cloud" oder des Fantasy-Dekors in Gestalt eines aprikosenfarbenen Palastes mit Balkönchen, Mosaiken, Marmortreppen, Glaskuppeln wie auf der "Carnival Victory" bevorzugt die "Mary" mit ihren Kabinen in hellblondem Holz einen gediegenen und zugleich modernen Stil. Ein paar wild gemusterte Teppichböden auf den öffentlichen Plätzen und die Kunstpflanzen im Wintergarten steuern die Prise britisch-amerikanischer Geschmackseigenart bei.

Überhaupt präsentiert sich das meist platt unter die Kategorie "Luxusliner" eingeordnete Schiff alles andere als prätentiös. Anders als bei Schiffen mit scharf definierter Zielgruppe bei gleich großen - und gleich teuren - Kabinen an Bord findet sich auf der "Queen Mary 2" ein vielfältiges und darum auch viel interessanteres soziologisches Spektrum, diesmal aus fünfunddreißig Nationen. Die Hälfte der Passagiere an Bord stammt aus Nordamerika, den restlichen Löwenanteil stellen Briten, es folgen die hundertdreiundvierzig Franzosen und die knappe Hundertschaft deutscher Passagiere. Nach der Schmuckschau mit kostbaren Preziosen werden vor dem Juwelierladen Wühltische mit Straßketten zu vier Dollar je Inch aufgebaut, und im architektonisch spektakulärsten Restaurant mit geschwungener Zarah-Leander-Treppe und zwei Decks Höhe speisen die Passagiere der normalen Kabinen. Die kleinen Extra-Grills für die Bewohner der Suiten präsentieren sich in weniger auffälliger Eleganz, das Gourmetlokal steht allen Passagieren offen, ebenso alle übrigen Bars und Lokale.

Man fühlt sich wie zu Hause

Mit Schiffen ist es wie mit Menschen: Man mag jemanden sofort oder nie. Für jene Kreuzfahrer-Spezies, die ein Schiff als schwimmenden Bus ansieht, der jeden Morgen pünktlich um sieben anlegt, um wiederum eine Bustour, nur jetzt an Land, zu absolvieren, wäre es wohl die Hölle, tagelang das Nirgendwo zu durchmessen. Wer aber glaubt, daß es für ein Schiff nichts Schöneres gibt, als sich in Wind und Wellen zu wiegen, wen es deprimiert, wenn es an einem häßlichen Hafengebäude wie tot an der Kette dümpelt, der fühlt sich an Bord vom ersten Moment an wie zu Hause.

Warum aber sind sie alle hier an Bord? Das ist die entscheidende Frage. Nüchtern betrachtet, gibt es keinen Grund mehr, sechs Tage mit dem Schiff von Southampton nach New York zu reisen anstatt in sieben Stunden schneller und billiger mit dem Jet. Als 1939 zum ersten Mal ein PanAm Clipper den Atlantik überflog, war es eigentlich schon vorbei mit dem "einzigen Weg", den Atlantik zu überqueren. Zwanzig Jahre später reisten zum ersten Mal mehr Menschen mit dem Flugzeug als mit dem Schiff zwischen Europa und Amerika. Das war das Ende des mythisch verklärten goldenen Zeitalters der Atlantikschiffahrt.

Die „Titanic“ ist schuld

Der Mythos der Oceanliner aber ist lebendiger denn je, und ausgerechnet die unglückselige "Titanic" ist mit schuld daran. Seit sie auf ihrer Jungfernfahrt Richtung New York am 15. April 1912 nach dem Zusammenstoß mit einem Eisberg vor Neufundland in die dunklen Tiefen des Atlantiks hinabglitt, erschüttert ihr Schicksal die Herzen, und die Sehnsucht nach ihrem verlorenen Glanz nährt bis heute die Kreuzfahrtindustrie. Warum diese Schiffskatastrophe vom Anfang des Jahrhunderts die Phantasie so vieler Menschen bewegt, haben unzählige Bücher und Dutzende von Filmen zu beantworten gesucht. Das monumentale Katastrophenepos von James Cameron, das sich allein achtzig Filmminuten dem Untergang an Bord des originalgetreu nachgebauten Schiffspalastes hingibt, lockte Millionen Menschen in die Kinos.

Damals beschloß auch Micky Arison, der mächtigste Mann der Vergnügungsdampferindustrie, wieder einen echten Atlantikliner zu bauen. Und er kaufte die britische Reederei Cunard aus dem einzigen Grund, um seinem Traum von der Wiedergeburt eines solchen Schiffs das adäquate Ambiente zu verleihen. Die "Queen Mary", die sein Kreuzfahrtimperium nun auch mit dem Glanz der Geschichte überstrahlt, war mit 870 Millionen Dollar Baupreis teurer als das ganze Unternehmen Cunard, für das er nur fünfhundert Millionen Dollar zahlen mußte. Der Carnival-Boss hätte für das Geld auch vier Giganten der Luft, vier Exemplare des neuen Riesenflugzeugs Airbus A 380, bekommen können. Aber das rechnen ihm jetzt nicht einmal mehr die Spielverderber vor. "Mary" ist immer ausgebucht. Als das Riesenschiff im vergangenen Sommer dem Hamburger Hafen seine Aufwartung machte, strömten fast eine halbe Million Menschen herbei.

