Grenzgebiet Bayern/Hessen

So viele Maikäfer wie seit fünfzig Jahren nicht mehr

Ausnahmesituation im hessisch-bayerischen Grenzgebiet: 20 bis 30 Millionen Waldmaikäfer fressen dort die Eichen kahl, und ihre Larven, die Engerlinge, schädigen die Wurzeln der Bäume. Von Ewald Hetrodt

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Mai 2008 19:14

Seien wir froh, daß es wieder Maikäfer gibt

Michael Menzel (Galenos)

Da setzen ein paar Oberschlaue "Naturschützer" an, in die komplizierten Ökostruktur einzugreifen. Sie wollen es wieder besser wissen, als die Natur. Laßt die Finger aus einem kunstvollen Ökogebilde, das ihr sowieso nicht versteht! Wer das Alter erreicht hat, daß er frühe Jahre mit dem Auftreten der Maikäfer erleben durfte, nimmt dies als ein hoffnungsvolles Anzeichen einer Erholung einer ehemals vergifteten Umwelt. Ökospinner, die nicht müde werden, vor allem und jedem zu warnen und Verbote und Warnungen und sich ohnehin nie erfüllende Weltuntergangsszenarien zu produzieren. Wie wäre es, ihr laßt der Natur ihren Lauf und greift NICHT ein, da ihr zu dumm seid, die Folgen zu ermessen? Könnt Ihr nur töten und Angst machen? Wie wäre es, wenn ihr MIT der Natur leben würdet und euch selbst als deren Teil begreifen würdet? Oder ist da schon wieder eine Lobby am Werk, der es um Geld geht, das vielleicht wegen ein paar beschädigten Eichen den Großgrundbesitzern verloren geht?

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14. Mai 2008 19:12

Maikäfer

Ralf Urban (rawub)

Noch gar nicht lange her (34 Jahre - 1974): Reinhard Mey: "Es gibt keine Maikäfer mehr"...... Das sieht man heute wohl ein wenig anders. Ob wir in 34 Jahren die CO2-Hysterie genau so sehen werden?

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