Von Ernst Wiechert gibt es Kurzgeschichten (und den KZ-Bericht "Totenwald") , die absolut ienmalig sind für Autoren, die wie er, im "Deutschen Reich" auasghalten haben. Bitte, sehr: eine wahrhaft seltene Leseempfehlung: "Die Gebärde" (um 1930/33 geschrieben; sie blieb zur Nazizeit 'natürlich' ungedruckt) ud erschien erst 1947 in einem Bändchen, das zwei Wiechert-Erzählungen enthält: "Die Gebärde" und "Der Fremde". Zürich 1947. Hier die URL zur Veröffentlichung im Internet, mit Genehmigung der Buchverlage, da fast alles, was der Pädagoge und Humanist Ernst Wiechert geschrieben hat, nicht mehr in Buchhandelsausgaben präsent ist. Die "Freunde des Ostpreußischen" und die Verlage LangenMüller und Herbig und nymphenburger (München) haben die Lust verloren, da man mit Ernst Wiechert keine 'Scholle(n)' und 'Wälder' kaufen oder besetzt halten kann. Aber Erkenntnisse sammeln kann über verlorene Existenzen, die aus humanistischen Gründen das DEUTSCHE in DEUTSCHLAND nicht verloren geben wollten und selber fast verloren gingen. URL: http://www.ernst-wiechert.de/Ernst_Wiechert_Der_Fremde/Ernst_Wiechert_Herbig_Die_Gebaerde_und_Der_Fremde.pdf