Queen Victoria

Dies ist eine Seereise, keine Kreuzfahrt

Von Elsemarie Maletzke

Stolzes Schiff, majestätischer Auftritt: die “Queen Victoria“ in Korfu.

Stolzes Schiff, majestätischer Auftritt: die "Queen Victoria" in Korfu.

18. September 2008 Herr T. ist "viel zu norddeutsch", um sich seines Fachwissens zu rühmen, aber vermutlich kennt er Namen und Fahrplan jedes Passagierschiffs, das durch die Weltmeere pflügt. Nach dem Woher und Wohin der kleinen roten Fähre gefragt, die hinter uns im Kielwasser der großen "Queen Victoria" hurtig herandieselt, nennt Herr T. Reederei, Bauart, Spitzengeschwindigkeit und ihre Route Patras-Ancona; er vergisst auch nicht zu erwähnen, dass im Adriatischen Meer zu dieser abendlichen Stunde ihr Schwesternschiff auf dem Gegenkurs unterwegs sei. Herr T. dreht sich auf dem Achterdeck um, hebt die Hand, und, Simsalabim, da kommt es schon, prescht in gemessenem Abstand vorbei, glitzernd wie ein Musikdampfer und zielstrebig wie ein Passagier zu den Lachsschnittchen auf dem Mitternachtsbuffet.

"Sie ist nicht nur schnell, sondern auch erstaunlich komfortabel", sagt Herr T., und das Funkeln seiner braunen Augen verrät eine hemmungslose norddeutsche Leidenschaft für große Passagierschiffe. Sein Vater fuhr als Kapitän von Bremen nach New York. Herr T. hat sich auf Geschichte und Geschichten der Ozeanliner verlegt. Er ist so etwas wie ihr wandelndes Archiv.

Churchill sagt Dankeschön

Langweilig wird es auf einer Seereise nur Einfallspinseln: an Bord der “Queen...

Langweilig wird es auf einer Seereise nur Einfallspinseln: an Bord der "Queen Victoria".

Schneller ist die rote Fähre, aber natürlich nicht ganz so komfortabel wie unser Schiff. Die "Queen Victoria", die von Camilla, der Herzogin von Cornwall, im Dezember 2007 vom Stapel gelassen wurde und in ihrer Jungfernsaison von Southampton nach Venedig kreuzt, ist die dritte und jüngste im Club der königlichen Damen der traditionsreichen Cunard-Reederei. Mit zweihundertvierundneunzig Metern ist sie einundfünfzig Meter kürzer als die "Queen Mary 2" und einen halben Meter länger als die "Queen Elizabeth 2", die von alten Seefahrern wie Herrn T. Quie-tuh genannt wird. Die vorangegangenen, nicht numerierten Königinnen Elizabeth und Mary waren legendäre Luxusliner, die im Frieden Passagiere aller Klassen und im Zweiten Weltkrieg eineinhalb Millionen alliierte Soldaten über den Atlantik beförderten. Hitler hatte ein Kopfgeld von einer Million Reichsmark ausgeschrieben und ein Eisernes Kreuz für den U-Boot-Kapitän, der eine Queen zur Strecke brächte, aber sie waren schnell, fuhren ihren Zickzackkurs in tiefer Funkstille und kamen mit heiler Haut davon. "Ohne ihre Hilfe wäre der Tag des endgültigen Sieges über das Dritte Reich zweifellos nicht so bald gekommen", schrieb ihnen Premierminister Winston Churchill ins Poesiealbum. Während des Krieges reiste er selbst mit der "Queen Mary" nach New York. Im Cunardia Museum auf Deck zwei ist der silberne Aschenbecher zu sehen, in dem täglich sechs bis zehn seiner kubanischen Zigarren verglommen.

