Wieder Zugkollision mit Tieren

Rinder auf dem Gleis, Schafe im Tunnel

Fataler Herdentrieb: In Thüringen haben sich 27 Rinder auf ein Bahngleis verirrt - und wurden von einem Regionalexpress „regelrecht umgesäbelt.“ Unterdessen wird der bei Fulda mit einer Schafherde zusammengeprallte ICE aus dem Tunnel geborgen. Das erweist sich als aufwendig. Von Claus Peter Müller

Lesermeinungen zum Beitrag

30. April 2008 06:16

Sicherheitstechnik bei der Deutschen Bahn

George Wu (Kermitterand)

Wer hat die Sicherheitstechnik der Deutschen Bahn entworfen? Oder ist das alles nur grosse Schlamperei im Betrieb? In Japan wuerde ein im Gleis liegender groesserer Gegenstand dazu veranlassen, Hochgeschwindigkeitszuege automatisch zum Stehen zu bringen. Belegt wird dies durch den phaenomenalen Sicherheitsrekord der Schinkansen: kein Unfall seit 1964 trotz einer hohen Taktfrequenz (Zehn Minuten in Stosszeiten) mit Ausnahme einer Entgleisung, jedoch bei einer bereits verminder Geschwindigkeit nach einem sehr heftigen Erdbeben im Niigata (dass in manchen Laendern eine ganze Region verwuestet haette) und einigen Selbstmoerdern, die sich spontan vor dem Zug warfen.

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29. April 2008 23:53

Verkehrte Welten...

Faruk Yalcin Dinc (fereli)

Eigentlich sind die Züge in den Lebensraum der Schafe und Rinder eingedrungen und nicht umgekehrt.. In seiner einmaligen Eingebildetheit wundert sich der Mensch, was die Tiere auf den Schienen suchen? Dass bisher nicht größere Vorkommnisse bzw. Unfälle nicht registriert wurden, ist auf die vorbildliche Rücksichtnahme der Tiere zurückzuführen, was man von den Menschen nicht behaupten kann..

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29. April 2008 22:59

muß...

Ulrike Thiemann (ywendala)

...das eigentlich sein, daß die bilder der toten tiere so gezeigt werden?

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1 - 3 von 3 Lesermeinungen
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