Norwegen

Vier Deutsche Urlauber bei Bootsunglück ertrunken

Für die deutschen Urlauber, die dieses Boot gemietet hatten, kam jede Hilfe zu spät

Für die deutschen Urlauber, die dieses Boot gemietet hatten, kam jede Hilfe zu spät

01. Mai 2008 Bei einem Bootsunglück vor der Küste Norwegens sind vier Touristen aus Zeitz (Sachsen-Anhalt) ertrunken. Ihre Leichname wurden entdeckt, nachdem ihr gemietetes Fischerboot bei einem Angelausflug vor der Westküste nördlich der Stadt Trondheim gekentert war, wie ein Sprecher der Rettungskräfte in Bessaker, rund 150 Kilometer südwestlich von Trondheim, mitteilte.

Die Rettungsdienste hatten mit einem Hubschrauber nach Überlebenden gesucht. Er traf rund 40 Minuten nach Eingang des Notrufs an der Unglücksstelle ein, fand aber nur noch die Leichen im Wasser, die alle noch Schwimmwesten trugen. Der Grund für das Kentern war zunächst unbekannt. Es habe jedoch starker Wind geweht.


Text: AP/dpa
Bildmaterial: dpa

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