Die neue Queen mit dem alten Namen ist außen in den klassischen Farben Nachtblau und Weiß gehalten, mit stolzem Bug und rotem Schornstein. Innen ist sie so "very british" und gut gepolstert wie die namensgebende Königin, die Pomp, Staat und Stofffülle ihres Jahrhunderts repräsentierte. Das Restaurant heißt Britannia, der Pub Golden Lion. Im Queen's Room zelebrieren Kellner den Nachmittagstee mit weißen Handschuhen und silbernen Gebäckzangen. Vielleicht fürchtet man bei Cunard, dass die Engländer verdrießlich werden könnten, wenn sie nicht regelmäßig ihr gewohntes "comfort food" zu sich nehmen: Eier, Toast und Speck um neun, Tee und Scones um fünf. Täglich schlagen mehr als hundert Köche zweitausendfünfhundert Eier in die Pfanne oder in den Kuchenteig. Auf einer Weltreise rechnet der Food & Beverage-Offizier Bernhard Fischer achtzehn Paletten "baked beans" für den ersten Monat ein. Tritt ein größeres Kontingent Deutscher die Reise an, müssen zusätzlich Kaffeesahne, Vollkornmehl und kleine Kuchengabeln gefasst werden. Sind Spanier im Anmarsch, Serrano-Schinken, Wein und Oliven.

Lobby wie eine Buttercremetorte

Britanniens Stolz: die Königin hält in Malta Hof.

Britanniens Stolz: die Königin hält in Malta Hof.

Aber grundsätzlich ist die "Queen Victoria" ein englisches Schiff. Deshalb gongt die Standuhr im Empire-Spielkasino das Big-Ben-Thema; deshalb steht in der Bibliothek mit der gewendelten Mahagonitreppe die Encyclopaedia Britannica neben dem neuen Ken Follett und dem gesammelten Charles Dickens. Die Grand Lobby, der Mittelpunkt des Schiffs, ist mit so viel edlem Holz, Messing, Bronze, Plüsch, Kristall und geätztem Rauchglas ausgestattet, wie das konservative britische Herz begehrt, und wirkt wie ein ins Postmoderne gewendeter viktorianischer Mummenschanz, schwer und beige wie eine Buttercremetorte. Nur von außen verraten die Aufbauten, dass dies ein nagelneues Schiff ist. Die engen waagerechten Linien seiner Fenster und Balkone muten wie die Seeschlitze mediterraner Ferienapartments an. Von weitem sieht die Queen so grimmig aus, als habe man ihr den Tee neben die Tasse gekippt.

Drinnen ist Platz für zweitausend Passagiere. Die billigste Innenkabine kostet um die zweihundert Euro am Tag. Auf dem zwölften Deck in der exklusiven Grillklasse mit eigenem Butler zahlt man gern das Zehnfache. Dafür begleitet das Plätschern eines Marmorbrunnens im Patio die teuren Mußestunden. Auf dem Lidodeck mit den preiswerteren blauen Liegen sorgt ein ganztägiges Klimpern und Klampfen für die unverzichtbaren, entspannenden Geräusche.

Vor dem Essen Hände waschen

Der Versuch, Neues mit Altem, Glamour mit Socken in Sandalen oder Ästhetik mit Sicherheitsvorschriften zusammenzubiegen, führt zu heimlichen Verrenkungen. Herr T. richtet das Augenmerk aufs Achterdeck. Es besteht nicht mehr aus edlem Teakholz, sondern aus gummiverkleidetem Stahl mit aufgemalten Planken. Auch der dem Seewind ausgesetzte Buchsbaum ist vorsichtshalber aus Plastik. Das Restaurant betritt der Gast händereibend, nachdem ihm ein Steward an der Tür einen Klecks Desinfektionsmittel in die Hand gesprüht hat. Ist das nicht etwas wahnhaft? "Sie glauben nicht, wie viele Leute sich vor dem Essen nicht die Finger waschen", sagt der Food & Beverage-Offizier Fischer. "Es müssen nur zwei Prozent der Passagiere Durchfall bekommen, und wir sind ein Lazarettschiff unter Quarantäne. Das ist nicht lustig."

