Tornados

Mehr als 200 Verletzte in Virginia

29. April 2008 Drei Tornados haben im amerikanischen Bundesstaat Virginia eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mehr als 200 Menschen wurden verletzt, als die Wirbelstürme Bäume entwurzelten, Strommasten umrissen und Dächer abdeckten. Der Gouverneur Virginias, Timothy Kaine, rief für die betroffene Region im Südosten des Staates den Notstand aus.

Der Nationale Wetterdienst bestätigte Tornados in Suffolk, Colonial Heights und Brunswick County. Der verheerendste Wirbelsturm habe am späten Nachmittag zwischen Suffolk und Norfolk auf einer Strecke von 40 Kilometern schwere Schäden angerichtet. In Suffolk wurden zahlreiche Häuser und Geschäfte völlig zerstört.

In Norfolk räumte die Polizei mehrere Ortsteile und sperrte Straßen, die wegen abgerissener Stromleitungen nicht befahrbar waren. Die Bewohner wurden in Notunterkünften untergebracht.



Text: AP/dpa
Bildmaterial: AP, REUTERS

 
Der Tornado zerstörte ganze Häuser Der Gouverneur von Virginia rief den Notstand aus Glasschaden für Glasgeschäft: Ein Brillenladen nach dem Tornado Ganze Straßenzüge wurden verwüstet Die Autos sind Schrott, aber wenigstens das Mobiltelefon funktioniert anschei... Möbelstücke wurden wie Blätter durcheinander gewirbelt Chaos auf den Straßen: Der Tornado wehte Autos um Eine Loch im Dach: Bewohner verlegen eine Plane Ein Freudensprung ist dies wohl kaum