Real Madrid
Leibwächter für Cristiano Ronaldo
Real Madrid will Szenen wie diese bei der Präsentation Cristiano Ronaldos am Montagabend künftig verhindern: Angesichts des Rummels um seine Person soll der 24-Jährige künftig auf Schritt und Tritt von bis zu drei Leibwächtern begleitet werden. Sie sollen den 94 Millionen Euro teuren Portugiesen nicht nur vor aufdringlichen Fans, sondern auch vor den Paparazzi schützen. „Anders lässt sich das Ganze nicht mehr kontrollieren”, wurden am Mittwoch die Verantwortlichen des Sicherheitsdienstes des spanischen Vereins in der Presse zitiert. Clubeigene Leibwächter für einen Spieler hat es in der Geschichte der „Königlichen” bisher noch nie gegeben - nicht einmal für Fußballikone David Beckham. Der hatte seine eigenen Bodyguards. Im Trainingslager des spanischen Rekordmeisters in Irland wird deshalb auch erstmals kein Publikum zugelassen sein. Ronaldo selbst scheint von dem Personenschutz nicht begeistert zu sein. „Ich brauche ihn nicht”, hatte er noch am Montag gesagt. Er werde sich aber den Auflagen seines neuen Arbeitgebers beugen, versprach er.