Endstation Museum: Problembär Bruno für immmer gezähmt

Ende eines Problembären

„Bruno“ ist jetzt ein Museumsbär

Wer „Bruno“ sagt, der muss auch „Bär“ sagen. So war es im Sommer 2006, als endlich wieder ein Braunbär durch deutsche Lande zog. Irgendwann wurde „Bruno“ jedoch als lästig, schließlich als Problembär empfunden. Jetzt ist er ein Museumsbär.

Lesermeinungen zum Beitrag

26. März 2008 18:20

Tragisch bis Schade...

Dirk Walbrühl (Kelen)

Bruno einzufangen war den Behörden wohl zu teuer oder aufwendig. Nicht, dass der einzige Braunbär Deutschlands nach all dem Medienrummel schon für ansteigende Besucherzahlen in einem Zoo gesorgt hätte. Nach dem 'Abschussbefehl' ihn im Hofbräuhaus oder an der Wand der CSU-Parteizentrale aufzuhängen, wäre zumindest ehrlicher gewesen ...

Apropos, was ist eigentlich mit Knut? Der ist doch auch ein berühmter Bär und schnappt neuerdings nach Kindern? Gut, dass er das mal nicht in Bayern tut.

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