Ob er bedaure, dass heutzutage Romane und Erzählungen nicht mehr illustriert werden, wird Marcel Reich-Ranicki gefragt. Keineswegs. Der große Literaturkritiker hält Bilder in der Belletristik sogar für schädlich. Und erzählt, dass auch Goethe bereits dieser Ansicht war.
um noch einen drauf zu setzen, der Anfang vom Ende der Phantasie des Lesers ist der Film zum Buch, und das Ende das Buch zum Film des Buches!
Ich kann Hr. Reich-Ranicki hier nur zustimmen.