Iran kooperiert mit der Hamas

Von Teherans Armen fest umschlungen

Hartnäckig bestreitet die Hamas, im Gazastreifen mit dem Terrornetzwerk Al Qaida zusammenzuarbeiten. Aus israelischer Sicht erscheint eine andere Kooperation ohnehin viel bedrohlicher: die zwischen Hamas und Iran. Denn die wird immer enger. Von Michael Borgstede

Lesermeinungen zum Beitrag

24. März 2008 19:19

Wen wundert´s?

lothar schiel (www-faz)

Lug und Trug sind neben Kalaschnikows, selbstgebaute Raketen und Selbstmordattentäter fester Bestandteil des Waffenarsenals islamischer Terroristen. Manche laufen im Armani-Anzug mit Krawatte herum, die sind die Taqiyya-Kämpfer. Sie nehmen die Hilfsgelder der EU und anderer "Sponsoren" entgegen. Bis heute ist der Verbleib von rund 8,2 Milliarden Euro unklar, die von der EU und der UNO an den "Friedensaktivisten" Arafat zum Aufbau einer palestinensischen Infrastruktur, Bau von Krankenhäusern, Schulen und Schaffung von Arbeitsplätzen gezahlt wurden. Die Ungebildeten müssen mit Schusswaffen in der Hand den "Palestinensertsaat bauen". Die europäische "Politelite" verschliesst fest Augen und Ohren vor diesen Machenschaften. Es gibt immer noch ahnungslose Würdenträger, die an den "moderaten Taliban" oder an eine politische Lösung durch Dialog mit dem Islam glauben. Im Vergleich hierzu sind Menschen, die an den Osterhasen glauben, echte Realisten!!!

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24. März 2008 09:35

Neue Argumente?

Günter Busse (guenter.b)

"Der „iranische Einfluss“ bei den jüngsten Kämpfen im Gazastreifen sei eindeutig, sagte ein Offizier des Militärgeheimdienstes....."....
(Ohne Iran keine Raketen-Überfälle der Hamas?)
" Kaum etwas macht der israelischen Führung deshalb mehr Angst als die Möglichkeit eines koordinierten Raketenangriffes von Hizbullah und Hamas....."
(Was natürlich auch vom bösen Iran gesteuert wird?)
Dazu passt die aktuelle Meldung:
"Cheney war zuvor mit der israelischen Führung zusammengetroffen und hatte dabei auch das Thema Iran erörtert. Der israelische Oppositionsführer Benjamin Netanjahu sagte nach einem Treffen mit Cheney, man habe über die «Notwendigkeit gesprochen, die iranische Bedrohung zu beenden, bevor (der Iran) sich mit der Atombombe bewaffnet»."....

Wird jetzt wieder die Anti-Iran-Kampagne hochgefahren? Beginnt man jetzt
wieder damit, die Öffentlichkeit auf einen Angriff auf den Iran vorzubereiten?
Nachdem IAEO und CIA das Argument "Der Iran arbeitet an der Herstellung von Atomwaffen" entschärft haben - welche Argumente wird man jetzt neu
konstruieren?


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24. März 2008 04:19

Der "Masterplan" des Iran?!

Anne Frazer (Anne.Frazer)

Wie waren Ahmadineschads Worte noch?

Die Zeit der "Unterdrückung und Bevormundung" durch Kolonialmächte (der Begriff "Neo-Kolonialmächte" passt heute wohl besser) ist vorbei.

Es wird immer deutlicher, daß die Iraner die besseren "Schachspieler" sind.

Positiv zu bewerten ist auch, daß der Iran die Freiheitsbewegungen in Palästina (insbesondere im Ghazastreifen) und im Libanon unterstützt. Die Forderungen der "Amerikaner", Israelis bzw. den übrigen westl. "Vasallenstaaten" nach einer Aufgabe des Selbstbestimmungsrechts sind abzulehnen.


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23. März 2008 17:54

Die außenpolitischen Aktivitäten

Karl-Heinz Andresen (khaproperty)


der Führungsclique im Iran gehen zu Lasten des eigenen Volkes. Wie historisch in vielen Fällen belegt, läßt sich der Druck auf die eigene Bevölkerung leichter erhöhen, wenn ständig davon geredet wir, daß der böse Feind draußen vor der Türe stehe.

Auf diese Weise kann sich totalitäre Herrschaft an der Macht halten, Wahlen und Wähler manipulieren und unendlich größeren Schaden im eigenen Lande anrichten, als jede äußere Bedrohung es könnte, selbst wenn sie existieren würde.

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