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Jimmy Carter in Nahost

„Kein Frieden ohne Hamas“

Nicht sein Treffen mit Hamas-Führer Meshal sei das Problem, sagt Friedensnobelpreisträger Carter - sondern die Weigerung Washingtons, auf die palästinensischen Extremisten zuzugehen. Zum Ende seiner Nahostreise sieht der frühere Präsident Licht am Ende des Tunnels. Von Rainer Hermann

Lesermeinungen zum Beitrag

23. April 2008 06:21

Friede mit Hamas?

Josef Bujtor (Mramorak)

"Kein Friede ohne Hamas." Wer begreift, dass es mit Hamas nur Krieg gibt?

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23. April 2008 05:56

Wer noch daran glaubt

heinz peter (pitiplatsch)

dass Israel Frieden will und möchte ist entweder dumm oder scheinheilig. Jetzt will Israel wieder zwei Siedlungen im Palästinesischen Gebiet errichten. Letzte Woche haben Sie einen Reporter ermordet, dieses kommt seltsamer Weise in keiner deutschen Zeitung ! warum wohl ? Dies muß man in Schweizer oder Österreichischen Zeitungen erfahren. Die Israelischen Greueltaten werden von den deutschen Medien doch wohl nicht absichtlich unterdrückt und verschwiegen ? o d e r ? doch ??

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