Sehr schlimm ist Situation in Sichuan, Aber ich weiß nicht, was kann ich sagen. Zu viel Menschen sind drurch weitere Erdbeben ums leben gekommen, aber Rettungstruppen wegen schlechter Verkehrssituation und schlimmem Wetter nur zu Fuss zu Epizentrum laufen können. Jetzt kann man verstehen, was bedeutet, die Zeit ist das leben. Alle Chinesen wird aus dem Schock beweint. Was wird absoft gebraucht, ist ihre warme Hertz. Ich Hoffe, unsere Gott helfen uns, schutz alle Chinesen.
Die Menschen dort brauchen Ihre Hilfe. Das Deutsche Rote Kreuz hat ein Spendenkonto für die Hilfe in China eingerichtet: Deutsches Rotes Kreuz Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Konto: 41 41 41 Stichwort: China Danke!
Am 12.Mai.2008, ich war bei meinem Filma in Shanghai(entfernug von Epizentrum 1500KM), ich und alle meine Kollegen haben gemerkt, dass unsere Bürogebäude etwas 2 Minuten geschwanken wurde. Aber Was interesiet mich ist, meine Mutter und Fater waren in Wuhan(entfernung von Epizentrum 700KM), sin haben nichs gemerkt, vieleicht waren sie bei Schlaf.
Eine ganze Woche hat China und Russland eine schnelle Hilfe in Birma verhindert. Vor allem China weigerte sich, seinen überragenden Einfluss in Birma geltend zu machen, damit die verkommenen, korropten Militärs Hilfe für die Hundertausenden zulassen. Nun hat große Unglück, das verheerende Elenn auch China ereilt. Vielleicht wird den Diktaturen der Welt nun in einem lichten Moment bewußt, daß alle Menschen im Leiden, Sterben und in der Not gleich sind.
beim lesen dieses artikels bekam ich traenen in die augen. am 12. mai 2007 reiste ich, nach einer 20 taegigen chinarundreise, von hongkong zurueck nach deutschland. zum "jahrestag" nun diese katastrophe. mein wunsch an die deutschen landsleute in china: kehrt gesund zu euren freunden und familien heim. mein wunsch an die chinesen: lasst euch nicht entmutigen und schoepft kraft aus eurem glaube, um diese furchtbare zeit zu ueberwinden. mein wunsch an deutsche, die noch nie in china waren: versucht, dieses land persoenlich kennenzulernen. beispielsweise zur sonnenfinsternis im august 2008 oder zur olympiade. ich werde die neugierig freundlichen chinesen immer in guter erinnerung haben und denke noch heute mit freude an den stadtbummel in china zurueck, wo wir einem studenten begegneten, der deutsch lernt und meinte er muesse seinem lehrer unbedingt mitteilen, dass er deutsche getroffen hat. so eine ehrliche herzlichkeit habe ich bei solch einer spontanen begegnung nie zuvor erlebt. ni hau.
bitte ausgleichen:)))...
Mein Mitgefühl gilt den Opfer dieser unfassbaren Tragödie. Die hohen Zahlen an Toten und Vermissten lassen die Einzelschicksale dahinter leicht vergessen. Die reflexartige Kritik an der chinesischen Regierung ist zum jetzigen Zeitpunkt zumindest völlig unangebracht. Ich kann den Überlebenden nur wünschen, dass China diese Krise besser bewältigen wird, als andere Staaten in jüngerer Vergangenheit – man denke an die Katastrophe in Burma oder das Debakel nach dem Hurrikan Katrina. Es wäre hilfreich, wenn die FAZ Links zu Hilfsorganisationen und Spendenkonten veröffentlichen würde, sobald diese eingerichtet sind.
Nur um die Zahlen richtigzustellen: Der Kreis Mianyang liegt im Norden von Sichuan, und enthält Teile der vom Erdbeben am stärksten betroffenen Gebiete. 12000 verschüttete Menschen, so kalt und wenig nachvollziehbar die Zahl auch ist, bezieht sich also nicht auf das Stadtgebiet, sondern auf den ganzen Kreis. In der Stadt selbst scheint nicht so viel passiert zu sein.
Besser könnte es für die Chinesische Regierung wohl nicht laufen. Abgelenkt von den Protesten in Tibet und der Route des Fakellaufs blickt nun die gesamte westliche Medienwelt auf die Erdbebengebiete. Daran ist auch nichts verwerfliches, immerhin erfüllt das Geschehen alle Nachrichtenfaktoren, jedoch läuft mir der Vorteil den die Chinesische Regierung, nicht die Menschen, denn die sind doppelte Opfer (auch in diesem Fall Opfer ihrer Regierung), hieraus gewinnt zuwider. Und mit der Unterstützung der westlichen Großmächte läd die Regierung den Feind ins eigene Land ein, ganz im Sinne des olympischen Gedanken. Hoffentlich werden die Mächtigen dieser Welt nicht die anderen Opfer vergessen, denn die sind immernoch da, auch wenn sie nicht omipräsent in den Medien sind.
