Projekte & Veranstaltungen Seminare & Events Marken-Summit Thesen

 
Marken-Summit 2009
Ausgewählte Thesen des Deutschen Marken-Summits im Einzelnen
 
Marken „Made in Germany“ heute und in Zukunft:
 
Walter Brecht, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe

„Made in Germany“ ist branchenübergreifend ein konkurrenzloser Erfolgsfaktor im produzierenden Sektor, betonte Walter Brecht, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe. Der Wert für den Dienstleistungssektor ist umstritten.

 
Dr. Joachim Böhler, Leiter Marktforschung/Brand Marketing, Union Investment

„Gerade in Zeiten, in denen neben den Chancen auch die Herausforderungen der Globalisierung zu Tage treten, schafft der bewusste Verweis auf Regionales und Nationales (ohne nationalistisch zu sein) Einfachheit, - auch mentale - Nähe und damit Sympathie. „Made in Germany“ hat daher z. Zt. gute Chancen auf eine Renaissance im besten Sinn“ (Dr. Joachim Böhler, Leiter Marktforschung/Brand Marketing, Union Investment).

 
Dr. Marc Andree Groos, Geschäftsführer Vaillant Deutschland

Das Image von „Made in Germany“ ist im Ausland wichtiger als in Deutschland. Für die Konsumenten, aber auch für die Marken, da dort die Marken oft eine kürzere Historie haben, lautet das Fazit von Dr. Marc Andree Groos, Geschäftsführer Vaillant Deutschland.

 
Hartmut Scheffler, Geschäftsführer TNS Infratest

Wo „Made in Germany“ draufsteht, muss auch „Made in Germany“ drin sein - so das Votum der Bevölkerung und ein wichtiges Ergebnis einer aktuellen repräsentativen TNS Infratest Umfrage. Zukunftsmärkte für deutsche Unternehmen sieht ein repräsentativer Teil der Bevölkerung vor allem im Umwelt- und Energiebereich. Den TNS Infratest Trendletter „Made in Germany“ stellte Hartmut Scheffler, Geschäftsführer TNS Infratest, exklusiv auf dem 3. Deutschen Marken-Summit vor.

 
Wolfgang von Meibom, Chairman von Bird & Bird

„Made in Germany“ ist ein Begriff im Wandel. Er wird in Zukunft durch „Made by a German Company“ und ähnliche Herkunftsbezeichnungen abgelöst. Produziert wird international, Komponenten werden aus unterschiedlichen Regionen zugeliefert. Somit ist der Begriff „Made in Germany“ langfristig juristisch nicht mehr haltbar, führte Wolfgang von Meibom, Chairman von Bird & Bird aus.

 
Prof. Dr. Jürgen Häusler, Chairman von Interbrand Central and Eastern Europe

Starke deutsche Marken prägen und verändern das Image von Deutschland im Ausland. Ein Imagetransfer findet zunehmend in umgekehrter Richtung statt, darauf wies Prof. Dr. Jürgen Häusler, Chairman von Interbrand Central and Eastern Europe, hin.

 
Volker Merk, Geschäftsführer, SAP Deutschland

„Die Wahrnehmung der eigenen Marke als 'Made in Germany' kann ein wesentliches, positives Alleinstellungsmerkmal bilden. Insbesondere in Märkten wie der Informationstechnologie, die von amerikanischen Anbietern dominiert werden.“ Volker Merk, Geschäftsführer, SAP Deutschland

 
 
 
1 - 10 von 30 aktuellen Artikeln in dieser Rubrik
123
Suche 
 
F.A.Z.-INSTITUT
Publikationen
 
   
3. Deutscher Marken-Summit 
   
 

Dokumentation 2009
Impressionen des Haupttages
Impressionen des Vorabends
Ausgewählte Thesen
Pressemitteilung 2009
Programm 2009
 
   
Danksagung 
   
 

Wir danken unseren Fachbeiräten

Professor Dr. Christian Belz,
Universität St. Gallen,
Gf. Direktor, Institut für Marketing und Handel

Gabriele Eick,

Vorsitzende des Kuratoriums, MC Frankfurt
Vizepräsidentin, Deutscher Marketing Verband