08. Oktober 2008

Medien, PR, Werbung
Warum es nicht reicht, ein Kafka-Experte zu sein

Dass Arbeitgeber der Medien-, PR- und Werbebranche auf Geisteswissenschaftler fixiert seien, stimmt nicht so ganz. In Wahrheit suchen sie nämlich vor allem Praxiserprobte - und die dürfen dann auch gerne einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund haben. 

 

Kostbare Exoten
Die Wirtschaft will Querdenker

Die Erfahrung hat gezeigt: Geisteswissenschaftler tragen erheblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Kein Wunder also, wenn sie zum Objekt der Begierde vieler Personaler werden. 

 
Der promovierte Historiker leitet Publicis Consultans, PR-Agentur des internationalen Agenturnetzwerks Publicis in Deutschland. Die Agenturgruppe ist in Deutschland u.a. mit Agenturen für Werbung, PR, Direct Marketing und Digitale Werbung vertreten.
Medien, PR, Werbung
Interview mit Dr. Wigan Salazar, Geschäftsführer der Publicis Consultans Deutschland GmbH

Der promovierte Historiker leitet Publicis Consultants, PR-Agentur des internationalen Agenturnetzwerks Publicis in Deutschland. Die weltweit viertgrößte Agenturgruppe ist in Deutschland unter anderem mit Agenturen für Werbung, Public Relations, Direct Marketing und Digitale Werbung vertreten. 

 

Was geht denn hier ab
Nach dem Studium kommt der Praxisschock

Ingenieure, Mediziner und Juristen haben es gut: Die wissen schon vor dem Studium, was sie einmal werden können. Und haben dann am Ende auch schon eine ziemlich konkrete Vorstellung von dem, was sie in der Berufswelt erwartet. Die meisten Geisteswissenschaftler haben allenfalls einen blassen Schimmer. 

 

Frauen fördern Frauen
Vernetzt euch!

Einer der Gründe, warum Spitzenpositionen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fast ausschließlich in Männerhand sind, ist auf die Existenz starker Seilschaften zurückzuführen. Inzwischen nutzen aber auch immer mehr Frauen die strategische Kontaktpflege in Netzwerken. 

 

Auch Mütter können was tun
Karrierefrau und Kind? Das passt. Zumindest manchmal.

Die deutsche Arbeitswelt macht es den meisten Frauen schwer, die beiden „K“ zusammenzubringen. Viele Ex-Karrierefrauen schaffen es nach der Geburt ihres Kindes einfach nicht mehr, in einen gleichwertigen Job zurückzukehren. Bleibt zu fragen, wie es trotzdem einige schaffen. 

 

Viel Leistung und noch mehr Taktik
„Frauen werden schnell übersehen“

Wer als Frau nach oben will, muss mehr Einsatz zeigen als Männer und eine Reihe von weiblichen Karriereregeln beachten: Das beginnt mit der Auswahl des Arbeitgebers und endet beim Small Talk über Fußball. 

 
Silvana Koch-Mehrin, Vertreterin der FDP im Europaparlament in Brüssel
Nachgefragt bei Karrierefrauen
Haben es Frauen im Berufsleben schwerer?

Haben es Frauen im Berufsleben schwerer? Nachgefragt bei vier Karrierefrauen aus den Bereichen Politik, Werbung und Wissenschaft. 

 

Unterbezahlt, übervorteilt, ausgenutzt
Frauen, tut was!

In der Schule sind Mädchen den Jungs noch klar überlegen. Und auch an der Uni schneiden die Studentinnen im Schnitt besser ab als ihre männlichen Kommilitonen. In der Arbeitswelt zieht das weibliche Geschlecht aber den Kürzeren: Frauen verdienen weniger als Männer und schaffen es viel seltener in Führungspositionen. Was bremst die Karriere von Frauen Sind sie nicht zielstrebig genug oder behindert die Männergesellschaft in den Chefetagen ihren Aufstieg 

 

Typisch Mann, typisch Frau
Lasst euch nichts einreden!

Vorurteile, die dem weiblichen Geschlecht essentielle Führungsqualitäten absprechen, erleben eine Renaissance. Die Frau sei von Natur aus emotionaler und harmoniebedürftiger als der Mann, will uns die populärwissenschaftliche Geschlechterrollenliteratur weismachen. Welche Unterschiede zwischen Mann und Frau aber sind wirklich wissenschaftlich bewiesen 

 
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