Aber früher konnte man doch auch unbewaffnet nach dem Brötchen greifen, ohne dass man die Pest an Bord hatte. Früher war man auch nicht reinlicher, nur sauber voneinander geschieden. Sprechen wir nicht von der dritten Klasse; nicht von der "Queen Mary", die 1943 auf einen Sitz sechzehntausend Soldaten transportierte - im Swimmingpool der ersten Klasse waren bis zu sieben Klappbetten übereinander angeschraubt worden. Sprechen wir von den Jahren, als Damen und Herren Hüte trugen, als Pelz erlaubt und spitze Betonbusen schick waren, als die Stars mit Cunard über den Atlantik dampften.

Ein ertappter Strolch

Im Treppenhaus hängen ihre plakatgroßen Schwarzweißfotos: Dean Martin am Mikrofon, Marlene Dietrich mit der Hand am Nerzkragen, Rita Hayworth auf der Reling, Johnny Weissmueller in den Wanten, Charlie Chaplin beim Dinner, Spencer Tracy, der im Mantel mit der Aktentasche auf der glänzenden Satinsteppdecke in seiner Kabine sitzt und wie ein ertappter Strolch aussieht. Hat er sich etwa nicht die Hände gewaschen?

Der Bauch der Queen ist aus Chrom und Edelstahl, Lagerräume und Küchen für Frisches und Trockenes, Festes und Flüssiges, Fleisch, Fisch, Gemüse, Gebäck und Dessert sind streng voneinander getrennt. Ein Hygiene-Offizier achtet darauf, dass alle einhundertfünfzig Mann Küchenpersonal Plastikhandschuhe tragen. Noch ein Deck tiefer, im Maschinenraum, fehlt jede Anmutung von Schweiß und Dreck. Die "Queen Victoria" verfeuert auf der Fahrt von Southampton nach Venedig Schweröl für eineinhalb Millionen Dollar, aber hier unten riecht man nichts. Nur der Krach ist dem Aufwand angemessen. Die sechs gewaltigen Maschinen, die neunzigtausend Bruttoregistertonnen mit achtzehn Knoten übers Meer treiben, sind OP-grün, alle Rohre mit dicken, gipsweißen Verbänden umwickelt. Hier unten liegen Anfang und Ende, die Trinkwasseraufbereitung und die Verdichtung der Masse, die diskret im Hafen abgeholt wird.

Ich bin Champagner-Charlie

Sind große Schiffe nicht die Dinosaurier des Tourismus? Aber nein, sagt Herr T., im Gegenteil, sie werden immer größer, und es werden immer mehr. Zwischen Southampton und Venedig begegnen der "Queen Victoria" bunte Riesenschiffe mit Namen wie "Ocean Village" oder "Carnival Freedom", die sich von einem Vergnügungspark nur dadurch unterscheiden, dass sie schwimmen können. Auf ihren Oberdecks ragen verschlungene Wasserrutschen und große Kinoleinwände ins himmlische Blau. Wozu der ganze Halligalli, den man auch zu Hause haben könnte? Vermutlich, weil man den Sensationen einer Seereise nicht mehr traut, dem Ankommen in einem fremden Hafen, dem flüchtigen Rendezvous mit einer unbekannten Stadt, dem Ablegen, Abrücken und dem kleinen Stich, den jeder Abschied hinterlässt: Schade, so kurz! Weil man der balsamischen Langeweile nicht mehr traut, die den Passagier im Deckstuhl zu den großen Fragen zurückführt: Wo sind wir? Was machen wir hier? Wann gibt es Abendessen?

