Kommt es nun doch zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens?

Österreich

Kaprun und kein Ende

Das Verfahren um das Seilbahnunglück von Kaprun könnte nun doch wieder aufgenommen werden. In Österreich herrsche ein Geheimaktverfahren, sagt einer der Kläger. Er will bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen. Von Reinhard Olt, Wien

Opfer des Regens: Ilopango im Norden El Salvadors

Unwetter

Über 120 Hurrikan-Tote in El Salvador

In den Fluten angeschwollener Flüsse und durch Schlammlawinen sind beim Hurrikan „Ida“ im mittelamerikanischen El Salvador 189 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 80 Menschen galten am Sonntag noch als vermisst.

Von dem Gebäude blieb nichts übrig

Tod auf Mallorca

Deutsche sterben bei Hauseinsturz

Auf Mallorca sind bei einem Hauseinsturz sieben Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen ein deutsches Ehepaar. Der Einsturz könnte durch „nicht entdeckte strukturelle Mängel“ an dem Gebäude ausgelöst worden sein.

Acht Tote

Bootsflüchtlinge aus Afghanistan in der Ägäis ertrunken

Beim Untergang eines Boots mit Flüchtlingen aus Afghanistan sind in der Ägäis mindestens acht Menschen ertrunken. Das Boot prallte am Dienstagmorgen vor der Nordostküste von Lesbos bei hohem Seegang auf einen Felsen und sank.

Die Frachtmaschine flog im Auftrag der sudanesischen Regierung

Nahe Dubai

Sechs Tote bei Absturz von Frachtmaschine

Kurz nach dem Start ist in dem arabischen Golfemirat Schardschah ein Frachtflugzeug aus dem Sudan abgestürzt. Alle sechs Besatzungsmitglieder an Bord der Boeing 707 sind dabei ums Leben gekommen.

Blick auf die verlassenen Wohnhäuser am Concordia-See in Nachterstedt

Concordia-Tagebausee

Bergwacht rettet Habseligkeiten in Nachterstedt

Vor drei Monaten kam es zu dem fatalen Erdrutsch in Nachterstedt. Jetzt sind Spezialisten der Bergwacht noch einmal in die Unglückssiedlung gegangen und haben persönliche Erinnerungstücke der früheren Bewohner aus den verlassenen Häusern geborgen.

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Philippinen

Mehr als 240 Tote durch Erdrutsche

Verheerende Erdrutsche haben auf den Philippinen mindestens 245 Menschenleben gekostet. Geröll- und Schlammlawinen haben Dutzende Häuser begraben. Heftige Regenfälle haben die nördlichen Provinzen seit Tagen unter Wasser gesetzt.

Einer traut sich ans Meer

Taifun und Nachbeben

Asien kommt nicht zur Ruhe

Asien leidet weiter unter Naturgewalten. Drei Seebeben im Südpazifik haben die Menschen am Donnerstagmorgen in Angst und Schrecken versetzt. In Japan hat ein Taifun Schäden und Chaos angerichtet.

Zurück zum Alltag: Verkäufer bieten wieder ihre Früchte und getrockneten Fische an

Erdbeben in Indonesien

Padang kehrt allmählich zum Alltag zurück

Die Suche nach Überlebenden ist in Padang eingestellt. Rettungskräfte kümmern sich um Obdachlose, helfen bei den Aufräumarbeiten. Intakt gebliebenen Schulen und Büros sind wieder geöffnet. Unterdessen wächst Unmut über die Behörden. Von Jochen Buchsteiner, Jakarta

Das Beben hat die Existenz tausender Menschen zerstört - doch es könnte noch viel schlimmer kommen

Sumatra

Nur zwei weitere Vorläufer

Keine Stadt der Welt erhält mehr Erdbebenwarnungen als Padang - das Beben Mitte vergangener Woche sei jedoch erst der Anfang gewesen, sagt der Erdbebenforscher Kerry Sieh aus Singapur. Er rechnet mit einer noch größeren Katastrophe. Von Christoph Hein, Padang

“Wir brauchen bessere Häuser, die nicht sofort in sich zusammenfallen“, sagte Indonesiens Präsident Yudhoyono

Sumatra

Aufgeschobene Apokalypse

Die Vereinten Nationen rechnen in Sumatra mit mehr als tausend Toten, bis zu 4000 Menschen könnten verschüttet sein. Getroffen hat es vor allem die neuen, schnell hochgezogenen Billigbauten. Von Christoph Hein, Padang

Menschen bahnen sich ihren Weg durch die Flut in Taytay, Philippinen

Philippinen

Taifun „Parma“ verwüstet den Nordosten

Begleitet von heftigen Regenfällen hat der Taifun „Parma“ am Samstag den Nordosten der Philippinen erreicht. Er gilt als schwerster Wirbelsturm über dem asiatischen Land seit drei Jahren. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

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Italien

Tote bei Unwettern auf Sizilien

Bei schweren Regenfällen sind auf der Insel 13 Menschen getötet und 40 weitere verletzt worden. Besonders betroffen war die Gegend um die Stadt Messina, die so isoliert ist, dass Verletzte nur über den Seeweg abtransportiert werden können.

Erdbebenopfer in Indonesien

„Wir sind um unser Leben gerannt“

In Trümmern: Jamil-Krankenhaus in PadangEin zerstörtes Hotel in PariamanNachtlager auf Trümmern: In Pariaman schlafen Menschen auf den Dächern ihrer zerstörten HäuserDie Stadt liegt noch näher am Epizentrum des Bebens als Padang

Bild für Bild Vor dem eingestürzten Krankenhaus von Padang ist kein Durchkommen. Hunderte suchen nach Angehörigen, die dem Erdbeben zum Opfer gefallen sind. Infusionsbeutel liegen auf dem Boden, Blutlachen, gebrauchte Verbände. Trotzdem: Streng genommen hat die Region Glück im Unglück gehabt. Von Christoph Hein, Padang

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