
China schickt seine besten Leute seit Jahren ins Ausland um dort etwas dazuzulernen. Erste Anlaufstelle dürfte hierbei USA sein, doch auch Deutschland ist hier vertreten.
Mit diesen Leuten trinken wir dann gerne eine Tasse Chinesischen Tee, vergessen aber, dass wir hier kein Entwicklungsland vor uns haben, welches mal einen Brunnen für die Bauern bohren will, sondern eine Großmacht!
Parallel dazu sind deutsche Manager stolz, wenn sie ein Joint Venture mit den Chinesen haben. Pustekuchen! Sobald die Deutschen am Abend die Fabrik in China verlassen haben, rücken doch die Chinesen aus und kupfern alles ab.
Deutschlands Manager "exportieren" hier das Know-how unserer Ingenieure umsonst nach China, um für ein paar Jährchen mehr Gewinn durch den Einsatz billigerer China-Arbeiter zu haben.
Langfristig sind die Chinesen aber nicht so blöd, dass sie uns den Profit machen lassen. Sie bauen lieber alles nach und kehren uns dann unter den Tisch.
Wenn wir hier nicht schleunigst nach- und umdenken werden WIR in 20 Jahren Reis essen und Tee trinken!

Das liest sich geradeso, als wäre die Forschung und Wissenschaft die Triebfeder eines neuen Nationalismus.
Zwar habe ich die OECD Statistik noch nicht im Original gesehen, aber offenbar werden die Forschungsausgaben hier nach Ländern aufgeschlüsselt.
Wieviel investiert den China nun pro Kopf der Bevölkerung?
Schließlich hat Deutschland Projekte wie Ariane, Airbus, CERN nicht alleine finanziert. Da müssen schon die Anstrengungen und Gelder aller zahlenden Staaten zusammengezählt werden, um ein realistisches Bild zu erhalten.
Forschungseinrichtungen wie DESY und Universitäten in Deutschland stehen auch ausländischen Forschern und Studenten zur Verfügung. In China aber sind das Waffen um eine neue Weltmachtstellung zu erreichen?!