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Zur Ordnung

Unter dem Geldgewölbe

Obamas Plan, der Zentralbank Fed die Regulierung des amerikanischen Finanzsystems zu übertragen, ist falsch - und auch in Deutschland und Europa wäre das Vorhaben ein Fehlgriff, der das System schwächt, anstatt es zu stabilisieren. Von Hans D. Barbier

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Grenzen des Lernens

Noch ist die zerstörerische Kraft dieser Wirtschaftskrise in allen ihren Erscheinungsformen und Folgen nicht gebändigt. Aber die Krise könnte auch eine Mahnerin für das Anpacken von Reformen in vielen Bereichen der Wirtschaft sein. Von Hans D. Barbier

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Krisenerfahrungen

Es wird Aufgabe der Fachleute sein, die jüngste Wirtschaftskrise aufzuarbeiten und Lehren aus ihrer Besonderheit zu ziehen. Schon heute liefert die Krise ein paar Erfahrungen, die sich im Dienste des Lernens als überliefernswert anbieten. Von Hans D. Barbier

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Haftung in Europa

Der Vertrag von Maastricht ist eindeutig: Verhält sich ein Nationalstaat der EU stabilitätsgefährend, kann er nicht mit Hilfe rechnen. Doch plötzlich denkt die Politik darüber nach, wirtschaftlich Bedrängte „herauszupauken“. Doch das ist der Anfang vom Ende der Stabilität des Euro. Von Hans D. Barbier

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Was ihr nicht wollt

Wer ist eigentlich verantwortlich für die hohen Staatsschulden? Die Politiker. Sie versäumen es, wirkungsvolle Schuldenbremsen zu konstruieren. Denn es ist leichter, den duldsamen Bürger zum Genuss, als zum Sparen zu animieren. Von Hans D. Barbier

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Staatsbilder

Die Union ist in einem erschreckenden Maße ordnungspolitisch untreu: In der Wahl zwischen dem Freiheit gewährenden und dem nach Opportunität lenkenden Staat entscheidet sie sich zunächst für den Bruch mit der Rentenformel. Für eine Steuersenkung kann somit kaum Geld übrig bleiben. Von Hans D. Barbier

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Der Ruf der dreiundachtzig

Ist die Wirtschaftspolitik noch zu retten? Für das Fach „Ordnungspolitik“ hatte der Lehr- und Forschungskanon deutscher Universitäten traditionell einen guten Leumund. Nun geht es um das Retten einer akademische Disziplin. 83 Ökonomen suchen nach Unterstützung. Von Hans D. Barbier

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Blindflug über den Zyklus

Über ein halbes Jahr ist es nun her, dass die Welt erfahren hat, wie labil ihre Finanzsysteme sind. Reformen der Regelwerke wurden in Aussicht gestellt. Aber bisher hat sich, außer den Rettungsaktionen der ersten Schrecksekunde und der Vorbereitung von steuerfinanzierten Bad Banks, wenig getan. Von Hans D. Barbier

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Tims Tricktrack

Was immer der nach dem amerikanischen Finanzminister benannte Geithner-Plan für die Sanierung des amerikanischen Bankwesens leisten wird: Ins Lehrbuch der Spieltheorie gehört er auf jeden Fall. In diesem Plan spielen alle. Der Staat spielt seine Rolle über die Bande der Verfassung. Von Hans D. Barbier

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Zum Meineid nach London

Wenn die Staats- und Regierungschefs der G-20-Staaten sich am Donnerstag in London versammeln, dann werden sie das Versprechen wiederholen, das sie der Welt im November des vergangenen Jahres in Washington gegeben haben. Was für Prachtkerle - und was für Heuchler! Von Hans D. Barbier

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Die Mütchenkühler

Wie weit will die Politik in der Krise noch gehen? Plötzlich werden Errungenschaften wie das Recht auf Eigentum in Frage gestellt oder das marktwirtschaftliche Prinzip der Gewinnmaximierung als „Gier“ gegeißelt. Doch Rettung hat nichts mit Rache zu tun. Von Hans D. Barbier

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Und führe uns nicht in Versuchung

Die Finanzkrise hat die Öffentlichkeit die Gier der Banker geißeln lassen. Warum aber spricht niemand von fehlleitenden Bilanzierungs- und Regulierungsvorschriften? Von Hans D. Barbier

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Bis zur Enteignung

Über Rettungen gibt es derzeit wenig Gutes zu sagen. Denn im Superwahljahr 2009 missbraucht die Politik Rettungen eher als Vehikel zu Enteignungen - und übersieht geflissentlich die Alternativen.

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Zum liberalen Konsens

Die Politik beschäftigt sich derzeit mit „Schweinkram“ - als solcher ist die Enteignung im Rettungsfall zu bezeichnen. Dies geht einher mit der Frage: Was können wir aus der Krise lernen? Eines sicherlich: Ein mit Augenmaß regulierter Finanzmarkt führt nicht in die Unfreiheit. Von Hans D. Barbier

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