Kämpft weiter für seinen Klub: Juves Präsident Giovanni Cobolli Gigli

Fußball-Skandal in Italien

Juventus fordert Titel zurück

Giovanni Cobolli Gigli, Präsident von Juventus Turin, fordert neben der Aufhebung des Zwangsabstiegs auch den Meistertitel 2006 zurück. Als Folge des Skandals wird der Start der Meisterschaft verschoben.

Lesermeinungen zum Beitrag

01. August 2006 18:50

und am Ende war die Unschuld!!!

Martin Kleber (klebaer)

Bedauerlich, dass der Juve-Präsident immer noch nicht kapiert hat, dass sein Verein in riesigem Ausmaß betrogen hat. Eigentlich ist dieser Zwangsabstieg noch viel zu milde.
Jetzt Forderungen zu stellen zeugt nicht gerade von großer Reue oder Einsichtigkeit. Man sollte den Verein in die unterste Kreisklasse absteigen lassen. Herr Gigli seien sie froh, dass ihr Verein jetz in der italienischen Serie B spielt und nicht in einer Liga in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland. Also Klappe zu und die Möglichkeit nutzen, auf sauberem Weg wieder Erfolge feiern zu können.

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01. August 2006 17:59

Typisch italienisch

Gerhard Schloendorffer (schloendorffer)

Erst grosse Reformen ansagen, harte Strafen androhen, und dann am Ende wieder nachgeben, Stueck um Stueck. So reformiert man keine korrupte Fussballliga!

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