Verhielte sich China vor diesen schrecklichem Hintergrund wie sonst üblich oder wie momentan die, von China gedeckte und aufgerüstete, burmesische Junta in Sachen internationaler (sprich: westlicher Hilfe), wären die Olympischen Spiele definitiv jetzt schon ein endgültiger Flop. Euphorien über eine Öffnung Chinas vor dem Hintergrund humanitärer Tragödien erübrigen sich daher. Aber sich selbst als wahre Menschheits- und Friedensliebe bezeichnende, wie die reichen Ölstaaten islamischer Prägung, könnten hier endlich mal ein Beispiel dafür geben, dass sie nicht nur Moscheen, irrwitzige Schulbücher, hasserfüllte Vorbeter oder gleich Terroristen selbst finanzieren sondern im Sinne Allahs und seines Propheten wirklich hilfsbedürftigen Menschen, auch wenn sie keine Moslems sind, zumindest finanziell zur Seite springen. Leider dürfte aber in vielen Moscheen weltweit in diesen Tagen wieder nur weiter zum heiligen Krieg gegen die Ungläubigen und zu Spenden für diesen aufgerufen werden anstatt, wie es in christlichen Kirchen üblich ist, der Opfer zu gedenken und ihnen, so weit irgend möglich, zu helfen. Sönke Peters
Die "Verwestlichung" scheint das oberste Ziel jeglichen Bestrebens für Sie zu sein:) ...
Daß ein Wirtschaftsgigant wie die Volksrepublik China Hilfe aus Amerika und Europa annehmen muß - von Hilfsmaßnahmen der Freunde in Moskau hat man noch nichts gehört - ist schon erstaunlich. Aber vielleicht auch nur der erste Schritt hin zur "Verwestlichung".
Was auch nur der derzeitigen westlichen Politik entspricht, werden schöne und harmonische Bilder aus China in die freie Welt geschickt. China und seine Kommunistische Regierung sollen gelobt werden. Aber für was? Tausend Kinder in einer Schule alleine umgekommen. Obwohl man doch die Ertbebenanfälligkeit der Gegend kennt, baut man solche Schulen die schon bei einem Windstoss umfallen - kommunistische Leistung! Vergleichen Sie doch mal die Gebäuden, die In Japan und die in China gebaut werden. Die bösen Kapitalisten bauen sicherere Häuser als die guten Kommunisten
Katastrophe in China ! Regierung öffnet sich ! Die Erdbebenkatastrophe in China scheint biblische Ausmaße im Sinne Exodus anzunehmen. Bislang sind weit mehr als 10.000 Menschen ums leben gekommen. Es werden noch 60.000 Personen vermisst, wobei viele Städte – die praktisch ausradiert wurden – nicht einmal mit einbezogen wurden. Lobenswert ist die Arbeit der chinesischen Regierung. Bei damaligen Katastrophen haben diese sich in etwa so eingeschottet, wie die Junta-Regierung in Birma. Heute öffnet sich das Land. Hilfsgüter sind in jeglicher Form erlaubt. Selbst Hilfsmannschaften aus dem Ausland werden zugelassen. Das ist einmalig in der Geschichte dieses Landes. Die chinesische Administration hat gelernt, dass mit Hilfe der internationalen Weltengemeinschaft eine Notlage durchaus überwunden werden kann. Hilfe anzunehmen ist keine Schande. Dieses sollte sich insbesondere die Militär Regierung in Birma sehr zu Herzen nehmen. Hier warten immer noch mehr als 70 % auf Hilfe. Jeden Tag sterben dort über 800 Menschen (Quelle: Emnesty International) auf Grund ihrer erlittenen Verletzungen und den Verseuchungen, die schwere Durchfallerkrankungen und damit dem Tod zur Folge haben.
@Andreas Gruschke Ich wohne hier in Nanning, Guangxi und das liegt ca. 1.000km südlich. Hier in unserem Haus war ebenfalls nichts zu spüren, aber in einigen Teilen der Stadt, teils nur 2 Straßenzüge weiter, haben die Bewohner panikartik ihre Häuser verlassen, da diese geschwankt haben. Laut Mitteilungen war das Erdbeben sogar noch in Bangkok zu spüren. Was sind für ein Erdbeben solcher Stärke schon 1.500 km, wenn die Bodenbeschaffung bescheiden ist und die Wellen herrlich übertragen werden.
Neues Buch: Die Eltern haben die tote Maddie ![]()
Martin Walser betätigt sich als Finanzjongleur
Konjunkturprognosen sind besser als ein Münzwurf
Liechtenstein-Affäre: Für Selbstanzeige noch immer nicht zu spät“
Geänderter Flächennutzungsplan: Ein neuer Zuschnitt für den Uni-Campus
