Bildergalerie Seine Mikrokredite für Arme brachten Muhammad Yunus viel Ruhm und den Friedensnobelpreis. Mittlerweile ist er auch PR-Profi in eigener Sache geworden. Und junge Studentinnen verehren ihn teilweise wie einen Popstar. Von Nadine Bös
Viele Absolventen träumen von einer Karriere in der Wissenschaft. Wer es wirklich bis zur Professur schaffen will, muss motiviert und zielstrebig sein - aber auch gut betreut werden. Von Nina Brodbeck
Die Gehälter in der IT-Branche stagnieren in der derzeitigen Wirtschaftskrise. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungsunternehmens Kienbaum. Am besten verdienen die obersten Chefs. Die geringsten Gehälter beziehen Helpdesk-Mitarbeiter.
Seit neuestem goss Kess die Blumen seiner Assistentin, überließ in der Kantine die letzte Roulade seinem Kollegen, verzichtete auf den Osterurlaub und half sogar dem Leiter der Fahrbereitschaft beim Lösen eines Kreuzworträtsels. Abends war er dann immer völlig erledigt. Von Georg M. Oswald
Für sechs Wochen sind in Berlin junge Kreative zusammengekommen. Viele sind Freiberufler, manche kommen aber auch aus Festanstellungen oder sind bereits Unternehmer. Allen gemeinsam ist ein Ziel: Sie wollen die Arbeitswelt revolutionieren. Von Anna Loll
Österreichs Politiker sehen die Schuld für schlechte Studienbedingungen bei den vielen deutschen Studenten. An den Universitäten gibt es aber keinen Konflikt zwischen Deutschen und Österreichern - sie protestieren gemeinsam. Von Alexander Fanta
Im Science Slam versuchen die Redner, komplexe Wissenschaft für schlichte Gemüter erreichbar zu machen. Dabei lernen alle Beteiligten etwas. Zum Beipiel, was es mit der Paraskavedekatriaphobie auf sich hat. Von Alard von Kittlitz
Während die Debatte über die Hochschulreform vor dem Hintergrund der Studentenproteste weitergeht, sind an diesem Mittwoch neue Daten über die Studienanfängerzahlen bekannt geworden: Im Jahr 2009 kletterte die Zahl der Erstsemester auf Rekordwerte. Schuld sind aber auch doppelte Abiturjahrgänge.
Der Krise am deutschen Arbeitsmarkt fallen zunehmend mehr Vollzeitjobs zum Opfer. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der typische Krisenverlierer ist männlich, arbeitet Vollzeit im Verarbeitenden Gewerbe und wohnt im Südwesten. Von Sven Astheimer
Spitzensport ist eine zeit- und kraftintensive Leidenschaft. Andererseits: Eine Sportkarriere anzustreben, ohne ein zweites Karriere-Standbein aufzubauen, bedeutet ein hohes Risiko. Manche Unternehmen bieten daher Sonderprogramme für Athleten an. Von Alard von Kittlitz
Ein Kündigungsgespräch ist hart - nicht nur für den betroffenen Mitarbeiter, auch für den Vorgesetzten. Hier erzählt eine Führungskraft aus der Zeitarbeitsbranche, wie sie die Tiefpunkte der Krise erlebt hat.
Die Wirtschaftskrise hat europaweit mehr als vier Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Betroffen seien vor allem Männer, heißt es in einem am Montag von der EU-Kommission in Brüssel veröffentlichten Bericht. Der Grund: Viele Arbeitsplätze gingen in Männerdomänen verloren - zum Beispiel in der Bauwirtschaft.
Bildergalerie Sie sind dreist bis unverschämt, unangepasst, aufklärerisch, pubertär und wollen bloß keinen Bürojob? Dann machen Sie bestimmt Karriere – als Satiriker. So wie Martin Sonneborn. Von Sven Astheimer
Die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben auf den Arbeitgeberwunschlisten der Studenten an Beliebtheit verloren. Gleichwohl versuchen die im Fachjargon Big Four genannten Gesellschaften, sich die besten Talente zu fischen. Ein harter Kampf. Von Nadine Bös