Nicht, dass die "Queen Victoria" der Kontemplation Vorschub leistete. Sie verfügt über eine Reihe eleganter Bars, einen Zigarrenclub und einen friedlichen Wintergarten, in dem die Singles morgens gesellig Kaffee trinken, aber auch über ein Kasino voll rasselnder Spielautomaten, ein Sportdeck, auf dem man Golfbälle und Paddle Tennis dreschen kann, eine Disco, einen krachenden Pub und ein Theater mit achthundertdreißig plüschroten Plätzen und fünfzehn Logen, in dem abends die Wellen hochgehen, über die Britannia noch gebietet. Das Haus ist gesteckt voll und ergötzt sich an alten Music-Hall-Späßen ("Champagne Charly is my name"). Union-Jack-Fähnchen flattern zu Hunderten, blauweißrote Luftschlangen ringeln sich Richtung Bühne. Alle singen mit: "Land of hope and glory". Schnell zurück an Deck, wo der Fahrtwind die Haare zu Berge stehen lässt und das Heck eine breite, mit dunkelblauen, grünen und weißen Strudeln gemusterte Schleppe hinter sich herzieht.

Microsoft steht am Ruder

"Wir befinden uns auf Seereise, nicht auf Kreuzfahrt", sagt Kapitän Paul Wright. Der Unterschied? Die erste Geige auf einer "voyage" spielt das Schiff, sein Ambiente, seine gesellschaftlichen Formen und sein Tagesrhythmus. Kapitän Wright, ein Mann mit breitem Grinsen, an dem überflüssige Fragen abprallen ("Was macht der kleine Plüschpinguin auf der Brücke vorn im Ausguck?"), ist früher auf Öltankern gefahren, aber Passagiere seien eine sehr viel angenehmere Fracht. Er war Kapitän auf der "Queen Mary 2" und der "QE2" und schätzt die Neue als "ein freundliches Schiff". In Gesellschaft an Bord zeigt er sich nur, wenn sie im Hafen liegt. "Die Passagiere würden sonst fragen, wer das Schiff lenkt." Und wer lenkt es, wenn er nicht auf der Brücke ist? "Microsoft", sagt er und lacht.

Landausflüge spielen auf einer Seereise höchstens die Begleitung. Da die "QV" jedoch nicht wie ein Liner nonstop über den Atlantik rauscht, sondern überwiegend nachts fährt und acht Häfen in zwölf Tagen anläuft - Gibraltar, Cannes, Livorno, Civitavecchia, Messina, Korfu, Dubrovnik und Venedig -, gleicht das Unternehmen doch eher einem Anspielen und Ausblenden von acht Greatest Hits. Man muss schon ein hartgesottener Seereisender sein, wenn man den Pool auf dem Lidodeck einem griechischen Strand oder die Kunst des Serviettenfaltens der Altstadt von Dubrovnik vorzieht. Viel mehr als ihr fußschmeichelndes Steinpflaster und ein Blick auf die ziegelrote Dachlandschaft, mehr als ein Eiskaffee auf der Esplanada in Korfu, mehr als ein Aufbrausen der Orgel im Dom von Messina sind oft nicht zu haben. Dafür wird der Ausflügler in Rom mit dem Anblick von Silvio Berlusconi beschenkt, der auf dem Campo de' Fiori, umstellt von acht Zerberussen mit steinernen Mienen und Kabel hinterm Ohr, ein Pfund Trauben kauft und die Marktfrauen herzt. Dann legen wir unter Abspielen italienischer Tenorarien ab.

Vortänzer statt Gigolo

Es ist Zeit zum Umziehen. Nach dem Dinner steht ein Ball auf dem Programm. Die Etikette sehen „formelles“ Outfit vor, langes Abendkleid, Smoking. Der Queen's Room ist eine der spektakulären Räumlichkeiten des Schiffs, ein hoher Saal mit reich drapierter Bühne und Kronleuchtern wie strahlende Plumeaus. Von den umlaufenden Balkonen im ersten Stock können Vorüberflanierende das Geschehen unten im Parkett beobachten. Vormittags werden hier Hüte dekoriert oder Tanzunterricht erteilt; nachmittags begleitet ein Streichquartett das Klimpern der Teelöffel.

