Hier starb Schirel Friedman - als Opfer des innerpalästinensischen Kampfes

Naher Osten

Die Raketen auf Sderot

Mit Israel hat der anhaltende Beschuss israelischer Städte durch Kassem-Raketen nur bedingt zu tun. Es ist vor allem ein Ablenkungsmanöver der Hamas im palästinensischen Machtkampf mit der Fatah. Von Jörg Bremer.

Lesermeinungen zum Beitrag

26. Mai 2007 23:27

mal über den Tellerrand schauen

Max Meister (Drainer)

Da werden die Herren in Palästina mal über ihren Tellerrand schauen müssen. Israel existiert völkerrechtlich legal. Die normative Kraft des Faktischen hat ihr übriges getan. Palästina kann nicht immer die Weltöffentlichkeit täuschen. Die arabischen Brüder wollen diesen Menschen nur mit Worten helfen. Das ist wohlfeil. Niemand kommt auf die Idee die Grenzen zu Palästina zu öffnen. Auch der arabische Nachbar Agypten nicht. Die wissen warum.
Also die halbstarken randalierenden, steinewerfenden, Raketen verschießenden und Sprengstoffgürtel tragenden Palästinenser müssen Erwachsen werden. Das ganze Gehabe wäre lachhaft, wenn es nicht so traurig wäre. Statt die Welt um Spenden zu erpressen ist arbeiten angesagt.
Da hilft es leider nicht die alte Mythen immer wieder zu wiederholen. Märchen sind eben Märchen und wenn das Wünschen noch helfen würde...........


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23. Mai 2007 12:37

Dies ist Wurzel des Konflikts....

Marcella van Rijsweg (vanrijsweg)

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist die Fortsetzung des historischen Zusammenpralles zwischen der zionistischen Bewegung und dem palästinensisch-arabischen Volke, ein Zusammenprall, der am Ende des 19. Jahrhundert begann und nun beendet werden muss.

Traditionelle und religiöse Gründe brachten die zionistische Bewegung nach Palästina (Hebräisch: Erez Israel ) und es wurde entschieden, in diesem Land einen jüdischen Staat zu gründen. Die Losung lautete: "ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land". Diese Losung wurde nicht nur aus Unkenntnis geprägt, sondern auch auf Grund der allgemeinen Arroganz gegenüber nicht-europäischen Völkern, die zu jener Zeit in Europa vorherrschte.

Palästina war nicht leer weder zum Ende des 19. Jahrhunderts und noch zu irgend einer anderen Zeit. Zu jener Zeit lebte eine halbe Million Menschen in Palästina, über 90% davon waren Araber. Diese Bevölkerung war natürlich gegen das Eindringen eines anderen Volkes in ihr Land.

Und ihre Nachkommen sind es auch heute noch.

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23. Mai 2007 11:36

Glück gehabt

Max Meister (Drainer)

Israel wird aufatmen. Die Raketen sind eigentlich nicht für sie bestimmt und außerdem nur primitive Konservendosen. Die israelischen Reaktionen wegen dieser paar primitiven Konservendosen sind klar überzogen.
Außerem sind sie auch selber schuld. Die Hamas ist mit der Verwaltung des von Israel verlassenen Gazastreifens überfordert aber wäre der Gazastreifen mit dem Westjordanland durch offene Grenzen verbunden, ja dann, ganz klar, wird alles besser. Dann ist die Hamas natürlich nicht überfordert.

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23. Mai 2007 02:54

Skrupellose Provokationsaktion

Mike Krabbox (krabbox)

"Mit Israel hat der anhaltende Beschuss israelischer Städte durch Kassem-Raketen nur bedingt zu tun."

Leserkommentar:
-> "Mein Gott, was für ein weltfremder Artikel."

Es ist in Deutschland weit verbreitet, Israel eine gewisse "grundsätzlich immerwährend bestehende Schuld" allein aufgrund seiner Existenz zuzuschieben und damit die Terrorangriffe zu Teilen rechtfertigen. Die 150 Kassam-Raketen der letzten Tage sind keine "verzweifelten Befreiungsversuche von israelischer Unterdrückung und Ungerechtigkeit." Sie sind kühl und berechnend geplant und nehmen viele Tote auf beiden Seiten in Kauf. Sie zielen darauf, die Menschen in Sderot zu töten und tief zu verletzen, Angst, Schmerz und Wut in Israel zu verbreiten und einen Gegenschlag zu provozieren. Leider ist das palästinensische Volk Opfer und Geisel von Kräften, die ihre Daseinsberechtigung aus einem "funktionierenden" Konflikt mit Israel schöpfen.

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22. Mai 2007 20:08

Mit Israel hat der anhaltende Beschuss israelischer Städte durch.....

Emanuel Roth (E.Roth)

...... die Palästinenser nur wenig zu tun?

Mein Gott, was für ein weltfremder Artikel. Die gesamte Situation der Palestinenser hat ausschliesslich mit Israel zu tun. Ein bißchen mehr Realitätssinn kann der Leser erwarten.

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