
Ich habe da andere Erfahrungen mit dem Konsulat in Frankfurt. Nach Vorlage meiner Einladung an eine amerikanische Universitaet hatte ich nach 48 h mein Visum in der Hand...

Wer immer noch der Ansicht ist dort hin reisen zu müssen und dafür bereit ist peinlichste Prozeduren über sich ergehen zu lassen - schlimmer als die strengsten Kontrollen im ehem. Ostblock -, der ist selbst schuld. Mit der Einreise gibt man den Herrschaften auch Carte Blanche zur Ausspähung der eigenen Kontodaten, des priv. Email Verkehrs und des Telefons. Ist das das Wert? Und vor allem wozu und warum? Im Namen eines phantomatischen Antiterrorkrieges? Weder ich noch meine Familie haben ein Bedürfnis dort hin zu reisen. Es gibt mit Sicherheit genau so schöne, wenn nich noch schönere Reiseziele auf der Welt.
Wer heute in die USA einreisen will muss davon ausgehen, dass er dort nicht mehr willkommen ist, unabhängig vom Herkunftsland. Das sollte man wissen weshalb das ganze Jammern mir unverständlich ist. Erst wenn die EU sich einheitlich zu vergleichbaren Einreisekontrollen / Schikanen und Datenabfragen ggü. einreisenden US Bürgern verständigen würde, würden die Schikanen auf der anderen Seite des Ozeans gemildert, wenn nicht nachlassen.

Das ist die "Freiheit", das ist die "Demokratie" der USA, das ist es, was sie der Welt erfolgreich als Vorbild verkaufen.
Nur die Marketing-Abteilung der USA ist gut. In Gehirnwäsche der Massen
Niemand darf öffentlich äussern, dass dieses Land permanent die Menschenrechte mit Füssen tritt und Krieg in die Welt trägt, um daraus Profit zu schlagen. Weil sie sich deshalb ein wenig bedroht fühlen in ihrer zerstörerischen Lebensweise (s. Klimawandel), werden alle anderen Menschen zu potentiellen Kriminellen erklärt, von denen erstmal die Fingerabdrücke genommen werden müsen, wenn sie ins gelobte Land wollen/müssen. (das kann Schäuble nur noch mit einem Pflicht DNA-Test bei der Einreise nach Deutschland toppen, er wird das mit deutscher Perfektion sicherlich schaffen - aber natürlich werden Amerikaner als die Guten davon ausgeschlossen sein).
Selbst schuld, wer freiwillig in die USA reist.

die USA sind nicht beliebt in der Welt. Und sonderlich "fun und sexy" finde ich die USA auch nicht, was immer das im Uebrigen sein mag. Wieso man deswegen Deutschen den Aufenthalt im Land unnoetig erschweren sollte, koennen Sie mir ja noch erklaeren.

Wir wollten unsere 16-jähirge Tochter für 2,5 Monate zu Freudnen in die USA schicken. Sie sollte dort bei de Familie wohnen und die Schule besuchen. Es war absolut unmöglich ein Schülervisum zu erhalten. Jeder Anruf bei der Visum-Hotline (1,89 Cent pro Minute) brachte uns neue, widersprüchliche Auskünfte. Nach dem Visa-Termin und vorläufiger Zusage kam dann 4 Tage später wieder die Absage. Es wurde ein Formular I20 benötigt. Dies ist nicht per Internet erhältich, sondern muss von der örtlichen Schule bei der örtlichen Außenstelle des Heimatschutzministeriums beantragt werden. Da die Schule kein Schulgeld verlangt wird die Einreise als Schülerin verweigert. Jetzt fährt sie in den Sommerferein als normale Touristin. Wenn wir alles schreiben würden, was wir erlebt haben, kommen locker 3-4 DInA 4 Seiten zusammen. Diese BArrieren die die USA aufbauen schaden ihnen merh, als sie nützen. Unsere amerikanischen Freunde, die be einer US-Regierungsbehörde beschäftigt sind, schütteln auch nur den Kopf. Das können sie auch nit verstehen. Das Problem ist halt, das sich Verwaltung immer verkompliziert. Gründe gibt es genug.

Der Neid !!! Ein Land so beliebt und so gross und reich, so fun und sexy wie USA gibt es eben woanders nicht !!
Sie können sich eben eine skrupellose Auswahlprozedur leisten. Vielleicht wäre eine bessere Überprüfung zB derjenigen die hier in Deutschland studieren wollen auch mal angebracht.
Frei nach dem alten Sprichwort:
Die Guten Amerika, die Schlechten nach Europa
Ist die Erhöhung der Abzüge durch Krankenkasse und Pflegeversicherung
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