Die Angst läuft mit: Die Lage im Libanon ist derzeit besorgniserregend

Vermittler entsendet

Arabische Liga fordert Ende der Kämpfe im Libanon

Obwohl sich die Kämpfe im Libanon zumindest in der Hauptstadt beruhigt haben, ist die Arabische Liga sehr besorgt über die Entwicklung im Land. Sie forderte die Einstellung der Kämpfe und entsandte Vermittler nach Beirut.

Die israelischen Behinderungen an den Übergängen nach Gaza stoßen auf Kritik

Nahost-Quartett ermahnt Israel

„Tiefe Besorgnis“ über zivile Opfer und Lage im Gazastreifen

Im israelisch-palästinensischen Konflikt hat das Nahost-Quartett beide Seiten zu größeren Verständigungsbemühungen aufgerufen, vor allem aber die Israelis zu weiteren Schritten ermahnt: Die Siedlungspläne sollen gestoppt und die Blockade des Gazastreifens aufgehoben werden. Von Johannes Leithäuser, London

Neues internationales Gewicht: Erdogan Anfang April im türkischen Parlament

Frieden zwischen Syrien und Israel?

Starker Mann am Bosporus

Am türkischen Ministerpräsidenten Erdogan führt zurzeit kein Weg vorbei in Nahost. Sein neuester Coup: Er betätigt sich als stiller Vermittler zwischen den Todfeinden Israel und Syrien. Erdogans Kalkül: wachsendes Gewicht in Washington und Brüssel. Von Rainer Hermann, Istanbul

Wieder keine Wahl: Libanesischer Polizist am Dienstag vor dem Parlament in Be...

Libanon

Staatsstreich in Zeitlupe

Die Zahl ist rekordverdächtig: Zum 18. Mal ist es dem libanesischen Parlament nicht gelungen, einen Präsidenten zu wählen. Ein Ende des kalten Krieges zwischen antisyrischer Regierungsmehrheit und der von Syrien und Iran unterstützten Opposition ist nicht in Sicht. Von Markus Bickel

Video in voller Größe

Jimmy Carter in Nahost

„Kein Frieden ohne Hamas“

Nicht sein Treffen mit Hamas-Führer Meshal sei das Problem, sagt Friedensnobelpreisträger Carter - sondern die Weigerung Washingtons, auf die palästinensischen Extremisten zuzugehen. Zum Ende seiner Nahostreise sieht der frühere Präsident Licht am Ende des Tunnels. Von Rainer Hermann

Besuch abgesagt: Israels Verteidigungsminister Barak

Nahost-Konflikt

Israels Armee in Alarmbereitschaft

Syrischer Truppenaufmarsch an den Grenzen zum Libanon und Israel, Angst vor Anschlägen der Hizbullah: Angesichts wachsender Spannungen mit seinen arabischen Nachbarn hat Israels Verteidigungsminister Barak seinen Berlin-Besuch abgesagt. Von Jörg Bremer, Jerusalem

Die Anschläge nehmen wieder zu

Gewalt im Irak

Ducken und Schutz suchen

Seit dem Einmarsch der Amerikaner in den Irak hat sich kein deutscher Politiker in Bagdad blicken lassen. Die Abgeordnete Elke Hoff war die Erste, die es wagte. Vor allem die Amerikaner hätten ihr viel lieber einen sicheren Irak gezeigt. Von Hans-Christian Rößler

Die Mahdi-Miliz soll bis 8. April die Waffen niederlegen

Gewalt im Irak

Maliki bietet Mahdi-Miliz Geld für Waffenruhe

Die irakische Regierung hat die schiitische Milizionäre in der Ölmetropole Basra abermals zum Niederlegen der Waffen aufgefordert und ein entsprechendes Ultimatum bis zum 8. April verlängert. Wer sich daran halte, könne mit einer finanziellen Belohnung rechnen, sagte Ministerpräsident Maliki.

Schwere Geschosse: Anhänger der Mahdi-Miliz

Gewalt im Irak

Mindestens 40 Tote - Regierung stellt Ultimatum

Irakische Sicherheitskräfte und Anhänger der Mahdi-Miliz haben sich in der Ölstadt Basra den zweiten Tag in Folge heftige Kämpfe geliefert. Mindestens 40 Menschen wurden getötet, 200 verletzt. Ministerpräsident Maliki stellte den Kämpfern ein Ultimatum.

Moussa Abu Marsuk unterschrieb auf Seiten der Hamas die Erklärung

Nahost

Hamas und Fatah vereinbaren Versöhnungsdialog

Unter Vermittlung des Jemens haben die rivalisierenden Palästinensergruppen Fatah und Hamas die Wiederaufnahme von Versöhnungsgesprächen vereinbart. Vertreter beider Organisationen unterschrieben eine entsprechende Erklärung.

Bald eine richtige Armee? Kämpfer der Hamas im Gaza-Streifen

Iran kooperiert mit der Hamas

Von Teherans Armen fest umschlungen

Hartnäckig bestreitet die Hamas, im Gazastreifen mit dem Terrornetzwerk Al Qaida zusammenzuarbeiten. Aus israelischer Sicht erscheint eine andere Kooperation ohnehin viel bedrohlicher: die zwischen Hamas und Iran. Denn die wird immer enger. Von Michael Borgstede

Admiral William Fallon: “beschämende Lage“

Vereinigte Staaten

Bushs Oberkommandeur im Nahen Osten tritt zurück

Erst hatte ein Magazin über Differenzen zwischen dem amerikanischen Oberkommandeur im Nahen Osten und dem Weißen Haus berichtet. Jetzt tritt Admiral William Fallon zurück. Er gilt als ein Gegner militärischer Gewalt gegen Iran.

Israel plant den Bau von 750 Wohneinheiten in der Siedlung Givat Zeev in der ...

Kritik an Israel

UN: Siedlungspläne verstoßen gegen internationales Recht

Israels Pläne über den Bau weiterer jüdischer Siedlungen in Ost-Jerusalem sind international auf Kritik gestoßen. UN-Generalsekretär Ban forderte Israel zu einem Siedlungsstopp auf. Unterdessen dementierten Jerusalem und Gaza Gerüchte über einen Waffenstillstand mit der Hamas.

In Givat Seev sollen 350 neue Wohnungen entstehen

Naher Osten

Kritik an Israels Siedlungsplänen

Kurz vor Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit den Palästinensern hat Israel den Bau neuer Siedlungen im Westjordanland und Ost-Jerusalem beschlossen. Die Bundesregierung hält die Siedlungspläne für „nicht akzeptabel“.

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