Abends zum Ball spielt eine Big Band. Es ist die Stunde der Gesellschaftstänzer. Damen, die mit angespannten Gesäßmuskeln und scharrenden Absätzen nach einem Partner äugeln (Sieh her! Der Leguan an meiner Seite schläft mit offenen Augen), dürfen damit rechnen, von einem der älteren Gentleman Dance Hosts im weißen Dinnerjacket und roter Fliege um einen Foxtrott, Walzer oder Tango gebeten zu werden. Die Herren Klaus, Axel, Harry und Glen sind gehalten, sich „an den tänzerischen Fähigkeiten der Dame“ zu orientieren und reihum jede nur einmal aufzufordern. Aber wenn an einem Abend wie diesem eine Dame wie Lynn - grauhaarig und ganz in Rosa - besonders flink zu Fuß ist, lässt Klaus Ehlers sich nicht beirren und gewinnt mit ihr den Jive-Wettbewerb. Seit zwölf Jahren spielt der Sechsundsiebzigjährige auf Kreuzfahrtschiffen den Kavalier. „Ich hatte mich eigentlich als Gigolo beworben, aber dafür fehlten die körperlichen Voraussetzungen“, scherzt der Mann aus Toronto und nimmt allen, die sich unter Gentleman Host noch etwas anderes vorgestellt haben, den Wind aus den Segeln.

Verborgene Zornesadern

Im Queen's Room lässt sich nicht nur Tango tanzen. Sein Parkett adelt auch kämpferische Schritte. Am nächsten Vormittag führt dort Kennedy Borthwick, ein wendiger junger Mann mit einem dicken Midland-Akzent (“Auch Robin Hood stammte aus Sheffield!“), Passagiere in die Kunst des Fechtens ein. In zwei Reihen stehen sie sich gegenüber, die Sheriffs und die Räuber, beide in einem dicken weißen Wams, gepolstertem Helm mit Gitterausblick und der freien Hand vorschriftsmäßig auf dem Rücken. Laut und drohend sollen wir „en guarde!“ rufen, das Florett erheben und in kleinen Schritten aufeinander zurücken. Im Kino wirbeln dann Mantel und Degen treppauf, treppab, um Säulen herum und gegen die Wand, aber davon sind die Duellanten auf der „Queen Victoria“ so weit entfernt wie Sheffield vom Sherwood Forest. Statt dem Gegner im Ausfallschritt die verstöpselte Spitze des Floretts auf die Brust zu setzen, stochert man täppisch nach seinem Bauchnabel. Der junge Herr Borthwick nennt das einen „unorthodoxen Stil“. Er habe in seinem Unterricht schon die erstaunlichsten Kämpfe gesehen. Freunde, Paare, Kollegen entdeckten im Duell verborgene Zornesadern und versuchten, einander völlig kunstlos zu verdreschen.

Darüber sollte man vielleicht an Land einmal weiter nachdenken. Heute setzen wir den Helm ab, legen die Waffen zurück in den Sack und ziehen die verschwitzten Leibchen aus. Ein neuer Schwung Passagiere drängt in den Queen's Room. Zeit für Bingo.

Informationen: Die „Queen Victoria“ fährt vom 17. bis zum 29. November von Griechenland über die Türkei und Ägypten nach Italien (ab 2026 Euro pro Person), vom 29. November bis zum 11. Dezember von Italien über Griechenland nach Tunesien (ab 1586 Euro). Vom 11. Dezember bis zum 2. Januar 2009 ist sie in der Karibik unterwegs (ab 3990 Euro, alle Preise mit An- und Abreise). Die Bordsprache ist Englisch. Alle Landausflüge können an Bord gebucht werden, Rom kostet 79 Euro, Venedig mit Gondelfahrt 95 Euro. Nähere Informationen und Buchung im Reisebüro oder im Internet unter www.cunard.com.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: elsemarie maletzke, REUTERS

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