Millionäre, Aristokraten und Stars

Meisterhaft ist der Mythos der Atlantikliner, philosophisches Rückgrat und Marketingmantra der "Queen Mary 2", präsentiert. An Bord des Schiffes, dessen Geburt von Anfang an die Herzen wärmte, wie John Maxtone-Graham zu seiner Taufe schrieb, wird Tag für Tag die Familiensaga aus dem Hochadel der britischen Atlantikschiffahrt rekapituliert: Mit Büchern zum Thema, vom Prachtband bis zum wissenschaftlichen Werk, im Buchladen und der bordeigenen Bibliothek, mit Filmen und Videos, jederzeit abrufbar auf dem Fernsehschirm in der Kabine. Im Tagesprogramm findet sich stets ein historischer Abschnitt, zum Beispiel über Sir Samuel Cunard, der 1840 mit dem Dampfschiff "Britannia" den Linienverkehr über den Atlantik eröffnete und nebenbei das bis heute gültige System der Schiffsbeleuchtung erfand: Grün Steuerbord, Rot Backbord und Weiß auf der Mastspitze.

Wie frühere Reeder-Generationen wirbt Cunard auch heute am liebsten mit Millionären, Aristokraten und Stars - im Fall der "Mary" mit denen aus der großen Vergangenheit, in einer Geschichtstour "in Museumsqualität" auf Deck zwei. Dort hängen die alten Fotos, auf Knopfdruck in zugehörigen Kopfhörern erklärt, auf denen die Höhepunkte jener Goldenen Ära zu sehen sind, die mit dem Prince of Wales begann, als er 1924 als erstes Mitglied eines Königshauses eine Passage auf einem Linienschiff buchte. Unverzüglich wurde der glückliche Cunard-Liner mit Namen "Berengaria" von amerikanischen Passagieren gestürmt.

Technik in größtmöglichen Luxus verpackt

Irrationalität begleitet die Seefahrt von Anbeginn. Erst waren es Träume von Reichtum und Ruhm, dann von Freiheit, die das Menschengeschlecht über die Meere trieb. Die Paläste des Meeres verkörperten den Triumph menschlicher Erfindungsgabe über Naturgewalten. Nie zuvor konnten Menschen so sicher und so schnell über den unberechenbaren Atlantik reisen. Wie zum Hohn gegen das gefährliche Element wurde die neuentdeckte Technik in größtmöglichen Luxus verpackt. Es war ein Eroberertraum, bei dem das Ziel, nicht der Weg im Vordergrund stand. Jetzt ist der Weg das Ziel. Die "Queen Mary 2" fährt geladen mit unseren Traditionen und Träumen über den Atlantik, in einem raffinierten Spiel, das beim überwältigenden Anblick der aus der Dunkelheit des Morgenlichts aufsteigenden Silhouette Manhattans noch einmal wirkt, als sei sie wie damals Verheißung für eine neue, eine bessere Welt.

Die "Queen Mary 2" ist mit 150000 Bruttoregistertonnen derzeit das größte Passagierschiff der Welt: Kreuzfahrtschiff und einziger Atlantikliner zugleich. Sie ist 345 Meter lang, 41 Meter breit, 29,5 Knoten schnell und bietet auf ihren fünfzehn Decks 2620 Passagieren und 1250 Besatzungsmitgliedern Platz. Gebaut wurde sie in der französischen Werft Saint-Nazaire, in der auch der letzte Atlantikliner Frankreichs, die "France", entstanden war.

Routen: Die "Queen Mary 2" ist auf Kreuzfahrten in der Karibik, im Mittelmeer und in der Nordsee unterwegs. Dazwischen überquert sie sechsundzwanzigmal pro Jahr den Atlantik zwischen Southampton und New York. Am 1.August legt sie in Hamburg zu der Überfahrt nach New York ab.

Preise: In der kleinsten Innenkabine mit einer Größe von achtzehn Quadratmetern kostet die sechstägige Atlantiküberfahrt einschließlich der Flüge zum Schiff und wieder zurück je nach Saison ab 1330 Euro; in der Junior-Suite mit fünfunddreißig Quadratmeter Größe ab 3960 Euro; im doppelstöckigen Appartement mit zweihundert Quadratmeter Größe ab 21320 Euro je Person. Über Sonderangebote und andere Aktionen informieren die Reisebüros.

Auskunft: In den Reisebüros und im Internet unter www.cunard.de.

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.02.2005, Nr. 28 / Seite R1
Bildmaterial: picture-alliance / dpa/dpaweb, picture-alliance/ dpa/dpaweb

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