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Kraftwerk in Connecticut

Gasexplosion tötet fünf Menschen

Bei einer schweren Explosion in einem Gaskraftwerk im amerikanischen Bundesstaat Connecticut sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Ein Gasleck gilt als Ursache. Rettungskräfte suchten mit Spürhunden nach Verschütteten.

Was heißt hier Baustelle? Auch die öffentlichen Gebäude in der Altstadt von L’Aquila sind zunächst einmal nur gesichert worden

Nach dem Erdbeben

L’Aquila ohne Masterplan

In der Stadt des großen Erdbebens herrscht kein Notstand mehr. Aber die Perspektiven fehlen. L'Aquila hat keine Großunternehmer, die nun helfen könnten. Die Region ist nur reich an Kultur. Zurzeit aber fehlt L'Aquila das Herz und damit die Anziehungskraft. Von Jörg Bremer

In Washington sah man zeitweilig keine Hand vor Augen

Vereinigte Staaten

Schneesturm legt Ostküste lahm

Ein Schneesturm hat am Samstag im Osten der Vereinigten Staaten das öffentliche Leben lahmgelegt. In vielen Bundesstaaten herrschten katastrophale Zustände; für Washington befürchten Meteorologen den größten Schneesturm der neueren Geschichte. Mindestens zwei Menschen starben bislang.

Haiti

In Sekunden die eigene Welt zerstört

Selten hat eine Naturkatastrophe weltweit so viel Mitgefühl erregt wie das schwere Erdbeben von Haiti. Fotograf Marcus Kaufhold bereiste das Katastrophengebiet für die F.A.Z. - in einer Slideshow berichtet er von seinen Eindrücken.

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Haiti

Amerikaner angeklagt wegen Kindesentführung

Wegen Entführung Minderjähriger und Bildung einer kriminellen Gruppe ist Anklage gegen zehn Amerikaner erhoben worden. Sie wollten 33 Kinder ohne Genehmigung der haitianischen Behörden in das Nachbarland Dominikanische Republik bringen. Von Matthias Rüb, Washington

Eine Frau diskutiert mit einem UN-Soldaten

Hunger und Korruption

In Haiti wächst der Zorn

Nach einer ersten offiziellen Bilanz sind in Haiti 200.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung geht von einer Million Obdachlosen aus. Hunger und Zorn auf korrupte Landsleute treiben viele Menschen auf die Straße. Bill Clinton soll nun die Hilfe koordinieren.

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Concorde-Prozess

Zehn Jahre Warten auf das Ende der Trauer

Vor knapp zehn Jahre stürzte der legendäre Überschalljet Concorde kurz nach dem Start in Paris ab. 113 Menschen, unter ihnen 97 deutsche Urlauber, kamen ums Leben. In Paris hat am Dienstag der Strafprozess begonnen, der klären soll, wie es zu der Katastrophe kam. Von Christian Schubert

Die Polizei in Haiti hat Mühe mit den Plünderern

Haiti

Verteilung der Hilfe noch immer schwierig

„Stabil, aber potentiell brisant“, so beschreiben Helfer drei Wochen nach dem Erdbeben die Lage in Haiti. Immer wieder kommt es zu Rangeleien bei der Lebensmittel-Vergabe. Die Vereinten Nationen fordern einen besseren Schutz für Kinder. Von Matthias Rüb

Langsamer Wiederaufbau nach der Katastrophe in Port-au-Prince

Aufbauarbeit in Haiti

Wehe, wenn die Stürme kommen

Haiti versucht sich aus den Trümmern wieder aufzurichten. Doch die Aufbauarbeiten kommen angesichts chaotischer Umstände nur langsam voran. Die neue Architektur ist kaum standfester als die vorherige. Von Jochen Stahnke, Port-au-Prince

Haiti

In den schlimmsten Vierteln der Stadt

Nach dem Erdbeben in Haiti müssen nicht nur Häuser neu aufgebaut werden. Polizei, Feuerwehr, Krankenversorgung - vieles liegt im Argen. F.A.Z.-Redakteur Jochen Stahnke und Fotograf Marcus Kaufhold sind mit der haitianischen Polizei auf Streife in den zerstörten Armenvierteln der Hauptstadt gegangen.

Darlene Etienne wurde nach über zwei Wochen gerettet

Haiti

Sechzehnjährige überlebt 15 Tage in Trümmern

Wie durch ein Wunder hat eine junge Haitianerin fünfzehn Tage lang unter Trümmern in Port-au-Prince überlebt. Sie ist nach Angaben von Ärzten stark ausgetrocknet und hat ein gebrochenes Bein. Möglicherweise habe sie Zugang zu Wasser gehabt.

„Restavek”-Kinder werden geschlagen, beleidigt, missbraucht

„Kindersklaven“ in Haiti

Das große Leid der Kleinen

Gegen Kost und Logis schuften in Haiti Kinder vom Land in den Haushalten der Städter. Das Erdbeben hat die „Kindersklaven“ nun besonders getroffen. Schläge, Beleidigungen, Hunger und Missbrauch sind an der Tagesordnung. Von Jochen Stahnke, Port-au-Prince

Mit Pump-Guns ist die Polizei auf Patrouille

Auf Patrouille in Haiti

Stete Gefahr im Dorf Gottes

Nach dem Erdbeben sind etwa 4000 Häftlinge aus dem zerstörten Gefängnis entkommen, jeden zweiten Tag gibt es Schießereien. Jochen Stahnke war mit der Polizei unterwegs in den Armenvierteln von Port-au-Prince.

Bewaffneter Schutz für die Kleinsten

Haiti nach dem Beben

Militär und Hilfe

Die UN sind auf Amerika angewiesen, um Haiti zu retten. Und umgekehrt. Unbürokratische Hilfe ist nach Naturkatastrophen immer willkommen. Das Land braucht jetzt zwei, die sich seit langem misstrauisch beäugen. Von Andreas Ross

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