Über Luise Rinser mag Reich-Ranicki nicht mehr schreiben

Fragen Sie Reich-Ranicki

Von Anfängen und Enden

Welche erste und letzte Worte in Werken der Weltliteratur sind besonders beeindruckend? Findet, wer an Shakespeare glaubt, in seinem Werk Göttliches? Und was hält Marcel Reich-Ranicki von Luise Rinser? Hier die Antworten.

Lesermeinungen zum Beitrag

13. Juli 2009 15:39

Entwürdigend

Gregor Keuschnig (GregorKeuschnig)

Herr Zwey hat ja so recht.
Wann wird diese sinnlos gewordene Kolumne eingestellt? Entweder es gibt Kinderfragen oder ruppige Nicht-Antworten. Da wird doch nur zelebriert und die Fragesteller zu Spielfiguren eines nörgelnden Mannes heruntergebrochen. Das ist doch entwürdigend. Und zwar für beide Seiten.

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10. Juli 2009 18:16

Reich-Ranickis Antworten

Peter Zwey (zwey2)

sind keine Antworten, viel mehr Abwehr und Zurechtweisungen.
Der rechthaberische Ton und die meist vollkommen unbegründeten Urteile erinnern mich an finstere Oberlehrerzeiten. Das gleiche gilt von den dummen Lesern, die ihm schmeicheln und sich ihm hündisch unterwerfen, als hätte er im Poetischen irgendeine Kompetenz.
Das einzige, das ich ihm abnehme, ist seine rührselige Liebhaberei zu zweit-und drittrangigen Autoren.
Freilich, der Mangel an Charme und Liebenswürdigkeit passt zu einem prominenten deutschen Kritiker . Solchem autoritären Typus apportiert der Bildungspöbel jeden beliebigen Unsinn.
Alles wie gehabt, bloß in neuer Verkleidung.

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06. Juli 2009 14:16

"It was a dark and stormy night; ..."

Thomas Berger (tberger)

Uneingeschränkte Zustimmung zu "München leuchtet" - den Tasso hätte ich aber eher durch den schrecklich-schönen Beginn von "Gravity's Rainbow" ersetzt...

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