Bernhard Peters: “Im Fußball wird jede Kleinigkeit an die Glocke gehängt“

Bernhard Peters im Interview

„Die Bundesliga ist keine Elite“

Er ist einer der erfolgreichsten Hockeytrainer der Welt, nun berät er den DFB und ist Sportdirektor beim Fußball-Regionalligaklub Hoffenheim. Bernhard Peters im Interview über uralte Trainingsmethoden, mangelnde Kreativität und Schizophrenie im Leistungssport.

Lesermeinungen zum Beitrag

19. März 2007 17:49

Bravo

wilhelm rose (wilhelm.rose1)

Peters ist ehrlich und wagt es sogar, sich mit der Bildzeitung anzulegen. Ich bin gespannt, wie lange er beim Fußball bleibt. Wahrscheinlich nur für die Zeit, wie Herr Hopp ihm die Unabhängigkeit garantieren kann.

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19. März 2007 15:15

-endlich-

Peter Remmert (premmert)

Da spricht endlich mal einer, der von Sport -Person, Individualität und Persönlichkeit- etwas versteht!
Hier entsteht - so meine Prognose - das Fussballtraining neu und wir werden - so wir diesen Weg verstehen auszubauen - ein ungeahntes deutsches Fussballspiel entwickeln.
Fussball endlich spannend.

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19. März 2007 15:01

Kompetenz pur - hoch interessant!

Dieter Kahlmann (DKEH)

Herzlichen Dank für diesen Beitrag. Das Interview mit B. Peters ist ein Genuss für den sportinteressierten Leser, der sich für Kompetenz statt Polemik interessiert. Auch wenn es Schade ist, dass ein echter Profi und Fachmann wie Herr Peters auf beim Establishment so viel Widerstand stößt, so ist es doch auch sehr beruhigend sein Wirken zu sehen. Toll das die Hopp Stiftung (die ja auch von einem echten Kompetenzträger gegründet wurde) auf die Kompetenz von Herrn Peters setz. Ich hoffe in Zukunft noch viel mehr von Herrn Peters und seinen interessanten Ausführungen zu lesen. Es grenzt ja fast an ein Wunder, dass die Zusammenarbeit mit dem verkrusteten DFB doch noch zustande gekommen ist. Wieder eine nicht zu unterschätzende Leistung von J. Klinsmann, dem der deutsche Fußball weit mehr verdankt als er zugeben mag. Wir brauchen mehrt Querdenker und Nonkonformisten – nicht nur im Sport. Klasse!

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