
...als Ausländer, was die Deutschen fröhlich ignorieren. Dabei handelten die Inder gegenüber den Deutschen transparent. Hier sollte es lauten: "Don`t take any word from Germans". Frustrierte Deutsche, die zwei Kriege verloren, sich nur mittels Stützen über Wasser halten, die heutigen Ausländer bei den Entschädigungszahlungen mittels Steuern zur Kasse bitten, forschend, entwickelnd und produzierend ein überhöhtes Bild von sich zeichnen. Deutsche sollten wirklich nicht von sich auf andere Länder ablenken, besonders weil sie mit ihrem Verhalten wieder mal ihre Vorfahren zitieren, von denen sie sich doch angeblich so unterscheiden wollen (was wieder ein Zitat ihrer Vorfahren ist, die das von sich gegenüber deren Vorfahren ebenfalls behaupteten).

Sehr geehrter Herr Sin, falls Sie mich mit Ihrem Kommentar meinten, muss ich Sie enttäuschen, ich bin schon zwei für jeweils längere Zeiträume in Indien gewesen und habe mich im Rahmen des Möglichen intensiv mit dem Land, seinen Bewohnern und seiner Kultur auseinandergesetzt. Und werde dies sicherlich weiterhin mit grosser Freude tun. Mit freundlichen Grüssen.

...in den Keksen? Hat sich die Gefahr mit dem Ausschlafen erledigt? Wenn ein halber Keks einen Menschen unvermittelt für 13h schlafen lässt klingt das schon so, als hätten die Täter die Gefahr von schweren gesundheitl. Schäden/dem Tod billigend in Kauf genommen -> deshalb finde ich, eine Beschreibung/Nennung der Droge wäre erwähnenswert gewesen. @ Ganbat: Wenn man in diesem Fall nicht von Gewalt reden kann....dann weiß ichs auch nicht.

Was da über Indien gesagt wurde gilt auch für Südamerika.

Eines ist gewiß: Indien ist sicherer als Italien oder Spanien, - wenn man auf der Hut ist. Man erlebt keine Gewalt, aber kann unvermutet ganz schäbigen und hinterhältigen Tricks zum Opfer fallen. Im Hotel kann dem Essen etwas beigemengt sein, das heftigen Magenschmerzen verursacht, so daß man das Hilfsangebot des Hotelpersonals dankend annimmt. Dann findet man sich in einer privaten Klinik wieder, wo man ausgenommen wird. - Dann begegnet man biederen Ladenbesitzern, die mit dem Fremden über Gott und die Welt diskutieren und gar nicht auf das Geschäft aus sind, oder man wird im Dorf von einfachen Leuten eingeladen, bei denen man schlafen kann, ohne dass man um das Gepäck besorgt sein muss. Trau, schau wem in Indien.

Mich beschleicht ja das Gefühl, daß Sie nie dort waren und hier dann wieder gleich auf böse Vorurteile und Rassismus machen. Man darf nichts verteufeln aber zu behaupten Indien sei eines der sichersten Reiseziele entbährt jeglicher Grundlage. In diesem Sinne, Janos R. Sin

Richtig, Herr Krüger, diese Geschichte hätte sich auch in jedem europäischen Land zutragen können und Indien ist prinzipiell ein sicheres Land zum Reisen. Richtig ist aber auch, das solche Geschichten auch zu Indien gehören, genauso wie das Feilschen und Betrogenwerden auf den Märkten, die angeblich nicht verhandene Prostitution, die jeder, der die Zeichen kennt, doch sieht, kurzum Indien halt, der Subkontinent der Widersprüche und immer ein Erlebnis wert!

Indien ist sicherlich ein wenig gefaehrliches Reiseland. Ausbrueche von Gewalt gibt es kaum, man kann sich allerdings nicht immer darauf verlassen z. B. wer in Varanasi zu neugierig ist kann sich in einer Gruppe von schreienden und auf ihn einpruegelnden Einheimischen wiederfinden. Desweiteren im Zug zu reisen und von Fremden Nahrungsmittel oder Suessigkeiten anzunehmen ist selbst wenn keine Schlafmittel eingemischt wurden nicht immer besonders gesund. Ich habe eine der fuerchterlichsten Diarhoen in durch Unachtsamtkeit erlebt - eine Tasse Tee am falschem Ort reicht - und neben grossem Gewichtsverlust auch erlebt das einheimische Aerzte nicht helfen konnten. Der Flug nach Singapore war lebensrettend. Trotzdem war es eines der schoensten Reiseerlebniss das ich jemals hatte.

Indien ist eines der sichersten Reiseländer.