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|  | Politikum Praktikum Zwischen Ausbeutung und Karrierechance
Der einst so gepriesene Kurzausflug in die Arbeitswelt hat seine Unschuld verloren. Seitdem in der Öffentlichkeit das Schlagwort von der Generation Praktikum kursiert, wird er mit Missbrauch und Ausbeutung in Verbindung gebracht. Jetzt soll eine Gesetzesinitiative aus dem Arbeitsministerium die Praktikanten vor der Verwendung als billige Ersatzarbeitskräfte schützen. Hat das Praktikum als Vehikel zum erfolgreichen Berufseinstieg ausgedient? 
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|  | Gewusst wie Der Praktikanten-Guide in sieben Schritten
Wo finde ich einen passenden Praktikumsplatz? Was muss ich am ersten Tag als Praktikant beachten? Welche Rechte und Pflichten habe ich? Was steht in meinem Zeugnis? Praktikanten haben viele Fragen. Hier sind die Antworten. 
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|  | Auslandspraktikum »Die Firma liegt mitten im Dorf«
Wer in seinem Lebenslauf vorweisen kann, dass er fremde Länder nicht nur aus der Touristenperspektive kennt, sondern sich als Praktikant in einem Unternehmen bewährt hat, verbessert seine Jobchancen enorm. Antje Theml hat es in ein südschwedisches Kaff namens Svängsta verschlagen. Hier berichtet die 24-jährige Studentin aus Clausthal-Zellerfeld, was sie in ihrem Praktikum fern der Heimat erlebt hat. 
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|  | AA, EU, Uno Jobs für alle, die in der Welt etwas bewegen wollen
Auch in der internationalen Politik bieten sich interessante Einstiegsmöglichkeiten für Geisteswissenschaftler. Allerdings müssen sich die Bewerber einem extrem harten Auswahlverfahren stellen, das entsprechend nur wenige schaffen. Leichter gelingt der Start in Nichtregierungsorganisationen (NGO) oder Institutionen für politische Bildung. 
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|  | Geisteswissenschaftler ticken anders Erst das Vergnügen ... und dann die Arbeitslosigkeit?
Die meisten studieren, ohne zu wissen, was sie später beruflich machen wollen. Danach halten sie sich häufig mit Übergangsjobs über Wasser - und verdienen deutlich weniger als die Absolventen anderer Fächer. In der Öffentlichkeit werden sie gerne als weltfremde Schöngeister verspottet - gebildet, aber nicht gebraucht. Was treibt Historiker, Germanisten, Philosophen zu ihrem Fach? Mit welchem Gefühl studieren sie? Und was wird aus ihnen fünf Jahre nach ihrem Examen? 
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|  | Nichts ist unmöglich Berufswunsch: »Irgend- etwas mit Kultur«
Als Historiker am Museum das Kulturerbe pflegen, als Germanist im Verlag Autoren entdecken oder als Sprachwissenschaftler sich um die Bibliothek an der Hochschule kümmern - solche Jobs sind rar gesät. Wer an sie heran will, muss zielbewusst und ausdauernd sein. 
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